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Plagiatsverfahren gegen Schavan: Kampf der Angeschlagenen
REUTERSVerbündete stärken ihr den Rücken, Gegner fordern ihren Rücktritt - Annette Schavan kämpft um ihren Doktorgrad. Sie fordert neue, externe Gutachten und setzt damit die Uni Düsseldorf unter Druck. Wie beschädigt ist die Bildungsministerin jetzt?
http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...-a-879237.html
- #1 23.01.2013 17:51 von
Ein Machtkampf
zwischen angeblich "reiner" Wissenschaft und Politik, sonst nichts. Erwin Teufel muss es schütteln. Andere freuen sich wie die Schneekönige. Was hat der Rest der Welt von solchem Gezänk?
- #2 23.01.2013 17:54 von
Wer- nun ?
wer hat jetzt eigentlich betrogen? Die Uni mit ihrem Gutachtwen, deshalb neue Gutachten - oder Schavan mit ihrer Diss.
- #3 23.01.2013 17:57 von
- #4 23.01.2013 17:58 von
Wäre ja noch
schöner, wenn Promovierte anschliessend selber darüber urteilen ob ihre Arbeit ein Plagiat oder Teil-Plagiat ist oder nicht. Dann kann ich auch dem Hund das hüten der Wurstvorräte anvertrauen...Frau Schavan sollte endlich mal aufhören sich selber als reine weisse Unschuld hinzustellen, das Gremium an der Uni Düsseldorf wird schon einen gewissenhaften Job machen!
- #5 23.01.2013 18:01 von
- #6 23.01.2013 18:06 von
Ich kenne kein
Verfahren, bei dem nach einer anonymem Anzeige ein Polizist ermittelt, , dann in der selben Person die Anklage als Vorsitzender eines Gremiums vertritt und zugleich auch noch Mitglied des Gremiums ist, daß die Entscheidung fällt.
- #7 23.01.2013 18:08 von
Wie beschädigt...?
...eigentlich schon komplett handlungsunfähig!
Zudem schädigt sie das Amt mit jedem Tag mehr ohne
ihre Rücktrittsankündigung!
Die Vergangenheit zeigt, wenn Angela Merkel ihr Vertrauen
zu einem angeschlagenen Parteifreund weiter ausspricht dann naht das Ende! - #8 23.01.2013 18:09 von
- #9 23.01.2013 18:30 von
Es geht schlicht darum,
eine Politikerin fertig zu machen. Aus der Sicht des eigentlich Judaistik vertretenden Gutachters ein gefundenes Fressen zur eigenen Profilierung. Und natürlich - "Krähentheorie"!... - muss sich die Uni jetzt hinter ihn stellen. Mit Wissenschaft hat das Ganze nichts zu tun, sondern mit der gockelhaften Befriedigung eigener Eitelkeiten auf einem riesigen Medienmarktplatz.
Morgen treibt man die nächste Sau durchs Dorf.
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