Vielleicht könnte ihm der BVB eine Eintrittskarte schenken...
Klaus Kuchheuser*zieht seit mehr als 40 Jahren durch Europa. Seine Begleiter: 200 Kuscheltiere und Plüschpuppen. Täglich bekommt er neue geschenkt und gibt sie für ein paar*Euro*weiter. Davon lebt er. Die Geschichte eines Mannes, der immer unterwegs ist und nie ankommt.
http://www.spiegel.de/reise/deutschl...763388,00.html
Vielleicht könnte ihm der BVB eine Eintrittskarte schenken...
Super Typ!
Eigentlich sollte man diesen Herrn in die Schulen einladen um sein Lebensmodell zu praesentieren. Vielleicht findet er noch Nachahmer?
Hm, eigentlich sollten wir alle das so machen.
Sechs Jahre noch, dann ist er im Rentenalter....
Der perfekte Erzähler für unser gemeinnütziges Projekt Memoro - Die Bank der Erinnerungen e.V. http://www.memoro.org/de
Auch ich habe lange Jahre in Frankreich gelebt, wäre vielleicht die erste "Brücke", damit er sich leichter vor der Kamera "öffnet".
Schon die Aussage: "Viele wollen immer nur haben, haben, haben, und wenn sie tot sind, haben sie gar nichts mehr." Passt zu Georg Ringsgwandls Song: "Nix mitnehma". In Zeiten der Gier und des Egoismuses regen solche Aussagen vielleicht zu einem Umdenken an? Und wenn es nur kleine Anregungen sind, die etwas auslösen, etwas "triggern"..
Ich würde ihm gerne einen Teil des Tickets in die USA zahlen.
Ich finde, jeder sollte die Chance haben, seinen Traum zu leben.
Vielleicht schafft er es ja wirklich in die USA?!
Der Weg der weißen Wolke
Ein weiser Mensch ist wie eine weiße Wolke,
die sich am Himmel bewegt - nicht wissend, wohin,
aber voller Vertrauen.
Unbesorgt, denn, wohin auch immer der Wind ihn treibt,
dort wird das Ziel sein.
Überall ist das Ziel; du mußt es nur zulassen.
Einfach zulassen,
loslassen,
dich hingeben.
Alles geschieht zu seiner richtigen Zeit.
(OSHO)
Wieso vermuten Sie, dass Herr Kuchheuser Ihnen überhaupt etwas erzählen will? Ich denke, dass Sie nur dieses Forum zu Werbung für Ihr/Euer Projekt missbrauchen. Wenn Ihnen wirklich an einer Zusammenarbeit liegt, schreiben Sie doch einfach den Spiegel an und fragen nach, ansonsten nutzen Sie hier die Geschichte von Hernn Kuchheuser und die Arbeit von Herrn Lück für ihre Zwecke aus, sonst nichts.
Herr Kuchheuser hat sich bereits vor der Kamera geöffnet, nur eben leider gegenüber Herrn Lück. Dass ist natürlich ärgerlich für Sie und bedeutet, dass Sie ihre Arbeit selber machen müssen. Ich habe alerdings nicht den Eindruck, dass Herr Kuchheuser das jetzt ein mal im Monat machen möchte.
Ich verstehe übrigens auch ohne Anführungszeichen, dass Sie die "Brücke" metaphorisch meinen, aber ich glaube, wie gesagt, kaum, dass Herr Kuchheuser in nächster Zeit Bedarf an durch Frankreichaufenthalt qualifizierten Brücken hat.
Aber gehen Sie doch hin und fragen ihn selbst ...
Ich war übrigens auch schon mal in Frankreich :-)
Jaja, das letzte Hemd hat keine Taschen, alter Hut und wahr. Und prima, dass Sie Ringsgwandl kennen und jetzt ihn und den Herr Kuchheuser für ihre "Botschaft" einspannen möchten.
Aber was, wenn es nur kleine Anregungen sind, wie z. B. dass Sie allen Ernstes "triggern" sagen, dass Ihnen gar keiner zuhört?
Auch ich würde dem Herrn helfen und einen Teil eines Flugtickets bezahlen. Wenn Leute noch so einfach leben und solche Träume haben, die nicht irgendwelche riesigen Fernseher oder schnelle Autos oder anderes Geprotze sind, dann finde ich das immer faszinierend. Sowas ist leider in unserer heutigen Welt viel zu selten.
Und ein Plüschtier von mir würde ich ihm auch noch mitgeben.
Als Gegenleistung wünsche ich mir dann Postkarten von seiner Tour (natürlich gebe ich ihm das Geld fürs Porto mit).
Ein kleines bischen Neid keimt auf...
Ja, am Ticket würde ich mich auch beteiligen. Möchte der Spiegel das nicht mal organisieren? :)