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Pflanzliche Arzneimittel: Gefährliches Johanniskraut
DPAEs gibt sie ohne Rezept in Apotheken und im Supermarkt. Pflanzliche Arzneien gelten als ungefährlich. Eine aktuelle Studie warnt jetzt vor möglichen Wechselwirkungen mit Medikamenten. Risiken drohen vor allem beim Stimmungsaufheller Johanniskraut.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-862945.html
- #1 25.10.2012 12:51 von
Witzig
Das ist doch total witzig, weil so viele (auch Medien - wie der Spiegel z.B.) sonst immer die Wirkung solcher naturheilkundlichen "Mittelchen" bezweifeln. Was denn nun? Wirkungslos oder mit TÖDLICHEN Wechselwirkungen behaftet? Da muss man sich schon entscheiden.
Ach ja, eine - #2 25.10.2012 12:56 von
Wieder ein von der Pharmaindustrie gesponserter Artikel!
Z.B. weil das Cumarin in Medikamente ungünstig Auswirkungen auf die Leber hatte - wird es auch beim Zimt angenomme - dort kommt es doch in Kombination vor und auch die Molekülstruktur ist anders. Da Zimt jedoch sehr effektiv ist bei Diabetes, könnte es Einbußen bei einem Milliardenmarkt geben. - Einahmen durch Anzeigen und Heftverkaufspreise reichen wohl nicht mehr - da muß der Teamleiter bei QS Outbound wohl mal wieder im Meeting die Leute rüde bedrohen
- #3 25.10.2012 12:58 von
- #4 25.10.2012 13:07 von
Einseitige Informationen
Die Überschrift schreibt von "gefährlichem Johanniskraut".
Das ist Unsinn. Die einzig ernsthafte Nebenwirkung von Johanniskraut ist und bleibt die sog. Photosensibilität, d.h. man soll bei Einnahme von Johanniskraut keine Sonnenbäder nehmen.
Alles andere was im Artikel genannt wird, dient lediglich dazu der allopathischen Medizin ihre Pfründe zu sichern und die Leute zu verunsichern.
Johannsikraut wirkt wie modernste allopathische Antidepressiva, die wesentlich mehr und gefährlichere Neenwirkungen haben!
Ähnliches wurde vor Jahren mit Kava Kava gemacht, wo man einem ominösen Fall von Überdosierung bei einer Schwangeren mit Drogenkonsum zum Anlass nahm es vom Markt zu nehmen.
Ähnliches vor Jahren mit Nomon, einem sehr guten pflanzlichen Prostata Mittel-
Ähnliches vor Jahren mit Tebonin pi.
Dahinter steckt die unstillbare Gewinnsucht und Macht der allopathischen Pharmaindustrie, die nebenwirkungsarme Konkurrenz ausschalten will, nichts weiter. - #5 25.10.2012 13:13 von
Nichts Neues
Aber ne Überschrift auf Bildniveau. Sonst wird bei Spiegel alles was mit Apotheken geschieht schlecht gemacht,siehe das Urteil zum Selbstbedienungsverbot aber heute ist der Artikel ja mal für die Apotheke.Oder kommt da noch ein Absatz über Testkäufe von Stiftung Warentest?
- #6 25.10.2012 13:19 von
Tierisches Lebensmittel: Gefährliche Milch
Es gibt sie ohne Rezept im Supermarkt. Tierische Lebensmittel gelten als ungefährlich. Eine aktuelle Studie warnt jetzt vor möglichen Wechselwirkungen mit Medikamenten. Risiken drohen vor allem bei Milch, da sie bei gleichzeitiger Einnahme mit Antibiotika deren Wirkung herabsetzen kann. - #7 25.10.2012 13:23 von
- #8 25.10.2012 13:37 von
Irgendwie hat der Artikel keinen roten Faden.
Erst ist es die große neue Studie, dann widerspricht ein einzelner Arzt wieder hier und da, letzten Endes ist man kein Stück schlauer, außer dass die Überschrift wieder mal großer Stuss ist.
Medikamente sollte man sich so oder so nicht nach einer Selbstdiagnose aneignen, egal ob pflanzlich oder nicht. - #9 25.10.2012 13:38 von
Blausäure ist auch natürlich
Die Annahme von vielen Menschen, dass natürliche Wirkstoffe harmlos bzw. unbedenklich sind, ist absolut absurd. Die stärksten Gifte kommen aus der Natur! Zum Beispiel ist Blausäure nun wirklich nicht harmlos und von all den duften Nervengiften von Schlangen, Meeresschnecken oder südamerikanischen Pfeilgiftfröschen würde doch auch niemand annehmen, dass sie bekömlich und ungefährlich sind. Aber natürlich sind sie alle auch!
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