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Piratin Marina Weisband: "Wir brauchen 20 Jahre, um die Welt zu verändern"
picture alliance / dpaDie Partei ist ihr egal, auf das Ziel kommt es an: Piraten-Ikone Marina Weisband erklärt Tübinger Studenten im Interview, wie sie die Demokratie revolutionieren will - auch wenn sie die Bürger damit zurzeit noch "total überfordert".
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-880513.html
- #1 02.02.2013 12:05 von
optional
Vollkommen richtig. Etablierte Parteien jeglicher Coleur sind mit Schuld an der gegenwärtigen Finanzkrise. Diese Parteien sind ideologisch am Ende. Viele Menschen müssen den Schleier den ihnen die Maintreammedien kolportieren zerreissen.
- #2 02.02.2013 12:06 von
Aus Deutschland heraus wird sich gar nichts verändern. Dafür braucht man nämlich junge, dynamische Menschen. Da hier aber immer weniger Kinder zur Welt kommen, wird sich auch nichts (zum besseren?) verändern.
Kinder sind die Zukunft. Viele Kinder, viel Zukunft. Keine Kinder, keine Zukunft.
Alles bisher erreichte war also für die Katz, weil niemand das große Projekt fortführen wird. - #3 02.02.2013 12:08 von
In 20 Jahren die Welt verändern...
Was ist aber, wenn sich die Welt (oder zumindest ihr Rest) nicht verändern (lassen) will? Folgt dann der Zwang?
- #4 02.02.2013 12:10 von
Die Welt verändert sich alle 15 Minuten
Das sagt zumindest der Bayerische Rundfunk.
Deshalb bringt er alle 15 Minuten auch immer das gleiche. - #5 02.02.2013 12:12 von
- #6 02.02.2013 12:17 von
- #7 02.02.2013 12:18 von
- #8 02.02.2013 12:22 von
Wenn man das mal ganz nüchtern betrachtet...
... dann hat Frau Weisband Recht. Wir regen uns immer über füchterlich über die angestammte Politikerkaste auf.. Merkel.. Rösler..Steinbrück etc. allesamt Versager, Lügner und Betrüger. Wir fordern immer wieder mehr Transparenz, Information und als Bürger Mitspracherecht bei Entscheidungen die uns mittel- oder unmittelbar betreffen. Wenn der wahlberechtigte Bürger das wirklich möchte dann muss er sein Kreuz bei den Piraten setzen. Jaja ich weiss auch, dass die Piraten mit Fragen der Wirtschaft, der Außen- und Innenpolitk im aktuellen Zustand noch überfordert sind aber als kommende politische Kraft an 2., 3. oder 4. Stelle als Gegenpol die den sogenannten "Volksparteien" Feuer unterm Hintern machen würde ich das prima finden. Spätestens die nachfolgende Generation wird sich von den Volksparteien nicht mehr so einfach hinters Licht führen lassen, so wie wir uns das schon seit Jahren gefallen lassen.
- #9 02.02.2013 12:27 von
Mit Systemen, in denen "alle Menschen glücklich werden", wenn der Mensch erstmal soweit ist, haben wir genug Erfahrung... Danke!
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