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Photovoltaik-Recycling: Solarindustrie plagt sich mit ihren Altlasten
Die Solarbranche streitet seit Jahren über ein eigenes Entsorgungssystem für Photovoltaikschrott. Jetzt reicht es der EU: Künftig sollen für ausrangierte Module die gleichen Recycling-Regeln gelten wie für andere elektronische Geräte. Das kostet die Industrie viel Geld.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...803784,00.html
- #1 19.12.2011 06:45 von
- #2 19.12.2011 07:20 von
- #3 19.12.2011 07:29 von
Die Propangandemaschine läuft
Ich bin (noch) Unternehmer welches sich im Installationsgeschäft tummelt und eben auch PV-Anlagen vertreibt, verbaut und wartet.
Ich habe genau diese Aussagen vor einigen Monaten hier schon beschrieben und bin auf das übelste beschimpft und diffamiert worden.
Die saubere Energie darf nicht schmutzig sein LOL
Diese Verdummungsmaschinerie ... ist gut geölt und effektiv.
Auch in der so genannten sauberen Energiegewinningsbranche.
Nochmal: Ich verdiene z.T mein Geld damit und finde es auch sehr gut aber glauben Sie nicht jeden Unsinn den man Ihnen auftischt. - #4 19.12.2011 07:32 von
gegen Titelzwang
Als umweltbewusster Bürger habe ich natürlich KEINE Solarpanels auf meinem Hausdach, sondern schalte Elektrogeräte öfter mal ab, um Strom zu sparen.
Solarpanels sind genauso inkonsequent wie der Glaube dass der Smart umweltfreundlich ist, dabei aber derart aggressiv durch die Innenstadt zu fahren, dass der Kleine doch wieder mit 6 Litern befeuert werden muss.
Nene... wer sparen will, der soll das Auto mal stehen lassen und radfahren, so mache ich das auch. Die Limousine wird nur alle 2 Wochen zum einkaufen oder wenn Besuch bei der Oma ansteht aus der Garage geholt. - #5 19.12.2011 07:34 von
Die Hauptbestandteile eines PV-Moduls sind doch Glas, Alu und Silizium. Alle einfach zu recycelnde Stoffe.
Warum ist es so schwierig sie zu recyceln? - #6 19.12.2011 07:41 von
Da freut sich der chinesisches Wirtschaftsminister, dass der ohnehin schwindende Anteil der deutschen Industrie in dem Sektor noch zusätzlich belastet wird.
Tolle Industriepolitik... - #7 19.12.2011 07:51 von
Wohl war!
Hätte ich nicht besser sagen können.
Wenn ich bedenke, dass man für die EEG-Umlage allein der Photovoltaik etwa 14 Universitäten des Kalibers der Technischen Universität Berlin betreiben könnte, bin ich zienlich sicher, dass dies die bessere Investition wäre. Würde man die Forschung derart (und ohne Scheuklappen) forcieren, hätte man in ein paar Jahren wirklich "alternative" Energiekonzepte. - #8 19.12.2011 07:57 von
- #9 19.12.2011 08:17 von
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