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Petraeus-Affäre: Die verräterische Spur der Liebes-Mails
AFP/ ISAFDas FBI hat die Liebesaffäre von CIA-Chef Petraeus mit Paula Broadwell zufällig entdeckt: Bei einer E-Mail-Überwachung fanden die Ermittler erst anonyme Nachrichten, dann einen toten Briefkasten - eine Technik, die auch Qaida-Terroristen verwenden. Das könnte der Fehler des Paars gewesen sein.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/p...-a-866899.html
- #1 13.11.2012 14:33 von
optional
" ... dann einen toten Briefkasten - eine Technik, die auch Qaida-Terroristen verwenden."
Ich glaub den benutzen alle Schlapphüte... - #2 13.11.2012 15:02 von
- #3 13.11.2012 15:12 von
Sos so
Zehntausende Mails haben die sich gegenseitig geschrieben und das über einen Zeitraum vob etwas mehr als einem Jahr, wenn die Angaben im Artikel korrekt sind. Das sind knapp 40 Mails pro Tag. Sind die überhaupt noch zu etwas anderem gekommen? Irgendwie klingt mir das ganze zu reißerisch.
- #4 13.11.2012 15:14 von
Bequemlichkeit siegt
Es hätte einfache - auch dem Normalsterblichen zugängliche - Möglichkeiten gegeben, den "toten Briefkasten" für Mitleser unleserlich zu machen. Zum Beispiel die dort hinterlegten Nachrichten mit einem gängigen, sicheren Verschlüsselungsprogramm wie GPG zu sichern. Oder gleich einen Truecrypt-Container bei einem der zahlreichen Filehoster wie Dropbox zu hinterlegen. Da hätte Paula sogar Nacktfotos von sich hinterlegen und David seine körperlichen Reaktionen darauf dokumentieren können. Aber Bequemlichkeit siegt. Selbst der CIA-Chef fühlt sich offenbar sicher genug. Daß er auf Sprengstoff sitzt, hätte ihm bekannt sein können...
- #5 13.11.2012 15:18 von
Only in America
Wenn Staatsgeheimnisse weitergegeben wurden sind Ermittlungen nachvollziehbar. Ob der weitere Mailverkehr "anzüglich" oder "unangemessen" ist, geht die Ermittler hingegen einen Sch...dreck an!
So was wird an die Öffentlichkeit durchgestochen und jemanden aus dem Amt zu treiben. Und sowas funktioniert nur in den bigotten USA - in Frankreich oder Deutschland undenkbar.
Ich erinnere mich noch wie dieser rechtradikale Richter Schill mit seiner Denunzierung der CDU-Oberbürgermeister Ole van Beust sei schwul auf die Fresse gefallen ist: Selbst die konservativste Wählerschaft in der CDU hatte dafür nur ein schulterzuckendes "Ja und?" übrig. Van Beust wurde wiedergewählt.
Ich gehöre normalerweise nicht zu denen, die darauf Stolz sind Deutscher zu sein, aber ich gebe zu, damals war ich es ein bißchen. - #6 13.11.2012 15:18 von
Ist das neu ?
Drücken wir es doch einfach mal ganz pragmatisch aus: 'Schwanz besiegt Hirn' bei ihm und bei Ihr 'Macht macht sexy'. Da kann der Herr General noch so gut 'erzogen' worden sein, am Ende siegt doch oft die untere Körperhäfte. Wenn ich allerdings seine Frau ansehe, nun ja, wer solls ihm verdenken....
- #7 13.11.2012 15:20 von
Generäle
auch harte Krieger haben Gefühle ; D . Langsam aber wird die Affäre immer bizarrer. Typisch auch, das sie bis zur Wahl unter der Decke gehalten wurde.
- #8 13.11.2012 15:36 von
- #9 13.11.2012 15:37 von
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