dapdDie Grünen streiten massiv über die künftige Wahlkampfführung. Parteichefin Roth und Bundesgeschäftsführerin Lemke sollen sich in einer Vorstandssitzung heftig angegangen haben. Offenbar wurde gebrüllt und mit Rücktritt gedroht.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...844493,00.html
sie dient nur noch demagogischen Zielen... die Umwelt spielt da keine Rolle mehr, nur noch die Religion und das Anfechten der Menschenrechte!
und sie besteht nur noch aus Würdenträgern... Parteispitzen-Mitglied, Politische Bundesgeschäftsführerin und Wahlkampfleiterin, organisatorischen Bundesgeschäftsführers und technischen Wahlkampfleiters, Parteivorsitzende, Parteichef.
obiger (extrem) kurzer Zeitungsartikel besteht nur noch in Abschreiben von langen vermeintlichen Titeln (oder von Gehaltsansprüchen?)...
wir brauchen eine Ökologie-Partei, keine Gewerkschaft für soziale Aussenseiter und systematische Systemgegner!
Die Partei verliert immer mehr an Sinnhaftigkeit. Postengeschacher und Größenwahnsinn der Spitze mit Eliteansprüchen zeugen von Inhaltslosigkeit dieser Demagogen. Diese Partei hat sich überholt und ist zu einer reinen Postenschiebebude verkommen. Von echter Opposition ist schon lange nichts mehr zu erkennen. Mit den Sozies wird die Muttipartei gestützt und getrieben.
Eigentlich haben die Gruenen die FDP bereits abgeloest. Von der Financial Times Deutschland wurde vor wenigen Jahren die Gruenen als 'ihre' bevorzugte Partei gekuert. Die Gruenen sind eigentlich eine neoliberalistische Partei, mit Schwerpunkt Wirtschaftsliberalismus (siehe Euro, Zuwanderung, Agenda), irgendwie echter als die FDP. Rentner und Kinder im HartzIV-Elend sind denen egal, Hauptsache die wellness des Juchtenkaefers wird verteidigt. Und der gruene touch maso, das eigene Volk, sagen wir mal 'verduennen' zu wollen weil man es nicht mag, ist einzigartig auf der Welt.
Roth als Spitzenkandidaten ist vieleicht bei Parteimitgliedern beliebt macht die Grünen aber für Otto Normalverbraucher unwählbar. Dies ist aber der Wähler den eine Volkspartei braucht. Die Kandidatenkür wird also schon zur Schicksalswahl für die Grünen. Die Alternativen sind Volkspartei werden oder der Linken ins politische Niemandsland folgen.
Gab es jemals eine Vorstandssitzung bei den Grünen, wo die nicht wie die kleinen Kinder gestritten haben? Der typische Grüne ist ein Querulant unud die Obergrünen sind die Oberquerulanten. Letztlich muss man aber auch sagen, dass ein heftiger Streit durchaus legitim ist. Man muss sich ja nicht immer einig sein. Am Schluss wird aber trotzdem die alte Riege überleben und die unbekannten Novizen bleiben auf der Strecke.
Die Grünen sind weit gekommen. Wir schauen hier auf eine Partei deren erster Ministerpräsident entgegen den Urzielen (und Urängsten) der Grünen nun landeseigene Atomkraftwerke betreibt. Oder habe ich die vorzeitige Abschaltung von Neckarwestheim verpasst?
Der Witz ist: Die Wähler sind so abgestumpft, dass es schlicht niemanden interessiert.
...diese demokratischen Grünen mit ihren offenen Auseinandersetzungen. Ein wenig weiter oben schreibt der spon wie es heute geht. Frau Merkel ernennt sich zum Kandidaten und die Partei hat dem zu folgen. Mir gefällt die grüne Variante de offenen Auseinandersetzung und offenen Streit viel besser. Wer traut sich in der cdu
Die Grünen sind nicht mehr wählbar. Trittin reist zu den Bilderbergern wo das diesjährige Treffen zu einem hohen Maß mit Pharmazieunternehmen, Medizintechnik und unter Anderen auch mit Herrn Ackermann besetzt war. Was für ein Zufall, dass er dann diesen Monat auch noch die Firma Merck und die Deutsch Bank besucht. Frau Roths Geschwätz lässt nur den Blutdruck vor Ärger ansteigen und der Rest ist auch nicht besser. Schön weiter streiten, dann bleiben sie uns vielleicht künftig erspart.