Also grundsätzlich ist es nicht verkehrt sich nicht vollkommen zu überstressen.
Andererseits darf das auch zu Selbstgefälligkeit und Stagnation verleiten. Es gibt auch genug Leute die sich mit ihrer Mittelmäßigkeit abfinden. Das ist ärgerlich wenn man auf deren Leistung angewiesen ist.
Schließlich ist es finde ich auch nicht verkehrt sich selbst Herausforderungen zu stellen und auch seine Kinder Herausfoderungen aussetzt.
Daran wächst man!
Wenn man sich die Spon-Artikel zu dem Thema Leistung (z.B. Burnout) anschaut wird man das Gefühl nicht los, dass da Wohlfühlartikel für Grundschullehrer geschrieben werden, die sich bei unter 40h Wochenarbeitszeit schon überfordert fühlen.
Es kommt einfach in beide Richtungen (mehr Fleiß/mehr Entspannung) auf das richtige Maß an!

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