dapdUnnötig behandelt und dann noch draufgezahlt - Patienten haben im deutschen Gesundheitswesen oft das Nachsehen. Experten haben jetzt einen Masterplan für mehr Transparenz vorgelegt. Die nötigen Daten sind vorhanden, doch Kassen und Mediziner scheuen die Veröffentlichung.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-882665.html
Zumindest bei niedergelassenen Ärzten haben wir alle sofort die Möglichkeit mit den Füßen abzustimmen. Das sind dann die, die ständig jammern, dass sie so schlecht verdienen...
in der Qualitätsmessung à la Bertelsmann medizinische Behandlung in einem "gläsernen Orwell-System" substituiert!
Ist es Wahnsinn, so hat es doch - unbarmherzige - Methode!
Zugriff haben Ärzte, Krankenhäuser und die Krankenkasse. Aufzeichnung über Arztbesuche, Diagnosen, Behandlungen, verschriebene Medikamente, etc. Nur so lassen sich erstens Doppel- und Dreifachdiagnosen, wie auch die teils verheerenden Wechselwirkungen von verschiedensten, verschriebenen Medikamenten verhindern.
sollte man auch den Pharmakonzernen aufdiktieren, dass sie endlich Pillen entwickeln sollen, die vor allem den Patienten helfen und nicht nur den nächsten Geldregen für den Konzern bedeuten. Die Krankenhäuser sind doch in erster Linie in ein System gepresst worden, bei dem es nur um Geld geht und nicht um das Wohl der Menschen.
Sorry, aber in dem ganzen Artikel wird nur das Wunschdenken praxisferner Theoretiker dargelegt.Zumal im Klinikalltag so viel Unvorhergesehenes passiert, dass man im Nachhinein gar nicht mehr nachvollziehen kann wer nun die "Schuld" an Mehrkosten trägt. Letztendlich wird jeder Beschluss, der aus dem beschriebenen, neuen System hervorgeht nur ein bedeuten: Mehr Arbeit für das ohnehin viel zu knappe Personal.
Ich bin mir zu 100% sicher das damit einer weiterer Schritt in Richtung Selbstvorsorge getan wird. Was mich so sicher macht ist ein Name: Bertelsmann!!
Und nur so kann man uns immer weiter und besser überwachen. Jedoch der dumme unmündige deutsche Bürger hat ja andere Probleme, wie seinn Fußballclub gespielt hat usw.
Es wird sich bitter rächen diese Sorglosigkeit!
die Welt ist so, wie sie ist, weil sich Experten überall einmischen, ohne echte Ahnung von der Sache zu haben, sondern nur von dicker Kohle.
Viel wichtiger wäre, dass der "gläserne Patient" zum Nutzen des Systems real werden sollte: Eine zentral geführte Patientenakte die über die Versichertenkarte als Zugangsberechtigung eingesehen und gefüllt werden kann. Weniger unnötige Diagnostik- mehr Controlling für Abrechnungsstellen- genauere Beurteilung nach Arztwechsel oder Überweisung- Medikamentation und Diagnose nicht punktuell, sondern ggf Verlaufsoptimiet usw......!
selber bezahlen, natürlich auf Rechnung die der von ihm erwählten Versicherung zur Abrechnung übergeben wird, gäbe es diesen ganzen Gesundheits-Kassen-Wahnsinn nicht.
Die potentiellen Patienten würden außerdem sorgfälltiger auf ihre Lebensweise achten.
Auch Ärzte schaffen sich ihr Clientèle.