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Pleite von Lehman Brothers: Erste Opfer erhalten Entschädigungschecks

dpaMehr als dreieinhalb Jahre nach der folgenschweren Pleite der US-Bank Lehman Brothers haben die ersten deutschen Gläubiger Schecks mit Entschädigungszahlungen erhalten. Das Problem: Die meisten von ihnen dürfen das Geld nicht behalten.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...829470,00.html
  1. #1

    Schöne Quote

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehr als dreieinhalb Jahre nach der folgenschweren Pleite der US-Bank Lehman Brothers haben die ersten deutschen Gläubiger Schecks mit Entschädigungszahlungen erhalten. Das Problem: Die meisten von ihnen dürfen das Geld nicht behalten.

    Pleite von Lehman Brothers: Erste Opfer erhalten Entschädigungschecks - SPIEGEL ONLINE
    Na das ist doch eine sehr schöne Quote, zu der man nur gratulieren kann.
  2. #2

    Na klar

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehr als dreieinhalb Jahre nach der folgenschweren Pleite der US-Bank Lehman Brothers haben die ersten deutschen Gläubiger Schecks mit Entschädigungszahlungen erhalten. Das Problem: Die meisten von ihnen dürfen das Geld nicht behalten.

    Pleite von Lehman Brothers: Erste Opfer erhalten Entschädigungschecks - SPIEGEL ONLINE
    Die deutschen Gläubiger sind mal wieder die letzten die etwas bekommen.
  3. #3

    .

    Zitat von frodo88 Beitrag anzeigen
    Die deutschen Gläubiger sind mal wieder die letzten die etwas bekommen.
    Lesen Sie eigentlich einen Artikel bevor Sie ihn kommentieren?
    Da steht doch ganz klar, das die deutschen Anleger von den hiesigen Banken schon entschädigt wurden.
    Hauptsache gemotzt.
  4. #4

    ...müsste es heißen: Das große Glück: Die meisten von ihnen dürfen das Geld nicht behalten. Immerhin haben die, die das Geld abgeben, zum Teil 50% statt der 17% erhalten.
  5. #5

    Zitat von frodo88 Beitrag anzeigen
    Die deutschen Gläubiger sind mal wieder die letzten die etwas bekommen.
    Achso, Sie wollen also 10%tige Anlagen bei einem Risiko von Null. So etwas gibst nicht. Wer trotzdem solche Risiken eingeht, sollte froh sein, bei einer Pleite überhaupt etwas zurück zu bekommen.
  6. #6

    Leider zeichnet sich der Beitrag dadurch aus, dass die Banken als die Bösen dargestellt werden. Dabei haben sie den Kunden einen Gefallen getan.

    Ohne Abtretung der jetzt tatsächlich "abzugebenden" Entschädigung hätten die Investoren nur diese bekommen, also je nach Rechnung 14 bis 17 Prozent.

    Weil sie sich mit der Bank geeinigt haben, bekommen sie 50 Prozent. Das ist das dreifache.

    Ich habe auch schon die eine oder andere Pleite bei meinen Investments erlebt (Griechenland ...), 50 Prozent habe ich bislang noch nie wieder gesehen.
  7. #7

    Bei manchen Banken geht die Lehman-Zahlung an die Bank. Im Falle der Citibank zumindest über das Verfahren der Verbraucherzentrale kann man die Auszahlung behalten. Dies kann sogar dazu führen, dass einige wenige sogar noch Gewinn machen, wenn über das Punktesystem der VZ eine Quote von 90% herauskam. Bei den meisten Geschädigten war es vermutlich eher unter 50%. Bin mal gespannt wann jetzt die durch die Targobank gesammelten Forderungen beglichen werden, eigentlich wäre ja jetzt zumindest ein Rundschreiben angebracht.

    P.S.
    Ja man hätte sich vor dem Engagement besser erkundigen müssen. Andererseits waren einige Institute, allen voran Citi, so stark an Lehman gebunden das man sich kaum vorstellen kann die haben nix gewusst ...
  8. #8

    Auszahlung fast abgeschlossen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehr als dreieinhalb Jahre nach der folgenschweren Pleite der US-Bank Lehman Brothers haben die ersten deutschen Gläubiger Schecks mit Entschädigungszahlungen erhalten. Das Problem: Die meisten von ihnen dürfen das Geld nicht behalten.

    Lehman Brothers: Deutsche Opfer erhalten Entschädigung - SPIEGEL ONLINE
    Unsere Mandanten haben mittlerweile alle zumindest die erste Rate erhalten. Vgl. LSS LEONHARDT SPNLE SCHRDER - Frankfurt am Main








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