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Plagiatsverdacht: Uni überprüft Doktorarbeit von Dominic Stoiber

DPAEr hat eine Dissertation über die Arbeit seines Vaters geschrieben, jetzt gibt es einen Plagiatsverdacht gegen den Lokalpolitiker Dominic Stoiber: Nach Information des SPIEGEL überprüft die Uni Innsbruck dessen Doktorarbeit über die Föderalismusreform.

http://www.spiegel.de/unispiegel/job...819117,00.html
  1. #90

    Zitat von TS_Alien Beitrag anzeigen
    Das habe ich wirklich nicht. Was soll das sein?
    Das wissen Sie nicht? Ist sowas in Ihrem Fachbereich nicht üblich? Oder genießen Sie etwa den Luxus, nur aus deutschsprachiger Literatur zu zitieren?

    Und dann auch noch zu faul zum googeln? Egal, dann mach ich das mal für Sie:

    Wörtliche und sinngemäße Zitate I Wissenschaftliches-Arbeiten.org
  2. #91

    .

    Zitat von lotoseater Beitrag anzeigen
    Das wissen Sie nicht? Ist sowas in Ihrem Fachbereich nicht üblich? Oder genießen Sie etwa den Luxus, nur aus deutschsprachiger Literatur zu zitieren?

    Und dann auch noch zu faul zum googeln? Egal, dann mach ich das mal für Sie:

    Wörtliche und sinngemäße Zitate I Wissenschaftliches-Arbeiten.org
    Was Sie unter sinngemässen Zitaten verstehen, ist in Wirklichkeit kein Zitat. Und damit ist der Begriff des sinngemässen Zitats sehr merkwürdig bzw. einfach nur falsch definiert.

    Artikel, in denen es wimmelt von Formulierungen "Wie X meint", "Y behauptet, dass" und "Z hat gezeigt, dass" (hahaha, da ist selten wirklich etwas gezeigt worden) sind für den Leser ein Graus. Das kann und sollte man anders formulieren.

    Vielleicht ist das der grosse Unterschied zwischen den harten Wissenschaften (viele Fakten) und den weichen Wissenschaften (wenige Fakten, viele Meinungen). Ich muss in meinen Artikeln nicht sinngemäss "zitieren".
  3. #92

    Zitat von TS_Alien Beitrag anzeigen
    Was Sie unter sinngemässen Zitaten verstehen, ist in Wirklichkeit kein Zitat. Und damit ist der Begriff des sinngemässen Zitats sehr merkwürdig bzw. einfach nur falsch definiert.
    Das ist Ihre Meinung. Wie Sie bemerkt haben, gibt es dazu auch andere Definitionen.

    Zitat von TS_Alien Beitrag anzeigen
    Artikel, in denen es wimmelt von Formulierungen "Wie X meint", "Y behauptet, dass" und "Z hat gezeigt, dass" (hahaha, da ist selten wirklich etwas gezeigt worden) sind für den Leser ein Graus. Das kann und sollte man anders formulieren.
    Da stimme ich zu. Sinngemäße Zitate kommen immer auch ohne unnötiges blabla aus.

    Zitat von TS_Alien Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist das der grosse Unterschied zwischen den harten Wissenschaften (viele Fakten) und den weichen Wissenschaften (wenige Fakten, viele Meinungen).
    Das kann ich als Naturwissenschaftler nur sehr schwer beurteilen.

    Zitat von TS_Alien Beitrag anzeigen
    Ich muss in meinen Artikeln nicht sinngemäss "zitieren".
    Ich schon. Schon allein, weil der Großteil der Literatur in Englisch vorliegt und die zitierten Fakten übersetzt werden müssen. Aber nur weil Sie ohne sinngemäße Zitate auskommen bzw. sich eine eigene Definition dafür zurechtgelegt haben, heißt das noch lange nicht, dass es sowas nicht gibt.
  4. #93

    da...

    Zitat von kandesbunzlerhohl Beitrag anzeigen
    Jaja erst denken dann posten, danke für die Unterstellung. Ist vom Niveau her ungefähr genauso wie wenn ich drauf rumreiten würde, dass man kategorisch ohne h schreibt...
    Der selbige Imperativ ist eigentlich nix anderes wie die Aussage "tue gutes" so gestelzt formuliert, dass sie so klingt, als ob ein normaler Mensch niemals drauf gekommen wäre.
    Das ganze ist eigentlich ein typisches Geschäftsmodell bei Geisteswissenschaften, irgendwelche trivialen Statements so umzuformulieren, bis sie kein normaler Mensch mehr versteht.
    ...ich Altsprachler bin, bevorzuge ich die Schreibweise mit "h"!Der gesamte Sinn der Aufklärung ist Ihnen nicht bewusst.....Sie lieben es wohl Dinge zu simplifizieren!..nun das ist die Bildung der Jugend von heute!
  5. #94

    Tja...

    Zitat von karloo Beitrag anzeigen
    Na ja, ich würde eher sagen das dies ein Zusammenspiel der verschiedenen Sparten war. Nach dem Motto erst durch die Erschaffung von etwas neuem kann man sich Gedanken über deren Auswirkung machen. (Gentechnik, Atomkraft/Bomben, Chemiewaffen)

    Oder die Demokratie welche in einem relativ großen Land ist nur möglich wenn es geeignete Kommunikationsformen gibt. Zumidest dürfte es schwierig werden Wahlen abzuhalten und die Stimmzettel (Das Kreuz in Stein gemeißelt weil die Papierherstellung ja schon Ingenieurswissen voraussetzt) werden dann alle per Pferd (ohne Sattel) in die Hauptstadt transportiert. Dort werden sie ohne Hilfsmittel gezählt (Stift/Rechner = Ingenieurswissen) und dann wird per Hörensagen das Wahlergebnis vermittelt.

    Ich weiß - ein wenig überspitzt- aber das meine ich mit das erst bestimmte technische Voraussetzungen die Geisteswissenschaftler (die die nicht kopieren) auf den Plan rufen.
    ...so hat sich die Menschheit nicht entwickelt!Der Höhlenmensch hat erst gedacht(abstrakt)und dann gemahlt......und Wahlen kannten schon die Römer ,auch ohne PC!
  6. #95

    Auch ich

    Zitat von vincent1958 Beitrag anzeigen
    ...ich Altsprachler bin, bevorzuge ich die Schreibweise mit "h"!Der gesamte Sinn der Aufklärung ist Ihnen nicht bewusst.....Sie lieben es wohl Dinge zu simplifizieren!..nun das ist die Bildung der Jugend von heute!
    bin Altsprachler. Selbst das Wort "Katarrh" wird nur ganz hinten mit h geschrieben. Kommt von Husten. :-)








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