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Pazifikmacht China: Obama provoziert die roten Herrscher

Mehr Marines, mehr Kriegsschiffe, mehr Kampfflugzeuge - Obama setzt auf stärkere Militärpräsenz in der Asien-Pazifik-Region. Der Strategieschwenk löst vor allem in China wütenden Protest aus. Peking sieht seine Vormachtstellung gefährdet.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...798411,00.html
  1. #120

    Ein Maßband als Augenöffner!

    Zitat von josifi Beitrag anzeigen
    Sie wissen aber schon, dass die USA genauso am Pazik wie China? Also warum sollten sie dort weniger Rechte haben als China?
    Nehmen Sie sich einmal ein Maßband und einen Globus und Sie dürften die Antwort selbst finden. ;-)
  2. #121

    das huhn im kartoffelsalat

    Zitat von #venturi Beitrag anzeigen
    Obama wird mit ziemlicher Sicherheit im Hintergrund von mächtigen Organsiationen gesteuert. Obama handelt hier sicher nicht selbst. Der ist kein Kriegstreiber. Würde er nicht im Sinne bestimmter Organisationen handeln wäre das sein Todesurteil. Kennedy, Lincoln und Obama waren im Übrigen die einzigen Präsidenten die nicht bei Skull and Bones Mitglied waren. Kennedy und Lincon sind tot!!
    sind wir so dumm oder tun wir heute nur so?
    also ich weiß ja nicht wo sie ihre verschwörungstheorien aufgreifen aber amüsant finde ich das ganze dennoch. zählen sollte man jedoch können (es waren insgesamt nur drei präsidenten). mir wäre es ja peinlich auf maulpropaganda der marke "hauptsache anti-amerikanisch" reinzufallen :P
    und TODESURTEIL? ich wär fast verreckt vor lachen :D:D:D "die killerstudentenvereinigung schlägt zurück! erneuter präsidentenmord" :D lächerlich

    an die lieben anderen antiamerikaner: es gibt dinge da gibts nichts zum reininterpretieren und man macht sich nur das leben selbst zur hölle wenn man hinter allem die ach so bösen amerikaner sieht ... ohne die deutschland übrigens noch in der steinzeit/trümmerzeit (marshallplan) stecken würde....nur so am rande ...
    desweiteren würde ich euch gerne noch sagen: immer über die naivität der amerikaner lästern und wie dumm die doch alle sind, dabei war man warscheinlich noch nie da und hat seine informationen über die volksverdummugsmachinerie oder schlimmer von einem anderen idioten, denn es ist verdammt NAIV zu glauben das alle amerikaner einem schema entsprechen .......... euch fehlt ein gesundes maß an skepsis

    ich wünsche euch ein schönes paranoides leben
    der vogel von nebenan
  3. #122

    Pazifikmacht China

    Toll Obama,

    gute Entscheidung auch in Australien und im vorasiatischen Raum present zu sein. Wirklich, super.

    Sonst keine Probleme?

    Wo sind die Chinesen im amerikanischen Raum, wo sind die Chinesen im europäischen Raum, wo sind die Chinesen in der Arktis oder in der Antarktis? Wo ???

    China finanziert und stabilisiert mittlerweile den amerikanischen Way of live.

    Und die Amis stationieren Militär in Australien.

    Und alles auf Pump !

    Na ja weiter so ...
  4. #123

    Einheitsbrei

    Zitat von TheBrain Beitrag anzeigen
    So unsympatisch mir dieser Obama eigentlich ist:
    Er erkennt die Zeichen der Zeit und verfolgt offenbar nun die richtige außenpolitische Strategie.
    Hätten wir doch auch solche Politiker.
    -------
    'Erst schießen, dann fragen', so haben wir als Kinder in den 50igern schon die Amerikaner definiert.

    Ja, laß uns den nächsten Kontinent plattwalzen! Und wenn dann nur noch ein paar armselige Häuflein übrigbleiben, krallen wir uns das Land und die Bodenschätze.
    Ich könnte kotzen.

    Und zuhause erarbeiten Delinquenten in privatisierten Gefängnissen für 1$ pro Tag die Aktienerträge der Firmen auf dem Gefängnisgelände. Dafür dürfen sie dann für 5$ pro Minute mal mit Familie telefonieren, während von dicken Bonzen bezahlte 'Polizisten' auf Occupy-Demonstranten herumprügeln und enteignete Hausbesitzer in den Kanalisationen hausen. Ich könnte die Litanei fortführen.

    Es geht nicht darum, China in Schutz zu nehmen. Es geht darum offenzulegen, dass die USA keinen Deut besser sondern nur auf andere Weise perfide ist(womit ich die Regierung, die Justiz und die Finanzhaie meine, nicht das Volk).

    Die USA, die uns mal geholfen hat, existiert nicht mehr. Die hat man an der Wallstreet verzockt, die lebt obdachlos unter den Brücken dieses Staates, die hat man in etlichen Kriegen verheizt oder mit dem Fleischwolf des Gesundheits- und Schulsystems zu einem Einheitsbrei verarbeitet. Wer traut sich da noch zu meckern?

    Schöne Grüße an die Pharma- und Waffenindustrie. Dort wird man sich die Hände reiben.
  5. #124

    Raumfahrt

    Zitat von Norbert1981 Beitrag anzeigen
    Das ist nicht wichtig.

    Wichtig ist, die USA können aufgrund seines ernsten finanziellen Problems space Program sehr schwer weiter zu treiben.

    Stichwörter: ISS-Stilllegung usw.
    Falsch. Dank der Stillegung des überteuerten Shuttles kann die NASA jetzt wieder soviel investieren wie seit 30 Jahren nicht mehr. Ausserdem steht die ISS kurz vor der Verlängerung ihrer Laufzeit.

    Alles, was China zur Zeit "oben" hat ist ein Dockingmodul, aus dem vielleicht in vielen Jahren mal so etwas wie eine Saljut-Raumstation werden kann. Die hatten die Russen vor 35 Jahren schon.
  6. #125

    "Stabilität"

    [QUOTE=Ulrich Vissering;9152463]China wird mit diesem Anspruch aber keinen Erfolg haben. Im Gegensatz zu den USA hat China in unmittelbarer Nachbarschaft Länder die eine Dominanz Chinas nicht reaktionslos anschauen werden und, siehe insbesondere Indien, auch als Nuklearmacht, aufgrund der Bevölkerungsstärke und dem wirtschaftlichen Wachstumspotential Konkurrenz auf Augenhöhe auf allen Ebenen
    versprechen.

    POTENTIAL. Indien ist entgegen westlicher Meinung in keiner wirtschaftlichen und sozialen Kennzahl auch nur annähernd auf Augenhöhe mit China, und die Entwicklung geht im Vergleich im Schneckentempo voran. Von stabilen Zuständen in dieser "Elendsdemokratie" kann keine Rede sein!

    China ist bei all seiner wirtschaftlichen Bedeutung immer noch ein Wackelkandidat, ökonomisch, sozial, mit erheblichem Potential zu inneren Unruhen, nach der Sowjetunion das letzte staatliche Großgebilde aus der totalitären Ära mit einer blutigen Vorgeschichte die den Vergleich zu NS-Deutschland und Stalins Sowjetunion nicht scheuen muss, und im Gegensatz zu den genannten längst verblichenen Diktaturen in Kontinuität präsent ist, immer noch Diktatur, immer noch menschenrechtlicher Problemfall.
    Sehe ich nicht so. Das amerikanische Modell hat nicht bewiesen, dass es langfristig (d.h. über Jahrhunderte) stabil und nachhaltig ist - wie sich eben in diesen Jahren zeigt. Es hat von Anfang an auf globaler Ausbeutung und Unterdrückung basiert - zuerst Sklaven aus Afrika, heute Ausbeutung fremder Arbeiterheere eben in China und anderswo für amerikanische Lifestyleprodukte. Auch militärisch immer wieder Zündelei in fremden Hinterhöfen. Das ist stabil?

    Die chinesische Technokratie basiert auf einem System, das - allen Rückschlägen zwischen den Dynastien und auch in der Kulturrevolution zum Trotz - letztlich seit 2000 Jahren ein unabhängiges und vereintes Land geschaffen hat, welches im übrigen außerhalb der eigenen asiatischen Machtsphäre auch noch nie einen Krieg anderso in der Welt begonnen hat. Und die Chinesen haben noch nie so viel Wohlstand und Freiheiten gehabt wie heute - auch der "kleine Mann". Vergleiche mit erzwungenen Vielvölkerstaaten (China ist keiner!) wie der Sowjetunion oder arabischen Diktaturen sind also völlig daneben.

    Nicht verkehrt wenn in dieser Region auch die USA präsent bleiben und damit eher stabiliserend denn gefährdend eine künftige Rolle spielen können.
    Ein neuer kalter Krieg wird wohl nicht aufzuhalten sein, auch, weil es hier wieder um zwei Gesellschaftssysteme, um zwei Ideologien geht - das Wohl des Einzelnen gegen die Mehrheit vs. das Wohl der Mehrheit gegen den Einzelnen.
  7. #126

    :-)

    Zitat von Marcus_XXL Beitrag anzeigen
    Nehmen Sie sich einmal ein Maßband und einen Globus und Sie dürften die Antwort selbst finden. ;-)
    Wo soll man das Band ansetzen?
    Auf Kauai oder muss es San Francisco sein.
    Sie wissen auch, dass Samoa und Guam US-Gebiet ist, oder?
  8. #127

    Verständlich

    Zitat von marcuswd Beitrag anzeigen
    Amerikas verstärktes Engagement im Pazifik stößt in Asien auf erste Kritik. Der indonesische Außenminister Marty Natalegawa kommentierte den Militärpakt zwischen den Vereinigten Staaten und Australien, den viele gegen China gerichtet sehen, mit den Worten: „Was ich äußerst ungern sehen würde, wäre, wenn das Abkommen eine Reaktion und eine Gegenreaktion provozieren würde, die einen Teufelskreis aus Spannungen und Misstrauen schaffen würden.“ Indonesien ist Gastgeber des Ostasiatischen Gipfels in Nusa Dua, zu dem an diesem Freitag auch der amerikanische Präsident Obama erwartet wird.
    Wenn die USA von Freiheit, Demokratie und gemeinsame Interessen redet, ist das inzwischen fast schon eine Kriegserklärung, da immer nur Amerikas Vorstellung von Freiheit und Demokratie, sowie deren Interessen gemeint sind. Wenn ein berüchtigter Mobster mir rät, ein wenig zu chillen, kommt mir das am wenigsten in den Sinn.
  9. #128

    ......

    Zitat von dunnhaupt Beitrag anzeigen
    ...dass sich weder die USA noch China im Geringsten darum scheren, was die sehr geschätzte Meinung irgendwelcher Kommentatoren im fernen Pleiteeuropa ist. Wie Obama es auf dem letzten gemeinsamen G2-Wirtschaftsgipfel ausdrückte:
    "Die USA und China geben von jetzt ab den Ton an, und der Rest der Welt muss sich daran orientieren."
    das haben die wenigesten erkannt, das Europa nur mehr eine Rolle spielt wenn es sich vereinigt.....
    Tut es das aber, ist mit einem schlag die politische Landschaft auf den Kopf gestellt.
  10. #129

    Tja. Dann machen die Chinesen ...

    Zitat von martman11 Beitrag anzeigen
    Völlig richtig dem kann man nur zustimmen! Dieser kommunistischen Führung ist jedes Mittel recht um Geld und Macht zu raffen!
    Tja. Dann machen die Chinesen genau das gleiche wie die Amerikaner ... nämlich nach Macht und Geld raffen. Nur stellen sich die Chinesen dabei seit 10 Jahren wesentlich besser an ... und das ganz ohne überall auf der Welt Krieg zu führen, sondern schlicht und einfach mit Arbeit ... Sklavenarbeit zugegeben, aber immerhin.
    Das heißt nicht, dass ich eine chinesische Weltmacht einer amerikanischen vorziehen würde, aber ich wollte wenigstens mal auf diesen Umstand hinweisen.

    MfG








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