"Schavan reist und schweigt"
Naja, irgendwann ist die Reise aber zu Ende und das Schweigen wird gebrochen werden müssen :-)
DPAAnnette Schavan, Bundesbildungsministerin unter Plagiatsverdacht, ist in Erklärungsnot - doch erklären will sie sich derzeit nicht weiter. Nach dem ersten Schock am Mittwoch tingelt sie auf Wahlkampftour durch Norddeutschland. Die Uni entscheidet nächste Woche, ob sie in dem Fall ermitteln will.
http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...831179,00.html
"Schavan reist und schweigt"
Naja, irgendwann ist die Reise aber zu Ende und das Schweigen wird gebrochen werden müssen :-)
Wenn man sich die Fakten auf "schavanplag" anschaut, könnte es ungemütlich werden. Allerdings sollte Frau Schavan erst Stellung beziehen. schavanplag
Da siieht man mal wieder das wahre Gesicht dieser überheblichen Dame.
schwieg,bis es nicht mehr ging.Es ist doch völlig unwichtig,wer der anonyme Schreiber ist.Wichtig ist nur die Frage,was an den Vorwürfen dran ist.Bei all dem,was sie schon verkorkst hat,wäre es schön,wenn sie gehen müsste.
A(non)rrivederci,Signora!
Wenigstens wird nun klar, warum bei den Linken und SPDlern nicht in diesem Ausmass Plagiate gefunden werden. Das liegt doch sicher daran, dass die ganzen Rechten und sonstigen Moralhochhalter nochnichtmal die problemtischen Stellen in ihren eigenen Arbeiten finden, wie soll das den bei anderen klappen?
Echte eigenständige wissenschaftliche Erfindungshöhe ist in keiner hauptsächlich literaturgestützten Dissertation zu finden bzw möglich. Wo ist die Grenze zwischen Interpretation, (un-)gewollter Kopie und unbewiesener Behauptung?
weil praktisch alle der als Plagiate enttarnter Arbeiten den Anforderungen an eine Dissertation kaum genügen. Sie enthalten keine neuen eigenen Erkenntnisse zu dem gewählten Gegenstand, sind also keine eigene Forschungsarbeit.
Sie sind in den sogenannte geisteswissenschaftlichen Fächern meistens sowieso nur abgeschriebene Gerüchte, neu verpackt und als eigene Leistung ausgegeben. Das gilt auch für andere Fächer, denn "Dr. Rösler"s Dissertation ist auch nur eine Wiedergabe fremder Forschungsergebnisse mit fast ausnahmslos aus fremden Quellen entnommenem Vorwort und Schlussbetrachtung.