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Pläne für mehr Kooperation: Der Traum vom neuen Europa

REUTERSSpaniens marode Banken, Italiens lahmende Konjunktur, Griechenlands Rekordschulden: Die Krise zwingt die EU, sich Gedanken über eine stärkere Kooperation zu machen. In Brüssel werden intern erste Schritte hin zu einem europäischen Bundesstaat entworfen - aber wollen das die Bürger überhaupt?

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...838173,00.html
  1. #20

    Zum Kuckuck...

    ...nein, das wollen die Bürger nicht. Wo bleibt das Demokratieverständnis des Spiegel? Warum streicht der Spiegel nicht DEUTLICH heraus, daß dann KEINE Demokratie mehr stattfindet? Alle Macht den Finanzministern -. hat man sowas schon gehört? Dann wäre Herr Schäuble einer von einer Handvoll Diktatoren - und niemandem Rechenschaft schuldig. Wie deutlich soll die EU denn noch sagen, daß es darum geht, die Demokratie in Europa abzuschaffen? Den EU - Präsidenten zu wählen, mann, was für eine Gnade, was für ein Feigenblatt für diese ganze Veranstaltung! Wacht endlich auf und lest! Nicht mehr nur zwischen den Zeilen, hier steht alles schwarz auf weiß!!!
  2. #21

    Und wieder ein

    bei Spiegel-Online. Spätestens wenn der Spiegel dann doch mal über die wirkliche Funktionsweise und den Umfang des ESM aufklären würde hätten jegliche Euro-Pläne und EU-Pläne in Deutschland keine Mehrheit mehr. Aber der Spiegel zieht ja seit Monaten den Schwanz ein und treibt lieber jeden Tag eine andere EU-Sau durchs Internet.
  3. #22

    Unbezahlbar!

    Das geeinte Europa war in dem letzten halben Jahrhundert Garant für Frieden. Das ist unbezahlbar und alle Mühen wert.
  4. #23

    Gute Frage - man könnte sie in einer Demokratie ja theoretisch darüber abstimmen lassen.
    Das Ergebnis wüsste ich jetzt schon .....
  5. #24

    Brüssler Fleischtöpfe

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spaniens marode Banken, Italiens lahmende Konjunktur, Griechenlands Rekordschulden: Die Krise zwingt die EU, sich Gedanken über eine stärkere Kooperation zu machen. In Brüssel werden intern erste Schritte hin zu einem europäischen Bundesstaat entworfen - aber wollen das die Bürger überhaupt?

    EU-Experten suchen in Brüssel nach Weg aus der Euro-Krise - SPIEGEL ONLINE
    Wenn bei der EU in Brüssel interessiert es was der Bürger denkt oder wünscht? Die sind ja nicht mal durch eine Mehrheit der Wähler, demokratisch legitimiert! Die einzigen Gedanken die die plagen ist, wie rette ich meinen Ars... und die fetten Bezüge bei den EU Organisationen. Sieht man doch super gut an dem Europäschen Internationalen Dienst. Wo wurde da der Wähler jemals umfangreich über die Folgen und insbes. Kosten, die astronomische Höhen erreichen, informiert. Das Einzige was die wollen, ist noch besser und unverschämter auf unsere Steuergelder zugreifen zu können. Das haben wir ja vor Jahrzehnten bereits eingeleutet als die Zolleinnahmen an den Aussengrenzen alle an die EU abgegeben worden sind.
    Ist das dem Ottonormalwähler eigentlich bewußt?
  6. #25

    Ein Alptraum

    Wenn dieser Alptraum Wirklichkeit wird, ist der Euro- und EU-Spuk hoffentlich bald Geschichte. Die Völker Mittel- und Osteuropas haben sich ihre Befreiung vom kommunitischen Joch nämlich nicht erkämpft, um es gegen ein neues aus Brüssel einzutauschen.

    Das gibt dann wieder Massendemos wie 1989/90. Nur diesmal sind wir Wessis da auch noch mit dabei! ;-)
  7. #26

    Muahaha

    Zitat von cato. Beitrag anzeigen
    ... zeigt dass die Leute in Brüssel keine Ahnung von der Rechtslage in Deutschland haben oder diese gekonnt ignorieren.
    Der war gut! Als ob sich die EU-Bürokratschiks um Gesetze - nationale und unternationale - kümmern würden. Sie haben doch spätestens seit dem Bruch der No-Bailout Klausel gesehen, dass Gesetze ganz nach Belieben gebrochen werden.
  8. #27

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spaniens marode Banken, Italiens lahmende Konjunktur, Griechenlands Rekordschulden: Die Krise zwingt die EU, sich Gedanken über eine stärkere Kooperation zu machen. In Brüssel werden intern erste Schritte hin zu einem europäischen Bundesstaat entworfen - aber wollen das die Bürger überhaupt?

    EU-Experten suchen in Brüssel nach Weg aus der Euro-Krise - SPIEGEL ONLINE
    Es ist doch völlig egal, was der gemeine Bürger will.

    Es wird so sein, dass nationale Souveränitäten immer weiter -schön mit der Salami-Taktik- ausgehöhlt und vernichtet werden.

    An der Spitze wird dann ein Gremium in Brüssel stehen, welches zwar möglicherweise "gewählt" wurde, aber mangels wählbaren Alternativen die "Herrschaft des Volkes" immer weiter abschafft.
  9. #28

    Dummes Zeug!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Krise zwingt die EU, sich Gedanken über eine stärkere Kooperation zu machen.
    Noch mangelnde Kooperation ist das Problem, sondern die faschistoide, nichtdemokratische Struktur dieses Ladens. Wenn alle Bürger diese Leute wählen & auch kurzfristig abwählen können, wenn wir sie für angerichteten Schaden haftbar machen können, wenn dieser endlose Fluß blödsinniger Gesetze & Verordnungen zurechgestutzt wird auf einen der Vernunft zugänglichen Kern, dann könnten wir weiterreden.
  10. #29

    Versailles Nummero deux

    Bitte den geplanten Vertrag über den Bundesstaat Europa in Versailles abschließen, der Tradition und Ehrlichkeit wegen. Die Inhalte stehen ja schon fest: §1 Einer zahlt und zahlt und zahlt. §2 Die Bevölkerung bleibt außen vor und es ist sicherzustellen, dass der Zahlmeister bei wichtigen Entscheidungen grundsätzlich überstimmt wird. §3 Die Politiker verpflichten sich, das Verhandlungsergebnis und alle späteren Abstimmungsergebnisse als Erfolg zu verkaufen. Für alle Länder südlich der Alpen gibt es noch §4: Nehmt den Vertrag nicht so ernst.








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