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Petersdom: Spuren im Mauerwinkel

dapdMitten im Zweiten Weltkrieg stießen Archäologen unter der Peterskirche auf Knochen, die fromme Katholiken heute als Überreste des Apostels verehren dürfen.

http://www.spiegel.degeschichte/0,1518,847260,00.html
  1. #1

    Die Wissenschaftler zweifeln am Vatikan?

    Und damit kommen die einfach so durch? Das hätt's früher nicht gegeben. Gebrannt hätten sie.
  2. #2

    Ähmmm

    Es muss zwischen dem historischen Petrus und dem religiösen Petrus unterschieden werden.

    Zwei verschiedene Dinge mit unterschiedlichen Zuständigkeiten ohne jede Deckungsgleichheit.
  3. #3

    Leider..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mitten im Zweiten Weltkrieg stießen Archäologen unter der Peterskirche auf Knochen, die fromme Katholiken heute als Überreste des Apostels verehren dürfen.

    http://www.spiegel.degeschichte/0,1518,847260,00.html
    ..wieder so eine Geschichte,die die Archäologie zu Recht in die Nähe der Spökenkiekerei setzt.Gab es überhaupt einen "Petrus".....?
  4. #4

    Unfehlbar

    Wenn Paul VI die gefundenen Knochen für die von Petrus erklärt hat, muss es ja stimmen, denn er ist ja unfehlbar, Wissenschaftler dagegen nicht.
  5. #5

    .

    Zitat von vincent1958 Beitrag anzeigen
    ..wieder so eine Geschichte,die die Archäologie zu Recht in die Nähe der Spökenkiekerei setzt.Gab es überhaupt einen "Petrus".....?
    Wenn dar Papst sagt, dass diese Knochen von Petrus stammen, dann stimmt dies auch. War schon bei Gelileo so. Das mit der Scheibe und so....
  6. #6

    Wieso

    Man muß zwischen Archäologen und den Guardiccis unterscheiden. Die letzteren wollen etwas Bestimmtes finden und "finden" es in der Tat auch. Die Archäologen sind wissenschaftliche Detektive.
  7. #7

    Wie?

    Zitat von ted211 Beitrag anzeigen
    Wenn Paul VI die gefundenen Knochen für die von Petrus erklärt hat, muss es ja stimmen, denn er ist ja unfehlbar, Wissenschaftler dagegen nicht.
    Papst Paul VI hatte auf jeden Fall mehr Ahnung von Archäologie als Sie ihrerseits vom katholischen Glauben.
    Der letzte und auch einzige Papst der Kirchengeschichte, der sich auf seine (schon damals heftig umstrittene) Unfehlbarkeit in Glaubensfragen (!) berufen hat, ist seit anderthalb Jahrhunderten tot.
    Und seitdem hat sich auch kein Papst mehr so etwas wie Unfehlbarkeit angemaßt.
    Bei den Wissenschaftlern bin ich mir da inzwischen längst nicht mehr so sicher ....
  8. #8

    Zitat von neeanders Beitrag anzeigen
    Papst Paul VI hatte auf jeden Fall mehr Ahnung von Archäologie als Sie ihrerseits vom katholischen Glauben.
    Der letzte und auch einzige Papst der Kirchengeschichte, der sich auf seine (schon damals heftig umstrittene) Unfehlbarkeit in Glaubensfragen (!) berufen hat, ist seit anderthalb Jahrhunderten tot.
    Und seitdem hat sich auch kein Papst mehr so etwas wie Unfehlbarkeit angemaßt.
    Bei den Wissenschaftlern bin ich mir da inzwischen längst nicht mehr so sicher ....
    Weil Sie auch keine Ahnung von Wissenschaft haben.
  9. #9

    Zitat von neeanders Beitrag anzeigen
    Papst Paul VI hatte auf jeden Fall mehr Ahnung von Archäologie als Sie ihrerseits vom katholischen Glauben.
    Der letzte und auch einzige Papst der Kirchengeschichte, der sich auf seine (schon damals heftig umstrittene) Unfehlbarkeit in Glaubensfragen (!) berufen hat, ist seit anderthalb Jahrhunderten tot.
    Und seitdem hat sich auch kein Papst mehr so etwas wie Unfehlbarkeit angemaßt.
    Bei den Wissenschaftlern bin ich mir da inzwischen längst nicht mehr so sicher ....
    Das ist so nicht ganz richtig:
    Päpstliche Unfehlbarkeit


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