Plankton in der Arktis: Es grünt unter dem Eis

REUTERSUnter den dünner werdenden Eisschollen der Arktis wollen US-Forscher riesige Flächen von blühendem Plankton gefunden haben. Die grünen Wolken sind Nahrungsmittelfabriken im Meer - und waren bisher in der eisbedeckten Region nicht bekannt. Doch wie verlässlich sind die Daten?

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...837520,00.html
  1. #10

    Man kann wirklich Alles übertreiben!

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Ich bin fest davon überzeugt, dass der Krill und dann auch die anderen Fischlein alleine wissen, wie das vor sich geht. Oder müssen die das Fressen von den Forschern gezeigt bekommen?.Man kann wirklich Alles übertreiben!
    Die Organismen liefern damit die Grundlage der Nahrungskette im Meer.

    Und die Nahrungskette im Meer interessiert wen? Na ja, Sie interessiert die Nahrungskette nicht. Ihr Fisch kommt ja aus dem Supermarkt.
  2. #11

    Zitat von maschinchen Beitrag anzeigen
    Erzählen Sie mal Ihre Binsenweisheiten (mehr co2=besser für Pflanzen) einem afrikanischen Kleinbauern, der schon jetzt unter den Folgen des Klimawandels zu leiden hat. Und sparen Sie sich dabei Ihre selten dämlichen Smileys.
    der afrikanische kleinbauer leidet mehr darunter, daß ihm in regelmässigen zyklen sein ackerland unterm hintern weggebombt wird, weil irgendwelche warlords immer neue felder für blutdiamanten und blutgold auftun müssen, weil sie sonst nicht mehr der "king" sind.
  3. #12

    Zitat von Mustermann Beitrag anzeigen
    Die Organismen liefern damit die Grundlage der Nahrungskette im Meer.

    Und die Nahrungskette im Meer interessiert wen? Na ja, Sie interessiert die Nahrungskette nicht. Ihr Fisch kommt ja aus dem Supermarkt.
    Ihr Fisch kommt aus der Arktis und lebt unter dem Eis?
    Solche Forschungen mögen ja interessant sein, aber auch Sie glauben doch nicht, dass dadurch der Fisch in der Theke billiger wird.
    Hauptsache, ein neuer Eisbrecher wird finanziert.
    Man kann wirklich Alles übertreiben.
  4. #13

    Sinapis arvensis

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Man kann wirklich Alles übertreiben.
    Ja. Zum Beispiel die Anzahl der absolutsinhaltsleeren Beiträge, die man absetzt. Wenn Sie sich nicht die Bohne für die Naturforschung interessieren, erhebt sich die Frage, warum Sie dann nicht davon lassen können, ihren faden, geschmacklosen Senf zu allem und jedem abzugeben.
  5. #14

    interessante Theorie

    Zitat von Jule25 Beitrag anzeigen
    Es ist kein Geheimnis, dass es der Flora und Fauna immer dann am besten ging, wenn die Temperaturen höher waren als heute....
    das wurde auch erklären warum das blühende Plankton, von dem hier die Rede ist, ausgerechnet in der Arktis blüht. Wo könnte es wärmer sein als unter dem Eis der Tschuktschen See.
  6. #15

    .

    Zitat von maschinchen Beitrag anzeigen
    Erzählen Sie mal Ihre Binsenweisheiten (mehr co2=besser für Pflanzen) einem afrikanischen Kleinbauern, der schon jetzt unter den Folgen des Klimawandels zu leiden hat. Und sparen Sie sich dabei Ihre selten dämlichen Smileys.

    Ich gebe dir gerne Nachhilfe in Biologie :-)

    Ich zitiere: "Pflanzen wie Gerste, Weizen und Zuckerrüben brauchen weniger Wasser und bilden mehr Biomasse, wenn sie unter Bedingungen leben, in denen viel mehr CO2 in der Atmosphäre vorhanden ist als jetzt. Dies haben Braunschweiger Wissenschaftler in mehrjährigen Versuchsreihen gezeigt."

    Hier der Link Link

    So, und nun erkläre mir bitte wie du auf "Binsenweisheit" kommst. ich kann es mir schon denken: Es passt nicht in dein "Feindbild CO2" wenn ich recht habe ;-)

    Wie du auf den afrikanischen Bauern kommst ist mir jedoch schleierhaft. Nur weil der Mensch nicht mit Veränderung klarkommt, bedeutet es noch lange nicht, dass diese schlecht ist. Es bleibt dabei: Der Flora und Fauna geht es besser - ob es einem afrikanischen Kleinbauern nun passt oder nicht! Das Gesamtergebnis zählt!

    Zum Thema Bodenversiegelung eines anderen Posters: Da besteht leider kein kausaler Zusammenhang in dem Vergleich. Die Argumentation ist daher nicht schlecht, sondern erst gar nicht vorhanden. Ein hoher CO2-Anteil und ein damit erhöhtes Pflanzenwachstum ist unabhängig von der zur Verfügung stehenden Fläche. Ob der Regenwald nun auf 2Mrd ha wächst oder nur auf 1Mrd ha. spielt keine Rolle bei dem von mir erwähnten Effekt ;-) Ich spare mir daher eine Antwort auf dessen Kommentar erwähne es aber hier am Rande.

    Gruß!
    Jule

    PS: Nichts zu danken ;-)
  7. #16

    Zitat von cassandros Beitrag anzeigen
    Ja. Zum Beispiel die Anzahl der absolutsinhaltsleeren Beiträge, die man absetzt. Wenn Sie sich nicht die Bohne für die Naturforschung interessieren, erhebt sich die Frage, warum Sie dann nicht davon lassen können, ihren faden, geschmacklosen Senf zu allem und jedem abzugeben.
    Einmal bezweifle ich, ob Sie die Qualität meiner Beiträge beurteilen können.
    Zum Zweiten:
    Gerade weil ich mich für "Naturforschung" interessiere und mich damit beschäftige, kann ich, im Gegensatz zu Ihnen, erkennen, was sinnvolle und was sinnlose Forschung ist.
    Zum Dritten:
    Sie halten also jede Art von Forschung für sinnvoll und die eingesetzten Gelder gut angelegt?
  8. #17

    Zitat von Jule25 Beitrag anzeigen
    Ich gebe dir gerne Nachhilfe in Biologie :-)
    Gelten Ihre Erkenntnisse auch bei Dürren, Waldbränden und Überschwemmungen? Biomasse sagt noch gar nichts, zumal die Ergebnisse nur für Laborbedingungen gelten, nicht aber im Freiland! Dort sind Licht, Nährstoffe und Wasser wichtiger als CO2. Sie glauben an Märchen, weil Sie an das gute CO2 glauben möchten.
  9. #18

    Lange Schatten

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Einmal bezweifle ich, ob Sie die Qualität meiner Beiträge beurteilen können.
    Ich kann Sie vollständig beruhigen: ich kann!

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Gerade weil ich mich für "Naturforschung" interessiere und mich damit beschäftige, kann ich, im Gegensatz zu Ihnen, erkennen, was sinnvolle und was sinnlose Forschung ist.
    Ich hab's doch gewußt: Sie sind Satiriker!
    Halten Sie Ihre Telefonleitung frei: Die DFG wird Sie sicher in Kürze als Gutachter engagieren wollen. :-)))))))


    "Wem Stolz und Dünkel in die Ohren schrein,
    Was sie für Wunderdinge leisten,
    Dem fällt sogleich das Sprichwort ein:
    Das schlechtste Rad am Wagen knarrt am meisten."

    August Friedrich Ernst Langbein (1757-1835)
  10. #19

    Schade, daß es im Freiland nicht gilt

    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Biomasse sagt noch gar nichts, zumal die Ergebnisse nur für Laborbedingungen gelten, nicht aber im Freiland! .
    "Um hier zu zuverlässigen Ergebnissen zu kommen, errichteten Weigel und seine Mitarbeiter auf einem Versuchsfeld eine europaweit einmalige CO2-Anreicherungsanlage, mit der die zukünftigen Konzentrationen dieses Gases in der Atmosphäre sowie unterschiedliche Trockenheitsbedingungen direkt im Freiland simuliert werden können."
    - scinexx | Mehr CO2 tut Pflanzen gut: Kulturpflanzen brauchen weniger Wasser bei steigenden CO2-Konzentrationen in der Atmosphre - CO2, Kulturplanzen, Klimawandel, Atmosphre, Biomasse, Wasser, Kohlendioxid,Gerste, Weizen, Zuckerrben, Hirse


    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    im Freiland! Dort sind Licht, Nährstoffe und Wasser wichtiger als CO2.
    Manchmal richtig, manchmal nicht. Keine brauchbare Aussage.