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Peer Steinbrück auf Auslandsreise: Kurz mal wieder Krisenmanager

DPAEndlich keine innenpolitischen Querelen: Im Ausland will Peer Steinbrück seine angekratzte Kanzlerkandidatur aufpolieren. Wo er auch auftritt, gibt es nur ein Thema: Die Euro-Krise. Dem SPD-Mann gefällt es. Es ist alles ein bisschen wie früher.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-881481.html
  1. #70

    Krisenmanager, was für......

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Endlich keine innenpolitischen Querelen: Im Ausland will Peer Steinbrück seine angekratzte Kanzlerkandidatur aufpolieren. Wo er auch auftritt, gibt es nur ein Thema: Die Euro-Krise. Dem SPD-Mann gefällt es. Es ist alles ein bisschen wie früher.

    SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück auf Auslandsreise - SPIEGEL ONLINE
    .....ein Brüller!

    Als die ersten dunklen Wolken am Krisenhimmel erkennbar waren, hat er erstmal richtig deregulieren lassen, damit der Zugriff auf german stupid money realisierbar war. Dann die krasse Fehleinschätzung nach dem Zusammenbruch von Lehman, daß all das nicht auf D überschwappen werde. Im stand by seines Bundestagsmandats versucht er später mittels horrender Vorträge ausgerechnet den Bankenadlern das Fliegen beizubringen und macht jetzt auf sozialer Kontrlleur der Lufthoheit. Und nun, wo sich abzeichnet das die Tiefen des Krisentals durchschritten sein dürften, macht er wieder auf Krise und Manager mit hochfinsterem Blick - wenn das mal nicht das nächste Eigentor wird für P€€R $teinreich. Für die aSPD ist es bereits eines seit seiner Nominierung!
  2. #71

    Mister Euro-Krise,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Endlich keine innenpolitischen Querelen: Im Ausland will Peer Steinbrück seine angekratzte Kanzlerkandidatur aufpolieren. Wo er auch auftritt, gibt es nur ein Thema: Die Euro-Krise. Dem SPD-Mann gefällt es. Es ist alles ein bisschen wie früher.

    SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück auf Auslandsreise - SPIEGEL ONLINE
    Mister Finanzkrise, Mister Schuldenkrise, Mister SPD-Krise, Mister Vertrauenskrise ?
    Auch wenn völlig überschätzt, alles kann man den Herrn Steinbrück nun wirklich nicht anlasten, aber bestimmte Berührungspunkte lassen sich zumindest nicht wegdiskutieren!
  3. #72

    Zitat von derandersdenkende Beitrag anzeigen
    Mister Finanzkrise, Mister Schuldenkrise, Mister SPD-Krise, Mister Vertrauenskrise ?
    Auch wenn völlig überschätzt, alles kann man den Herrn Steinbrück nun wirklich nicht anlasten, aber bestimmte Berührungspunkte lassen sich zumindest nicht wegdiskutieren!
    Sie haben einiges vergessen, Lehmann Pleite, Immobilienkrise in Spanien, Libyen, Mali usw. Alles hängt ja irgendwie zusammen. Der PS hat komplett versagt. Nicht wählbar.
  4. #73

    Interessant...

    Zitat von curti Beitrag anzeigen
    .....ein Brüller!

    Als die ersten dunklen Wolken am Krisenhimmel erkennbar waren, hat er erstmal richtig deregulieren lassen, damit der Zugriff auf german stupid money realisierbar war. Dann die krasse Fehleinschätzung nach dem Zusammenbruch von Lehman, daß all das nicht auf D überschwappen werde. Im stand by seines Bundestagsmandats versucht er später mittels horrender Vorträge ausgerechnet den Bankenadlern das Fliegen beizubringen und macht jetzt auf sozialer Kontrlleur der Lufthoheit. Und nun, wo sich abzeichnet das die Tiefen des Krisentals durchschritten sein dürften, macht er wieder auf Krise und Manager mit hochfinsterem Blick - wenn das mal nicht das nächste Eigentor wird für P€€R $teinreich. Für die aSPD ist es bereits eines seit seiner Nominierung!
    Interessant, was Sie da schreiben, aber: als damals dereguliert wurde, war nich Steinbrück Finanzminister, sondern Eichel. Dies nur mal zur Richtigstellung.

    Ja, es ist damals dereguliert worden. Und auch Hans Eichel sieht vieles davon mittlerweile als Fehler an. Fakt ist: damals gab es europaweit einen neoliberalen Zeitgeist, den es so mittlerweile (gottseidank!) nicht mehr gibt. Und ganz gegen den Zeitgeist regieren, ist auch für eine rot-grüne Regierung schwer. Wenn man sich dann noch das permanente massenmediale Trommelfeuer, das damals tagtäglich über die Bildschirme flimmerte, in Erinnerung ruft, dann kann ich schon verstehen, was damals gelaufen ist. Die größen Befürworter waren im übrigen genau die Leute, die heute nichts mehr davon wissen sollen (z.B. Hans Olaf Henkel oder Hans Werner Sinn). Und dDer CDU waren die damaligen Deregulierungsmaßnahmen im übrigenimmer noch viel zu wenig.

    Ich denke, es sollte erlaubt sein, aus Fehlern zu lernen. Vor allem dann, wenn der politische Gegener noch nicht mal gemerkt hat, dass überhaupt ein Fehler passiert ist.
  5. #74

    Die Krise

    muss man Ökonomisch sehen. Wie kann Steinbrück in Deutschlandfür die Agenda, den Arbeitsmarktreformen und der Rente mit 67 sonst sein? Versteht kein Mensch wenn für die Menschen im Lande nix da ist, aber für Euroland Milliarden fliessen.
  6. #75

    Missverständnis

    Zitat von meisteroggy Beitrag anzeigen
    ach so, ich hatte Sie dann wohl falsch verstanden. Es wirkte auf mich so, als würde Steinbrücks Verhalten bei der Bank es rechtfertigen, ihn wegen seiner Honorare anzugreifen. Man liest schnell aneinander vorbei...
    Das Missverständnis ist wohl meine Schuld! Nächstes mal drücke ich mich deutlicher und klarer aus!

    Grundsächlich haben Sie recht, Bashing nur weil er Geld verdient hat, ist abzulehnen! Das schützt ihn aber nicht vor berechtigter und begründeter Kritik. (nicht das Sie das je behauptet hätten oder ich es wagen würde Ihnen das zu unterstellen!)
  7. #76

    Was soll dieser elende Neid

    Zitat von herbert Beitrag anzeigen
    weiterhin fuer seine Vortraege satt kassiert und sich die privaten Taschen vollstopft?
    ... nur weil Ihnen niemand 15000€ für einen Vortrag anbietet? Niemand muss Steinbrück als Redner verpflichten und ihm viel Geld bieten, damit er kommt. Trotzdem tun das so viele, dass Ihnen sicher schlecht dabei wird. Also wird etwas an Steibrücks reden sein, was Sie nicht bieten können. Gehen Sie heulen und üben Sie, dass man Ihnen irgendwann auch mal 15 000 € für eine Rede bieten wird. Und hören Sie auf, den Unsinn zu verbreiten, Sozialdemokraten müssten in Sack und Asche herumlaufen, nur weil Sie es nicht zu mehr gebracht haben.
  8. #77

    Dann erhebt sich nur die Frage

    Zitat von blitzunddonner Beitrag anzeigen
    ...dass er nicht wahrnehmen kann, dass in puncto finanzmärkte die kompetenz mehrheitlich auf der zuhörerseite ist?
    warum er eingeladen wird von den ach so Klugen, die doch alles besser wissen und so kompetent sind? Tatsache ist, dass diese Leute den Schlamassel verursacht haben, weil sie keine Ahnung davon hatten, was sie da in Gang setzen und jetzt Leute wie Steinbrück gut dafür bezahlen, dass sie es ihnen erklären.
  9. #78

    Doch

    Zitat von bürgerl Beitrag anzeigen
    Er rechnet wohl selbst nicht damit das er Kanzler wird, den wenn er Kanzler wird hat er nach dem 22.September noch weniger Zeit um das Vorwort zu Schreiben !
    nichts ist anstrengender und zeitraubender als Wahlkampf.
  10. #79

    Und Fr. Merkel,

    Zitat von kuac Beitrag anzeigen
    Sie haben einiges vergessen, Lehmann Pleite, Immobilienkrise in Spanien, Libyen, Mali usw. Alles hängt ja irgendwie zusammen. Der PS hat komplett versagt. Nicht wählbar.
    die ja für all das die Gesamtverantwortung trägt, ist wiederwählbar?
    Ohne einen Finanzminister Steinbrück wäre die Liberalisierung und Deregulierung in Deutschland noch drei Nummern größer ausgefallen. CDU/CSU wollten das und haben Steinbrück damals bedrängt und für seine in ihren Augen halbherzigen Maßnahmen beschimpft. Aber das will jetzt kein Schwarzer mehr hören.


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