da hat aber einer vergessen zu erzählen, dass im gleichen Zeitraum ohne ende Pflegekräfte fehlen was sollen die denn machen"
Und die Pflegeleistungen immer weiter gekürzt werden auch bei pflegebedürftigen Kindern.
DPADeutschlands Krankenkassen schlagen Alarm. Zehntausende alte Menschen werden in Pflegeheimen mit Gittern oder Gurten festgehalten, viele ohne richterliche Anordnung. Fast der Hälfte aller Heimbewohner droht das Wundliegen.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...829486,00.html
da hat aber einer vergessen zu erzählen, dass im gleichen Zeitraum ohne ende Pflegekräfte fehlen was sollen die denn machen"
Und die Pflegeleistungen immer weiter gekürzt werden auch bei pflegebedürftigen Kindern.
Da war der Film Silent Green ja Richtungsweisend und humaner als was bei uns in "Pflegeheimen" abgeht.
"2030 Aufstand der Alten"..
wie schön, wenn die Realität beginnt, einen Film einzuholen....
Alte und kranke Menschen haben eben keine Lobby, sie sind den anderen nur einfach noch lästig.
Das Problem mit den Heimen ist allen ausgiebig bekannt, nur verändern will und kann man nichts, denn diese alten Bürger beschweren sich ja nicht und sie werden von kaum noch einen wahr genommen.
Nur kann jeder mal in dieser Lage kommen.
So sieht nun unsere freie Wohlstandsgesellschaft aus.
Mißstände in der Pflege, schlechte Qualität durch Rechtsverstöße. Und gleichzeitig ist Altenpflege schlecht bezahlt, die Heime sind meist unterbesetzt und den Leuten die dort arbeiten bleibt doch kaum was anderes übrig als die Leute festzubinden oder mit Medikamenten ruhig zu stellen, damit sie wenigstens das Nötigste schaffen. Aber Kritik vom hohen Ross fällt schon immer leichter als politische Zusammenhänge klar zu machen. Was da geschildert wird ist die Folge von Privatisierung und gnadenloser Sparpolitik - und das nicht nur auf dem Rücken der Alten!
Nach einem 3-wöchigem Praktikum in einem Altenheim, muss man leider sagen, anders geht es nicht. Man ist leider gezwungen einen dementen Menschen zu fixieren. Fast 2 km konnte einer der Bewohner fliehen, als er es schaffte seine Gurte am Bett zu lösen. Das besonders traurige war, dass er zurück zu seiner Frau wollte, die aber schon seit 13 Jahren verstorben war.
Nach einem 3-wöchigem Praktikum in einem Altenheim, muss man leider sagen, anders geht es nicht. Man ist leider gezwungen einen dementen Menschen zu fixieren. Fast 2 km konnte einer der Bewohner fliehen, als er es schaffte seine Gurte am Bett zu lösen. Das besonders traurige war, dass er zurück zu seiner Frau wollte, die aber schon seit 13 Jahren verstorben war.
..spielt die entscheidende Rolle. Bei den niedrigen Bezügen, die das Pflegepersonal bekommt fehlt es einfach an gut ausgebildeteten Krankenpflegern.
mit der Zunahme der Demenzkranken werden wir wohl noch mehr Alte
festschnallen müssen.Oder in den menschenleeren Gebieten auf dem Lande Pflegeheime mit Kilometerweiten Auslaufzonen errichten.
Wohl dem der vorher eines natürlichen Todes stirbt.Oder Sterbehilfe wird gesetzlich gefordert.