DPADie Erbgutdiagnose von Embryonen soll schwere Gendefekte ausschließen. Besonders Paare, die bereits ein schwerbehindertes Kind haben, hoffen auf die Sicherheit durch solche Tests. Doch Streitereien um die Regelung der Präimplantationsdiagnostik verzögern die Einführung.
http://www.spiegel.de/gesundheit/sch...-a-860682.html
Ich würde sowieso dazu raten, ins Ausland zu gehen und gar nicht erst auf eine deutsche Regelung zu warten, allein wenn ich mir diese komplizierte Regelung anschaue, die hier angestrebt wird. Bis da mal alle Unterlagen und Prüfungen zusammen sind, vergehen eventuell Jahre. Zudem kann eine Behandlung um Ausland sogar günstiger und vorallem erfolgversprechender sein, denn dort wird die Technik ja schon seit langem angewandt und zudem stehen nicht weitere Regelungen wie das sehr restriktive deutsche Embryonenschutzgesetz einem zielgerichteten Erfolg entgegen. Das betrifft übrigens auch die Paare, die ohne PID auskommen, aber trotzdem in Kinderwunschbehandlung sind, denn auch diese sind gegenüber den europäischen Nachbarn in der medizinischen Behandlung schlechter gestellt.
ist es absolut kein Problem. Wir würden niemals auf das "Deutsche-Recht" über unsere Körper warten, oder uns an so was gebunden fühlen. Und wozu sollte dann ein "Europa" gut sein? Den Embryonen wird es egal sein, wo getestet wird. Und eine Moral wegen ein paar Zellen, ne, die haben wir noch nicht aufgebaut. Und an alle jetzt vielleicht empörten Schreihälse > man sollte z.B mal den Atomkram -abbauen, und dann über Moral reden.