Plagiatsvorwürfe: Cascada sollen ihr ESC-Lied abgekupfert haben

DPADer gleiche Sound wie vergangenes Jahr? Laut einem Medienbericht soll die Band Cascada für "Glorious" vom Siegersong des Jahres 2012 abgekupfert haben. Wissenschaftler haben den deutschen Song für Malmö mit dem damaligen Gewinnerlied "Euphoria" verglichen.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/e...-a-883921.html
  1. #1

    Dumm wenn der Bild Kandidat unterliegt

    Aber eine Analyse macht der SpON nicht, nein er schreibt von Bild ab
  2. #2

    Für diese Feststellung, dass dieses Machwerk abgekupfert ist, reichen eigentlich nur zwei gesunde Ohren. Das habe anhand von den paar Takten festgestellt, die ich gehört habe. Wissenschaftler hätte da nun keine gebraucht.
  3. #3

    Wer um

    Himmels Willen ist Cascada????
  4. #4

    Guten Morgen ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der gleiche Sound wie vergangenes Jahr? Laut einem Medienbericht soll die Band Cascada für "Glorious" vom Siegersong des Jahres 2012 abgekupfert haben. Wissenschaftler haben den deutschen Song für Malmö mit dem damaligen Gewinnerlied "Euphoria" verglichen.

    ESC: Zeitung erhebt Plagiatsvorwürfe gegen Cascada - SPIEGEL ONLINE
    Auch schon gemerkt?
    Da braucht es keine Wissenschaftler, sondern ein durchschnittliches Gehör/irn.

    Abgesehen davon sind Cascada und 3 der 5 Jurymitglieder bei Universal Music unter Vertrag.

    Noch Fagen?
  5. #5

    So what ?

    Modern Art.
  6. #6

    Musik für den Moment

    Wenn man einen Computerspezialisten braucht um die Ähnlichkeit zum letztjährigen GEWINNER zu entdecken, dann ist's entweder mit der Ähnlichkeit nicht weit her oder mit der Erinnerungsfähigkeit an den Sieger vom letzten Jahr - immerhin damals das beste Lied Europas.
  7. #7

    als ich kurz reinschaltete und nur noch das ende sah dachte ich, da würde der letztjährige siegertitel gesungen, aber das war cascada.
  8. #8

    BILD stellt fest, dass Glorious und Euphoria einen ähnlichen Aufbau haben? So wie etwa 80 Prozent aller Popsongs? Man muss sich doch nur mal die angeblich "identische" Grafik beim Springer-Blatt ansehen, um zu sehen, dass die These vorne und hinten nicht passt.

    Für so einen Schundjournalismus zahle ich nicht mehr - Abo wird direkt morgen früh gekündigt.
  9. #9

    Lächerlich

    Da braucht man kein Wissenschaftler zu sein, um zu erkennen, dass das eine dreiste Kopie ist!