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Pazifik: Forscher entdecken riesigen Wasserhügel

Nur sechs Zentimeter hoch - und doch eine Besonderheit: Im Südpazifik war das Meer auf einer Fläche so groß wie Australien monatelang deutlich angeschwollen. Wissenschaftler*staunen über den Rekord.*Jetzt haben sie die Ursache des Hügels gefunden.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...748482,00.html
  1. #50

    Riesenrad

    Zitat von Ursprung Beitrag anzeigen
    Ohne jede Ironie:

    Die Frage:
    ...
    Hmmm, das mit der zweiten Gondel hab ich nicht ganz verstanden. Meinen Sie, dass auf der gegenüberliegenden Seite eine Gondel mit dem selben Gewicht hängt? Dann müsste mann die Lageenergien der beiden Gondeln addieren, und das Ergebnis wäre eine Konstante, weil die Addition der Höhen zu jedem Zeitpunkt der Hohe des Riesenrads entspricht. Die Geschwindigkeit wäre dann natürlich auch konstant.

    Mit einer Gondel wird es etwas interessanter. Ich glaube der Fehler des "Erfinders" war es, Bewegungs- und Lageenergie nicht richtig zu trennen. Lageenergie zu einem bestimmten Zeitpunkt hat nichts mit einer Aufwärts- oder Abwärtsbewegung zu tun. Die Lageenergie hängt nur von der Höhe ab. Durch die Erdanziehungskraft wirkt eine Kraft senkrecht nach unten Richtung Erdmittelpunkt. Wenn sie sich entgegengesetzt dieser Kraft bewegen wollen (also nach oben), musst du Energie reinstecken. Irgendwo an dieser Achso musst du einen Nullpunkt festlegen. Da ist die Lageenergie also 0. Dafür nimmt man am Besten die Stelle wo die Gondel ganz unten ist.
    Die Bewegungsenergie zu einem bestimmten Zeitpunkt hängt hier nur von einer Geschwindigkeit der Gondeln ab. (Das mit der Bewegung auf einer Kreisbahn dürfen wir hier unter den Tisch fallen lassen, sonst würde es auch verdammt kompliziert werden, weil die Bewegung dann eben nicht mehr konstant wäre, dann müsste man mit Vektoren rechnen ...). Es geht also nur darum, wie schnell sie die Gondeln entlang dieser Kreisbahn bewegen.

    Jetzt stellen wir uns vor, die Gondel hätte, wenn sie oben ist annähernd die Geschwindigkeit 0. Reibung vernachlässigen wir. Oben wäre die Bewegungsenergie also 0, aber die Lageenergie maximal. Wenn die Gondel den höchsten Punkt überwunden hat, fängt das Riesenrad an zu beschleunigen. Die Bewegungsenergie steigt, wobei die Lageenergie geringer wird. Wenn du Gondel ganz unten angekommen ist, ist die Lageenergie 0, aber die Bewegungsenergie maximal. Bei der Aufwärtsbewegung läuft es dann genau andersrum. Die Energie wird immer zwischen Bewegungs- und Lageenergie umgewandelt, bleibt aber insgesamt gleich. Dass die Gesamtenergie konstant ist, folgt aus dem Energieerhaltungssatz.

    E(kin)+ E(lage)= konstant

    Bei zwei Gondeln gilt:

    E(gesamt)= E1 + E2 = konstant
    E(gesamt)=E1(kin) + E1(lage) + E2(kin) + E2(lage)

    Die Lageenergie die beiden Gondeln zusammen ist konstant, weil die Addition ihrer Höhen immer 25 m ergibt. Also:

    E(gesamt)= E1(kin)+E2(kin)+ [konstante] = konstant

    -> E1(kin)+E2(kin)= konstant

    Konstante kinetische Energie heißt hier, das Riesenrad dreht sich also immer gleich schnell.

    Zu dem Energiegehalt des Wasser habe ich ja schon erklärt, warum der immer konstant ist.

    Versucht ihr Bekannter eventuell ein Perpetuum Mobile zu bauen?
  2. #51

    ...

    Sorry, wegen du und Sie. Hab den Text im Nachhinein geändert und ein paar Stellen übersehen ...
  3. #52

    ~

    Zitat von Beteigueze Beitrag anzeigen
    Soweit ich den Artikel verstanden habe, war lang anhaltender, hoher Luftdruck ursächlich.Mehr Druck übereinander ist mehr Druck.
    Ich bin noch auf der Suche nach Wetterdaten aus dem angegebenen Zeitraum. Die Bodendruckdaten von GRACE sind derzeit nur bis Ende 2008 verfügbar.
    Man könnte das Paper auch GRL kaufen. Aber nur um hier auf einem überlegenen Diskussionlevel zu stehen, ist mir das zu teuer. Das Abstract reicht aber aus, um zu wissen, um was es geht.
    Nein, Hochs haben einen minderen Druck als Tiefs. Das ist in der "normalen" Meteorologie schon etwas seltsam, aber Hoch meint, daß sich die Luftmassen hoch bewegen. Das bedeutet niedriger Luftdruck und umgekehrt.
    Also:
    Hoch = Luftdruck tief
    Tief = Luftdruck hoch
    Das mit der Drehrichtung kommt dann auch noch dazu, ist aber für den Luftdruck unerheblich.
    Meist wird von Hochdruck- oder Tiefdruckgebiet gesprochen, wenn es nur um den Luftdruck geht. Das ist also von den Meteorologen nicht immer so angegeben wie es von andern "Wetteransagern" wiedergegeben wird, und die sind nicht selten.

    Außerdem kann ein Satellit weder den Luftdruck am Meeresboden messen, noch den Luftdruck über der Wasseroberfläche. Dazu braucht man ein Barometer.
    Und am Meeresboden ist sowieso kein Luftdruck.
  4. #53

    hoch

    Zitat von de.nada Beitrag anzeigen
    Nein, Hochs haben einen minderen Druck als Tiefs. Das ist in der "normalen"....
    Ähm ... nein?
  5. #54

    Gehirnwäsche

    Also Leute lässt euch nicht aus eurem Gehirn, durch irgendwelchen Scharlatanen, ein Pudding machen.
    Die Sache ist klar und eindeutig man muss nur die beiden Karten miteinander vergleichen.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...82-187308.html
    http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogl...07Agoogle.html

    Es ist eine vergrößerte Oszillation von Raumvakuolen die, die Materie bildet, dafür verantwortlich, dass Wasser Moleküle eine größere Skalierung angenommen und so zu Entstehung des „Hügels“ geführt haben.
    Es ist zwar das was ich Vorschlage gar nicht kompliziert aber, wenn jemand von dem was er Glaubt so überzeugt ist, dass er nicht mehr selbstständig denken kann, dann braucht er vielleicht etwas länger.

    Nehmen wir als Beispiel die Temperatur. Die Physiker behaupten jeder Zeit in der Lage zu sein die Temperatur objektiv bestimmen zu können. Messen wir also die Temperatur des Wassers.
    wir werden sehen dass sich die Moleküle bei einer bestimmten Temperatur so verhalten.

    http://www.scienzz.de/magazin/upload...ani2Wasser.gif

    Die Physiker haben sich die Vorrichtung ausgedacht, die Ihnen zeigt wie stark die Moleküle oszillieren also die Vorrichtung zeigt Ihnen einen Bestimmten Wert der Temperatur.
    Wenn aber der "Grundprinzip" der Wirklichkeit sich verändert (es nimmt eine neue Skala an) dann verändert sich auch die Skalierung der Moleküle.

    Bitte auf die Lupe in der Animation drücken.

    Das Molekül ist jetzt größer geworden. Für Wasser als System hat sich Nichts verändert, nur ihre Vorrichtung zu Messung der Temperatur zeigt plötzlich eine höhere Temperatur und eine Vergrößerung des Wasservolumens. Nur wenn man die die Phasenänderung des Wasser messen würde, würde sich zeigen, dass der Zustand des System Wasser nicht mehr der Theorie entspricht. Sie messen eine Temperatur in dem Ihre Wasser noch flüssig sein sollte, sie sehen aber dass er schon längst gefroren ist. Als gute Physiker tauschen die dann den Thermometer aus und kalibrieren Sie ihm aufs Neue.

    So entsteht unter anderen der Wahnsinn der Klimaerwärmung.
  6. #55

    Scharlatane

    Zitat von Irek Beitrag anzeigen
    Also Leute lässt euch nicht aus eurem Gehirn, durch irgendwelchen Scharlatanen, ein Pudding machen.
    Klar, Irek, da passen wir schon auf. Aber der Scharlatan, das sind natürlich Sie.

    Die Sache ist klar und eindeutig man muss nur die beiden Karten miteinander vergleichen.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...82-187308.html
    http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogl...07Agoogle.html
    Ihnen ist natürlich nicht aufgefallen, das der SPON-Artikel von Messungen in dem Zeitraum Oktober 2009 bis Januar 2010 datiert, während Ihr NASA-Link ein Phänomen aus dem Februar 2008 beschreibt? Nein?

    Es ist eine vergrößerte Oszillation von Raumvakuolen die, die Materie bildet, dafür verantwortlich, dass Wasser Moleküle eine größere Skalierung angenommen und so zu Entstehung des „Hügels“ geführt haben.
    Jahaa, und da sind sie wieder, Ireks Raumvakuolen! Hatten Sie die nicht letztens in drei ebenso langen wie wirren Posts auch wieder herangezogen, um die Zunahme von Fettleibigkeit zu erklären? Haben sie bemerkt, dass diese Posts inzwischen von der Moderation entfernt wurden? Weil man auch dort allmählich Ihre Crackpot-Argumente erkennt?
  7. #56

    Interpretation

    Hm hier mal meine Interpretation
    Grafik:
    Die dargestellte Grafik beschreibt mit großer Wahrscheinlichkeit die Anomalie der Auslenkung der Meeresoberfläche -> also die Abweichung vom langzeitlichen Mittel der Meeresoberfläche.

    GRACE Satellit:
    Der GRACE Satellit misst wie schon mehrfach festgestellt die Gravitation (Schwerebeschleunigung + Zentrifugalkraft -> Erde)
    Die Abweichungen ergeben sich daraus, dass ein Großteil der sich unter dem Satellit befindlichen Erde von Ort zu Ort nicht homogen ist. Im weiteren ist diese vom Abstand zur Erde abhängig und von der topographischen Umgebung.
    Weiss man genügend Randparameter so kann man die Schwereanomalie bestimmen.
    In Kürze: Kennt man die Bathymetrie (Topographie des Meeresboden) so kann man (da Wasser eine andere Dichte als das Gestein des Erdbodens hat) die hierdurch verursachte Schwereanomalie berechnen und die berechnete Schwere damit korrigieren. Im weiteren kennt unterscheidet sich die Dichte von Wasser und die von Luft ca um den Faktor 1000.
    Damit lässt sich also auch mit einer sehr genauen Schweremessung ggf. die Anomalie in der Wassersäule berechnen.

    -> Zusammenhang "Wasserberg" und Hochduckgebiet:

    Wenn ich es richtig erkenne befindet sich die Anomalie im Bereich des Westwindgürtels der Erde und somit liegen hier generell eher Tiefdruckgebiete vor.
    Das heisst Tiefdruckgebiet Südhemnisphäre -> Winde gegen den Uhrzeigersinn (Gleichgewicht Corioliskraft + Druckgradient ggf. + Reibung -> Druckgradientenkraft in Richtung Tiefdruckgebiet gerichtet + Corioliskraft nach links entlang der Bewegung ==> Uhrzeigersinn + ggf ageostrophische Komponente durch Reibung)
    (Die Relevanz der Kräfte ergeben sich durch eine Skalenbetrachtung von Raum und Zeitskalen...)
    Ein Hochdruckgebiet wird nun umgekehrte Verhältnisse wie ein Tiefdruckgebiet hervorrufen(wie zu erwarten)
    An der Meeresoberfläche wirkt nun ein Wind gegen den Uhrzeigersinn (Antizyklonal) <- festhalten
    Wind an der Meeresoberfläche wir in größere Tiefen durch Reibung übertragen. Das heißt ein Wind in Nordrichtung verursacht eine Strömung in Nordrichtung. Bei größen Raumskalen (wie hier der Fall) spielt nun auch die Corioliskraft eine Rolle für die Strömung, das heißt auf der Südhemnisphäre wird der Wind nach links abgelenkt (-> Stichpunkt Ekman Spirale) integriert man nun diesen Transport über die jeweilige Tiefe auf erhält man den Ekman Transport. Dieser ist(Herleitung Literatur..) nach Links auf der Südhemnisphäre also immer gerichtet. Das heißt stellt man sich eine antizyklonale Windströmung(Hoch) vor, so zeigt bei dieser Strömung der Ekmantransport immer in die Mitte des Hochdruckgebietes. Das heisst hier es sammelt sich Wasser in der Mitte des Hochdruckgebietes an (-> Stichpunkt Ekman Pumping/Suction Konvergenz/Divergenz siehe auch Wikipedia)
    Hat man vorher an diesen Ort eher Tiefdruckgebiete, so kann man sich vorstellen, dass ein Hochdruckgebiet eine starke Auswirkung auf die "Standard"Situation hat.

    Grüße

    PS: Hatte keine Zeit mir das Paper anzuschauen... daher ist das hier nur ein kleiner Erklärungsversuch/Hilfe in Bezug auf den vom Spiegel geschiebenen Artikel
  8. #57

    Pharisäer in dem Elfenbeinturm

    Die Sache ist klar und eindeutig man muss nur die beiden Karten miteinander vergleichen.
    Daran würden auch solche Pharisäer wie Physiker nichts ändern können.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...82-187308.html

    http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogl...07Agoogle.html
  9. #58

    Irek

    @Irek wo du da einen klaren Zusammenhang siehst ist mir wirklich schleierhaft^^
    Falls dir schonmal aufgefallen sein sollte:
    Ausser dem zufällig gleichem Ort gibt es null Zusammenhang

    Annular Solar Eclipse of 2008 Feb 07 <-- Dein Link^^

    "Jetzt hat "Grace" die Wissenschaftler wieder überrascht. Von Oktober 2009 bis Januar 2010 wurden die Satelliten über dem Südpazifik ungewöhnlich stark abgelenkt" <-- Zitat Artikel


    Und im Weiteren werden diese bestimmbaren Werte in der Berechnung mit berücksichtigt sowas nennt sich dann Ganngkorrektur
    (Gangkorrektur: Korrektur der zeitlich variablen Einflüsse auf gravimetrische Messungen. (vor allem Instrumentendrift und Erdgezeiten) Als Info für Suchfaule aus Wikipedia)

    Ich möchte deine inhaltlich nicht konstruktiven Beiträge hier aber auch gar nicht weiter zur Debatte stellen :)
  10. #59

    Korrektur

    Upps wollte Sie natürlich siezen


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