Forum: Blogs
Plankton in der Arktis: Es grünt unter dem Eis
REUTERSUnter den dünner werdenden Eisschollen der Arktis wollen US-Forscher riesige Flächen von blühendem Plankton gefunden haben. Die grünen Wolken sind Nahrungsmittelfabriken im Meer - und waren bisher in der eisbedeckten Region nicht bekannt. Doch wie verlässlich sind die Daten?
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...837520,00.html
- #10 08.06.2012 14:03 von
- #11 08.06.2012 15:02 von
- #12 08.06.2012 15:32 von
- #13 08.06.2012 15:57 von
Sinapis arvensis
- #14 08.06.2012 16:07 von
- #15 08.06.2012 18:13 von
.
Ich gebe dir gerne Nachhilfe in Biologie :-)
Ich zitiere: "Pflanzen wie Gerste, Weizen und Zuckerrüben brauchen weniger Wasser und bilden mehr Biomasse, wenn sie unter Bedingungen leben, in denen viel mehr CO2 in der Atmosphäre vorhanden ist als jetzt. Dies haben Braunschweiger Wissenschaftler in mehrjährigen Versuchsreihen gezeigt."
Hier der Link Link
So, und nun erkläre mir bitte wie du auf "Binsenweisheit" kommst. ich kann es mir schon denken: Es passt nicht in dein "Feindbild CO2" wenn ich recht habe ;-)
Wie du auf den afrikanischen Bauern kommst ist mir jedoch schleierhaft. Nur weil der Mensch nicht mit Veränderung klarkommt, bedeutet es noch lange nicht, dass diese schlecht ist. Es bleibt dabei: Der Flora und Fauna geht es besser - ob es einem afrikanischen Kleinbauern nun passt oder nicht! Das Gesamtergebnis zählt!
Zum Thema Bodenversiegelung eines anderen Posters: Da besteht leider kein kausaler Zusammenhang in dem Vergleich. Die Argumentation ist daher nicht schlecht, sondern erst gar nicht vorhanden. Ein hoher CO2-Anteil und ein damit erhöhtes Pflanzenwachstum ist unabhängig von der zur Verfügung stehenden Fläche. Ob der Regenwald nun auf 2Mrd ha wächst oder nur auf 1Mrd ha. spielt keine Rolle bei dem von mir erwähnten Effekt ;-) Ich spare mir daher eine Antwort auf dessen Kommentar erwähne es aber hier am Rande.
Gruß!
Jule
PS: Nichts zu danken ;-) - #16 08.06.2012 18:29 von
Einmal bezweifle ich, ob Sie die Qualität meiner Beiträge beurteilen können.
Zum Zweiten:
Gerade weil ich mich für "Naturforschung" interessiere und mich damit beschäftige, kann ich, im Gegensatz zu Ihnen, erkennen, was sinnvolle und was sinnlose Forschung ist.
Zum Dritten:
Sie halten also jede Art von Forschung für sinnvoll und die eingesetzten Gelder gut angelegt? - #17 08.06.2012 18:31 von
Gelten Ihre Erkenntnisse auch bei Dürren, Waldbränden und Überschwemmungen? Biomasse sagt noch gar nichts, zumal die Ergebnisse nur für Laborbedingungen gelten, nicht aber im Freiland! Dort sind Licht, Nährstoffe und Wasser wichtiger als CO2. Sie glauben an Märchen, weil Sie an das gute CO2 glauben möchten.
- #18 08.06.2012 18:49 von
Lange Schatten
Ich kann Sie vollständig beruhigen: ich kann!
Ich hab's doch gewußt: Sie sind Satiriker!
Halten Sie Ihre Telefonleitung frei: Die DFG wird Sie sicher in Kürze als Gutachter engagieren wollen. :-)))))))
"Wem Stolz und Dünkel in die Ohren schrein,
Was sie für Wunderdinge leisten,
Dem fällt sogleich das Sprichwort ein:
Das schlechtste Rad am Wagen knarrt am meisten."
August Friedrich Ernst Langbein (1757-1835) - #19 08.06.2012 19:19 von
Schade, daß es im Freiland nicht gilt
"Um hier zu zuverlässigen Ergebnissen zu kommen, errichteten Weigel und seine Mitarbeiter auf einem Versuchsfeld eine europaweit einmalige CO2-Anreicherungsanlage, mit der die zukünftigen Konzentrationen dieses Gases in der Atmosphäre sowie unterschiedliche Trockenheitsbedingungen direkt im Freiland simuliert werden können."
- scinexx | Mehr CO2 tut Pflanzen gut: Kulturpflanzen brauchen weniger Wasser bei steigenden CO2-Konzentrationen in der Atmosphre - CO2, Kulturplanzen, Klimawandel, Atmosphre, Biomasse, Wasser, Kohlendioxid,Gerste, Weizen, Zuckerrben, Hirse
Manchmal richtig, manchmal nicht. Keine brauchbare Aussage.
Die aktuellen Top-Themen

Antworten / Zitieren

