Krieg ich übrigens auch einen Kommentar von Ihnen zu meinem Realitätscheck Ihrer Thesen, Frau K.? :-)
Siehe hier: Plädoyer für Autobahngebühren: Wer traut sich Maut?
Herzlichst, Ayelet (die auch 20 Jahre ohne Auto gelebt hat).
Sie wäre sinnvoll und brächte Milliardeneinnahmen: Es ist an der Zeit für die Pkw-Maut. Leider fürchten sich Politiker aller Couleur noch immer vor dem Zorn der Autolobby. Das müssen sie nicht - angesichts der Haushaltskrise dürften die meisten Wähler auf ihrer Seite sein.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...706339,00.html
Krieg ich übrigens auch einen Kommentar von Ihnen zu meinem Realitätscheck Ihrer Thesen, Frau K.? :-)
Siehe hier: Plädoyer für Autobahngebühren: Wer traut sich Maut?
Herzlichst, Ayelet (die auch 20 Jahre ohne Auto gelebt hat).
Vor dem Schreiben, bitte lesen. Ich weiß nicht woher Sie wissen wollen, das ich Servicetechniker bin ? Um es deutlich zu machen: es geht um Beratung gegen Rechnung. Sicher kann man etwas von der Steuer absetzen, aber ich habe kein so uverschämt großes, weltumspannendes wirtschaftliches Imperium hinter mir, das mich nach Asien und Hindostanien fahren lässt, wie Sie. Ich muss für mein Geld arbeiten, und die Kosten für die Arbeit und meine Mitarbeiter werden immer höher. Und wenn Sie etwas absetzen können, fein - hier muss man, um etwas absetzen zu können, erst einmal Gewinne erziehlen, was mit dieser neuen Abzocke noch schwerer fällt.
Wo habe ich Benzinkosten fuer mich angegeben? Das war als Beispiel gedacht und das wissen Sie auch. Ja, ich fahre electrisch, hat aber mit der Maut nichts zu tun, die gilt naemlich fuer Verbrenner und electro Wagen gleichermassen und genau darum geht es. Wurde sogar im Artikel entsprechend erwaehnt.
Als electro Fahrer habe ich damit sogar Nachteile, wo dem Verbrennerfahrer die KFZ Steuer erlassen werden soll, zahle ich nur, da ich so eine Steuer ja von vornherein nicht hatte. Auch von einer Veringerung der Mineraloelsteuer wuerde ich nicht profitieren.
Ausserdem habe ich nie und nirgends gesagt, das ich keinen Verbrenner kaufen oder besitzen wuerde. Ich habe einige Verbrenner, teilweise sehr alte und alle (oder fast alle) fahrtuechtig. Nur zum taeglichen Gebrauch wuerde ich die kaum anschmeissen, dazu sind kaum welche versichert.
mr
Wer "Blechkisten" ausschliesslich für sich ablehnt, soll nach seiner Facon glücklich werden damit. Ich brauche allerdings keinen Missionar (oder Missionarin), der/die mir vorschreiben will, wie ich zu leben habe.
Wie schon geschrieben: MissionIn.Tägliches stundenlanges Rumstehen mit vielen Gleichgesinnten in ewig langen Staus ist ja durchaus sehr individualistisch. Heute Stau, morgen Stau, übermorgen wieder, und immer die gleichen Leute treffen sich da täglilch, um zu spät zur Arbeit oder nach Hause zu kommen und dann am Stammtisch oder im SPON-Forum über Verspätungen im ÖPNV zu schwadronieren. Und das Aroma von Abgasen, Öl und Gummi ist natürlich ein viel erotischeres Parfüm als ein wenig Schweiß vom Fahrradfahren, schon klar.
Dazu will Sie auch niemand zwingen. Und Sie sollten es umgekehrt genauso halten.Aber ich suche Freiheit und Individualimus auch nicht im Verkehr, das ist mir zuviel Surrogat.
Ich kann nur sagen: Ich bin dafür, dafür, dafür!
Das wird's wohl sein, meine schlechten Erfahrungen. Wenn ich so lese, welche schlechten Erfahrungen manche wohl im ÖPNV gemacht haben... die Armen. Ich hätte auch so einiges über den ÖPNV zu schreiben, aber das Thema ist Maut für den MIV.
*ROFL* Ausgerechnet Sie und noch ein paar andere Dosenfanatiker hier kommen mit sowas, und dabei hochromatisch von Freiheit und Individualismus des Dosenverkehrs schwärmen. Emotionaler geht's doch kaum. Ich sehe das viel gelassener, für mich ist das schlicht von A nach B kommen. Aber es ist nett zu sehen, wie Sie sich von meiner Wortwahl - etwas Würze für die langweilige Debatte - mitziehen lassen.
Bleiben Sie zunächst bei Kamm und Bürste und spalten weiter Haare. Ihre mangelhafte Lesekompetenz und die Schwächen beim allgemeinen Textverständnis, würden Sie sonst schnell in dünnes Gras bringen.
Vielleicht bringen Sie ja gelegentlich ein Argument in die Diskussion ein. Es muss ja nicht gleich stichhaltig sein.
Nur Mut.
In welcher Welt leben Sie eigentlich? Was glauben Sie was die Heere von Autofahren jeden Morgen auf den Strassen machen? Eine kleine private Spazierfahrt? Sie fahren zur Arbeit, zu Kunden, oder Geschäftspartnern. Mitbürger, die an der Wertschöpfung teilnehmen. Ich bin mir sicher, Sie, Anton, gehören nicht dazu. Sie werden sicher in irgendeiner Form von meinen Steuern bezahlt, entweder in einem Faulenzer- Institut oder Amtsstube oder als Arbeitsverweigerer.
Solche Mitmenschen motivieren, diesen überdimensionalen Schlaraffenland- Kindergarten mitzufinanzieren.