DPADie wohl langwierigste Plagiatsaffäre Deutschlands neigt sich dem Ende zu: Die Uni Bonn erkennt Margarita Mathiopoulos ihren Doktorgrad ab - und revidiert eine Entscheidung, die zwei Jahrzehnte zurückliegt. Die FDP-Beraterin muss nun auch mit dem Entzug von zwei Honorarprofessuren rechnen.
http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...828132,00.html
Vielleicht hat deren Mutlosigkeit ja Gründe. Könnte ja sein, dass bei dem einen oder anderen in der eigenen Dissertation, sofern vorhanden, auch was ist. Wär' doch peinlich, als Tiger zu springen und als Bettvorleger zu landen. Oder glaubt jemand, Staatsanwälte und Richter wären über jeden Zweifel erhaben, weil sie Richter und Staatsanwälte sind?
FDP-Beraterin? Das hat Rösler sicherlich zu verantworten. Achnein, als sie die Arbeit schrieb, war sie ja noch SPD-Beraterin (von Willy). Dann ist halt Gabriel schuld.
...obwohl man das manchmal meinen könnte, soviel Wert auf den Titel in diesem Lande gelegt wird. Die Leute, die als "Hobby" Plagiate bei anderen suchen, sollten lieber ihre Energien in einem Studium einbringen, damit sie auf gleichem Niveau mit den Promovierten reden können. Als promovierter Akademiker finde ich solche Hexenjagden widerlich und in vielen Fällen völlig übertrieben. Die Neidgesellschaft regt sich auf und die Medien tun ihr bestes, um Schlagzeilen herauszuschinden.
Ja ja mal wieder die FDP
Aber warum berichtet SPON nicht davon, dass diese falsche Doktorin nicht deshalb bekannt wurde, weil sie etwas mit dem schwulen Westerwelle hatte sondern ne kleine Affaire mit dem versoffenen Willi dem SPD- Denkmal, der nie was anbrennen ließ.
Als Willy Brandt seinen Hut nahm | FORUM - Das Wochenmagazin
Tja auch so kann man Geschichte machen!>>>eine kleine Affäre war‘s, doch die brachte ein Fass zum Überlaufen. Brandt wollte eine Bekannte als Parteisprecherin der SPD durchsetzen und seine parteiinternen Gegner nahmen dies zum Anlass, Brandts Autorität infrage zu stellen. Betrachten wir die Chronik der Ereignisse.........<<<
daß es überhaupt mehr als 10 % "ehrlich erworbene"
Titel gibt (ich meine nicht welche, die man schon in den 70ern
bei Konsul Weyer kaufen konnte - auch ehrlich erworben !),
ich meine auchn nicht wirklich Ehren- und Adelstitel,
und "Professor" ist auf der halben Welt eh jeder Hauptschullehrer.
Ich meine echt selbstdenkend, recherchierend, originell promoviert.
Sowas kann tatsächlich Spaß machen,
aber heutzutage sieht man ja Vieles anders...