Forum: Blogs
"Patriot"-Einsatz in der Türkei: Bundesregierung verurteilt Attacke auf deutsche Sold
DPADer Angriff auf deutsche Soldaten in der Türkei belastet die Beziehungen zwischen Berlin und Ankara - Demonstranten hatten einen Angehörigen der Bundeswehr in einen Sack gesteckt. Die Bundesregierung fordert von Ankara besseren Schutz.
Türkei: Bundesregierung verurteilt Attacke auf deutsche Soldaten - SPIEGEL ONLINE
- #1 23.01.2013 14:56 von
- #2 23.01.2013 14:58 von
Öffnet nicht die Büchse der Pandora
Statt unsere Soldaten in der Türkei von der dortigen Polizei vor dem türkischen Volk beschützen zu lassen, sollten wir sie lieber nach Hause holen. Deutsche Soldaten haben auch fast siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nichts auf Kriegsschauplätzen in den Ländern dieser Welt verloren.
Es ist schlimm genug, wenn die von Angela Merkel geführten Bundesregierungen inzwischen schamlos und moralfrei sämtliche kriegführenden Parteien mit deutschen Waffen versorgen. - #3 23.01.2013 15:03 von
es wird auch auf Rettungsanitäter eingeprügelt!
Die Nato ist ein Überbleibsel des kalten Krieges. Man hat damals die Türkei aufgenommen, um sich strategisch gegen die Sowjetunion zu positionieren. Mittlerweile schützen wir ein neoosmanisch-nationalistisches Regime, welches außenpolitisch von Großmachtsphantasien geprägt ist. Das kann doch nicht im Sinne des Erfinders eines Verteidigungsbündnisses sein, oder?
- #4 23.01.2013 15:03 von
- #5 23.01.2013 15:16 von
Bitte nicht immer die gleiche Leier
Bitte... Lassen Sie das bitte. Durch ständiges wiederholen werden Argumente nicht besser.
Ich denke, es gibt schon einen Unterschied zwischen den Wehrmachtssoldaten und Bundeswehrsoldaten.
Genau so, wie es Unterschiede gibt zwischen unserer Bundesregierung und dem 3. Reich-Regime.
Diese Äppel und Birnenproblematik ist Ihnen geläufig? Wäre toll, denn dann kann man sich auch mal inhaltlich mit dem BW-Einsatz in der Türkei auseinandersetzen.
Mir würde es helfen, wenn ich wüsste, was diese Türken dort so aufbrachte? Was haben sie gegen den Patrioteinsatz eines Natoverbündeten? - #6 23.01.2013 15:29 von
- #7 23.01.2013 15:29 von
Da ein deutscher Bundeswehrsoldat nicht in diese Gegend fährt, um Sackhüpfen zu spielen, sondern um auf einen Knopf zu drücken, mit dem Raketen auf die Bevölkerung abgefeuert werden, sollte die Bundesregierung mal ganz bescheiden die Klappe halten. Oder besser noch: keine Soldaten hinschicken.
- #8 23.01.2013 15:31 von
Bündnispartner
Bündnispartner helfen sich bei Bedrohungen gegenseitig. Dazu sind solche Bündnisse da. Einen solchen Bündnispartner um Hilfe zu bitten ist das eine, diese Hilfe dann vom eigenen Volk boykottieren zu lassen und die Helfer zu drangsalieren das andere. Für mich ein klares Zeichen, dass im Wiederholungsfall beide Staffeln nach Deutschland zurückzuholen sind und der Türkei eine Rechnung für die Aktion zu schicken ist.
- #9 23.01.2013 15:31 von
optional
40 Demonstranten (Chaoten) repräsentieren doch nicht das türkische bzw. kurdische Volk
Die aktuellen Top-Themen



