Dass dieser Prof. Rettenmeier sein völlig unkronketes Ermittlungs-Erstgutachten (ich habe es gelesen) überhaupt in den Prozess einbringen durfte, ist das Ergebnis schlampiger Vorbereitung der Dortmunder Staatsanwälte. Und dies vor dem Hintergrund der vorab öffentlich geäußerten Kritik an dem Verbleib des Verfahrens in Dortmund, vor dem z.B. die Kollegen in Bochum bzw. Wattenscheid gewarnt hatten, bevor das Landesjustizministerium NRW diese Intervention ablehnte und somit das Verfahren in Dortmund beließ.
Mittlerweile funkt der Landgerichtsflur-Gerüchtesender auch schon, dass man einem Teil der 4 Angeklagten (nicht Neupert) seitens der Staatsanwaltschaft ein "vorteilhaftes Angebot" gemacht hat. Genug Anlässe für die Medien, dort verschärft nachzuhaken, oder?
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