DPABange Stunden für Schlecker-Mitarbeiter: Nachrichtenagenturen zufolge ist eine Bürgschaft aller Bundesländer für eine Auffanggesellschaft gescheitert. Nun will Baden-Württemberg mit Bayern und Nordrhein-Westfalen alleine die Haftung übernehmen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...824350,00.html
... schlage vor, Sie lernen zunächst einmal den Unterschied zwischen 'umsonst' und 'vergeblich'.
Wer zu Hungerlöhnen anheuert, anstatt dagegen anzulärmen unterstützt damit ein perfides System und sorgt für dessen weitere Verbreitung. Dafür kann ich kein Mitleid entwickeln. Nichts für ungut bitte.
Es geht nicht um das Unternehmen, das ist sowieso perdu. Es geht um die Menschen. Eine Firma bezeichnet darüberhinaus nur den Namen eines Unternehmens.
Der perfide Tip, die Arbeitsagenturen könnten sich um die Vermittlung kümmern, ist typisch FDP.
Keine Ahnung von der Realität. Den Arbeitsagenturen wollen sie im Bund doch auch das Geld kürzen.
Abwählen. Im Mai bietet sich die letzte Gelegenheit, dem Herrn Oberstabsarzt a.D. zu zeigen, wie sich so was anfühlt, wenn man seinen Arbeitsplatz räumen muß.
Soll der Staat bei jeder Pleite Abfindungen zahlen? Eine zentrale Auffanggesellschaft hätte den betroffenen Frauen kaum helfen können. Für 6 Monate hätten sie vor dem Arbeitslosengeld Bezüge gehabt, was einer Abfindung entspricht. Profitiert hätten die Manager der Auffanggesellschaft. Die dezentral aktive Arbeitsagentur kann den Frauen besser helfen.