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Personalzoff im Innenministerium: Friedrich besucht die Bundespolizei
dapdInnenminister Friedrich ist nach seinen umstrittenen Personalentscheidungen angeschlagen. Nun will er offenbar die Wogen glätten: Den neuen Chef der Bundespolizei möchte er persönlich ins Amt begleiten. SPD und Grüne wollen die Causa in den Bundestag bringen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...847484,00.html
- #1 31.07.2012 17:11 von
das wird Guttenberg 2
wieder diese Kleinpartei, die nichts drauf hat, ausser Affairen - dieser vermeintliche Hardliner kämpft jetzt schon ums überleben. Wenn der Auslöser wirklich Kontakte zur Ukraine sein sollten, wird er wegen Kleingeistigkeit in den Ausschüssen geröstet werden. Ich mag den Typ nicht und kenne bisher keinen, der ihn mag. Der ist nicht echt - und die Bundespolizeispitze hat solches Desaster mit Rauswürfen ganz bestimmt nicht verdient - der Herr Bazi-Minister aber schon umso eher. Bloss weg mit diesem Scheinheiligen !!!
- #2 31.07.2012 17:24 von
BMI muss gehen
Der Herr Minister sollte auch gleich mitgefeuert werden Wir können nur hoffen auf die Nächste Wahl Dann ist das CDU - .CSU Drama wohl beendet . Schlimmer kann es wohl nicht kommen
- #3 31.07.2012 17:29 von
Innenminister Friedrich soll seinen Hut nehmen
Innenminister Friedrich sollte doch besser gehen , er hat sich bisher nicht mit Ruhm bekleckert. Dazu kommt , das die Entlassung der Führungsspitze eher der Presse bekannt war , als den Betroffenen.
- #4 31.07.2012 17:52 von
- #5 31.07.2012 18:02 von
- #6 31.07.2012 18:19 von
schlechter Stil
Herr Friedrich stellt sich nicht alleine so auf, auch seine Kabinettskollegen (Schäuble und Schröder) wissen wohl nicht, dass Minister Diener und nicht Despot bedeutet. Ist schon eigenartig, dass nach so vielen Generationen die Abschaffung der Leibeigenschaft noch immer nicht verkraftet worden ist. Und dann von Demokratie etc. reden und sich wie Despoten aufführen. Der menschenverachtende Führungsstil aus der Wirtschaft ist nun wohl auch in der Politik angekommen. Es ist beschämend.
- #7 31.07.2012 18:24 von
Beispiellos ist dieser Vorgang keinesfalls. Dieses Verfahren wird in der Bundeswehr bereits seit Jahren praktiziert (seit Volker Rühe).
Die Konsequenz ist, daß sich dort (bei der Bundeswehr) nur noch Personal in den höchsten Ebenen zu finden, daß in allem nur noch "Gutes" sieht und und Entscheidungen mitträgt, die oftmals völlig sachwidrig und unvernünftig sind (Materialbeschaffungen, Einsätze, Personalstruktur). Leute mit Rückrat wird rechtseitig "weg-gesiebt".
Solche Verhältnisse hatten wir in Deutschalnd aber schon öfter, z.B. zu Zeiten der DDR und in Nazi-Deutschland als die Parteien immer recht hatten. - #8 31.07.2012 18:43 von
der friederich, der friederich
da kann man wohl sagen, das ist ein arger wüterich. seit die cdu diese kanzlerin stellt, also unter dieser politischen führung, sind die sicherheitsbehörden so verlottert, dass friedrich wohl meint, mit dem langen messer arbeiten zu müssen. da ist was faul, das ist klar, aber das personelle wüten von friedrich ist kein intelligentes mittel der politik. so demotiviert man menschen in den behörden, die sich doch unheimlich verächtlich behandelt fühlen müssen. auch so gefährdet man sicherheit. er sollte einfach nur seinen hut nehmen und gehen.
- #9 31.07.2012 19:02 von
Bundespolizei,
Das gibt's gar nicht. Polizei ist Ländersache.
Manche Aufgaben enden aber nicht an den
Bundesländergrenzen, so gab es Sonderzweige.
Bahnhofspolizei, Bundesgrenzschutz usw.
kamen vor langer Zeit unter Bundesobhut.
Im Jahre 2005 hat man das dann Bundespolizei genannt,
und ihr so 2010 zum 60jährigen Bestehen gratuliert.
Sodoch bleibt es Ländersache.
Wenn nun 4 Köpfe entlasssen werden,
per Bulk, dann ist das entweder
weil sie den föderlistischen Gedanken
verloren haben, oder die Bundesobrigkeit
eine Reichskanzlertruppe haben will.
Beides ist ein Fall für den neuen
Verfassungschef, aber der hat seine Ring ja auch vom
Friedrich.
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