Ihre politischen Spitzenämter hat sie bereits abgegeben, nun verliert Silvana Koch-Mehrin ihren Doktortitel. Die Universität Heidelberg hat das Werk geprüft, das Urteil: In "substantiellen Teilen" besteht die Dissertation aus Plagiaten.
http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...768607,00.html
Ehrlicherweise muss man da aber auch sagen, dass JEDER weiss, dass Promotionsarbeiten prinzipiell keine Meisterstücke sein kkönnen, da sie sonst abgelehnt werden müssen. Einsteins Doktorarbeit wurde bekanntlich abgelehnt. Je mehr "geniale" eigene Ideen solch eine Arbeit enthält desto mehr Abzüge.
Auch empfindet wohl so mancher Doktorvater es als Zumutung, und hat damit natürlich auch Recht, dies Arbeit lesen zu müssen. Stehen unter jeder Seite sound soviel Fussnoten, so ist er sicher, dass alles in Butter ist. Ein zwei Sätzchen und der Käse ist gegessen. Die Staub im Keller der Unibibliothek freut sich schon.
Ein paar eigene Ideen sollten bei den vielen Seiten wohl auch vorhanden sein. Eine Doktorarbeit sollte nicht ausschließlich oder überwiegend auf Recherechen anderer Fachleute aufgebaut sein. Diese sollten wohl nur eigene neue Ideen unterstützen. Das Zusammentragen von Informationen aus fremden Ideen kann wohl nicht das Kriterium für eine Doktorarbeit sein. Gerade aktuell in der Prüfung:
http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Gc
Da noch große Töne spucken ist wohl absolut fehl am Platz.
Auch wenn er sehr redegewandt ist und gerne Diskussionsgegner in Grund und Boden redet. Das macht Herr Paolo auch gerne.