Der Artikel ist lächerlich, genau so wie viele der Kommentare dazu.
1) Frau Mucha ist Ministerin für Sport und Tourismus, also nicht für Fußballfachwissen. Wichtiger für die Beurteilung ihrer Tätigkeit ist also, was sie in der Tourismusförderung und der (Breiten-) Sportstruktur erreicht - für den Profifußball braucht man kein eigenes Ministerium.
2) Es ist absolut peinlich für den Autor, bei dem Tenor des Artikels den weißen und den schwarzen Gurt zu verwechseln.
3) Eigentlich erfährt man in dem Artikel nicht viel über ihre Leistungen, außer dass sie offensichtlich nicht sehr fußballbegeistert ist.
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