Forum


 

Passagiere am Frankfurter Flughafen: "Für den Streik habe ich kein Verständnis"

DPAÜberlastete Hotlines und lange Schlangen: Der Streik der Flugbegleiter trifft nicht nur die Lufthansa, sondern auch deren Passagiere. Und die sind vor allem eines - genervt.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...853118,00.html
  1. #1

    Fehlinformation

    "Für 14 Cent pro Minute hörte auch der 44-jährige Unternehmensberater Volker Weis die stets gleiche Ansage[...]"

    Befindet sich der Anrufer in einer Warteschleife, so dürfen ihm keinerlei Kosten entstehen.

    Siehe:
    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BMELV/2012/5/2012-05-09-aigner-das-neue-telekommunikationsgesetz-bringt-erhebliche-verbesserungen-fuer-die-verbraucher.html
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Überlastete Hotlines und lange Schlangen: Der Streik der Flugbegleiter trifft nicht nur die Lufthansa, sondern auch deren Passagiere. Und die sind vor allem eines - genervt.

    Lufthansa-Streik in Frankfurt: Genervte Passagiere am Flughafen - SPIEGEL ONLINE
    Habe für sowas auch kein Verständnis. Die wirklichen Leidtragenden sind die Kunden, die Unternehmen verlieren allenfalls Geld und Reputation... die Kunden dürfen sich die Nächte um die Ohren schlagen, ewig lange warten, haben Stress, nen versauten Urlaub, verpasste Termine etc...
  3. #3

    Ich habe kein Verständnis

    für Leute, die für Streiks kein Verständnis haben.
  4. #4

    Völlig in Ordnung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Überlastete Hotlines und lange Schlangen: Der Streik der Flugbegleiter trifft nicht nur die Lufthansa, sondern auch deren Passagiere. Und die sind vor allem eines - genervt.

    Lufthansa-Streik in Frankfurt: Genervte Passagiere am Flughafen - SPIEGEL ONLINE
    Es ist absolut in Ordnung, wenn die Flugbegleiter streiken. Soll die Lufthansa die Leute vernünftig bezahlen und vor allem auf Leiharbeiter verzichten....
    Bei den Ärzten in Deutschland funktioniert der Gehaltszuwachs ohne Streik, da sorgt die entsprechende Lobby automatisch für den Mehrverdienst, bzw die verbesserte Zuteilung aus dem grossen Trog...
  5. #5

    Geiselhaft

    Ich habe es satt kontinuierlich für die Partikularinteressen von Personal an den Schaltstellen des Flugverkehrs in Geiselhaft genommen zu werden. Wenn das so weitergeht, wird der einzige Effekt sein, dass es bald keine deutschen Fluggesellschaften mehr gibt. Auch die Flugbegleiter sollten sich wie wir alle in Deutschland den harten Realitäten der Globalisierung stellen.
  6. #6

    LH und Service?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Überlastete Hotlines und lange Schlangen: Der Streik der Flugbegleiter trifft nicht nur die Lufthansa, sondern auch deren Passagiere. Und die sind vor allem eines - genervt.

    Lufthansa-Streik in Frankfurt: Genervte Passagiere am Flughafen - SPIEGEL ONLINE
    Es ist wie immer: Die Lufthansa, die ja als Erste über zu erwartende Probleme informiert ist, schert sich recht wenig um ihre Kunden, Informationen werden wenn überhaupt nur spärlich weitergegeben, es werden so wenig Schalter zur Betreuung der liegen gebliebenen Kunden eingerichtet, dass viele wegen der langen Wartezeiten aufgeben und versuchen, sich selbst zu organisieren (bei dem "unerwarteten Wintereinbruch im Februar letzten Jahres war es ebenso). Offensichtlich ist es dem Management egal, dass bei der geringsten Unregelmäßigkeit ein Chaos ausbricht - man kann ja versuchen, die "wildgewordenen" Gewerkschaften dafür verantwortlich zu machen, dass man selbst zu faul oder zu blöde ist, für solche erwartbaren Ereignisse im Interesse der Kunden wirklich geeignete Vorkehrungen zu treffen (z.B. aktuelle Informationen in dem für die LH offensichtlich noch ungewohnten Medium Internet). Als schon mehrmals von der Lufthansa sitzengelassener Oberschwabe fliege ich, wenn's irgend möglich ist, nicht mehr von und nach FDH, sondern weiche liebernach ZRH aus, wo's eigentlich immer - auch im Winter klappt.

    Wieder ein Fall, der beweist, dass Privatisierungen letztlich nichts bringen, außer mit hohen Gehältern entlohnten Größenwahn (Stichwort weltweite Expansion) der Topmanager!

    Agnosie
  7. #7

    ..........

    Mit einem Streik soll der Arbeitgeber betraft werden !

    Also warum soll dann erst 6 Std. vorher bekannt gegeben werden welche Flughäfen bestreikt werden. Das erzeugt großen Unmut bei den Passagieren. Warum werden diese mit bestraft???

    Warum sagt man nicht 24 Std. vorher wo gestreikt wird, dann haben die Passagiere evtl. die Möglichkeit sich nach einer anderen Beförderungsmöglichkeit umzusehen. Das ist ein Gebaren welches ich aus tiefster Seele ablehne und ich finde dagegen sollten auch die Streikenden etwas unternehmen.

    Hier wird eine Kollektivhaftung vorgenommen und das ist unglaublich.
  8. #8

    Niemand hat etwas gegen Streiks,

    Zitat von heinz.mann Beitrag anzeigen
    für Leute, die für Streiks kein Verständnis haben.
    sie sollen aber bitteschön keine unbeteilgten Dritte treffen. Genau das tun sie aber in dem Fall des Flugbegleiterstreiks.

    bigeagle198
  9. #9

    Zitat von fort-perfect Beitrag anzeigen
    Es ist absolut in Ordnung, wenn die Flugbegleiter streiken. Soll die Lufthansa die Leute vernünftig bezahlen und vor allem auf Leiharbeiter verzichten....
    Bei den Ärzten in Deutschland funktioniert der Gehaltszuwachs ohne Streik, da sorgt die entsprechende Lobby automatisch für den Mehrverdienst, bzw die verbesserte Zuteilung aus dem grossen Trog...
    und woher soll die Lufthansa dieses Geld nehmen? Due haben einen extrem harten Konkurrenzkampf mit Airlines, die neue Marktanteile haben wollen. Das ist auch ein Grund für das Minus, welches dies Lufthansa gerade erwirtschaftet. Ich bin auch gegen Leiharbeiter, aber wie soll man sich gegen andere Airlines schützen, die per Dumping-Angebote in den Markt drängen?

    bigeagle198


TOP



TOP