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Party-Logbuch*Bremen: LSD mit Butterkeksen

Deutschland hat kaum wilde Orte, aber einer ist ganz sicher Bremen: eine herrlich abgerissene, arme*Studentenstadt, findet Markus Flohr. Er nimmt einen Kumpel mit auf einen nächtlichen Spaziergang durch Böllerqualm, eine Selbstmord-Bar - und in die Fänge einer falschen Polizistin.

http://www.spiegel.de/unispiegel/wun...792537,00.html
  1. #1

    Alkohol Tampon

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutschland hat kaum wilde Orte, aber einer ist ganz sicher Bremen: eine herrlich abgerissene, arme*Studentenstadt, findet Markus Flohr. Er nimmt einen Kumpel mit auf einen nächtlichen Spaziergang durch Böllerqualm, eine Selbstmord-Bar - und in die Fänge einer falschen Polizistin.

    http://www.spiegel.de/unispiegel/wun...792537,00.html
    Wie lange den noch?
    Warum diese Drogenverherrlichende Bericht auf Spon?
    Die Alkoholindustrie freut es! Und Jugendliche werden zu Alkohol Tampons erzogen!
  2. #2

    Wohne ich woanders?

    Hallo, wenn ich diesen Artikel lese, bekomme ich das Verlangen aus Bremen wegzuziehen. :)
    Ich als Bremer Bürger empfinde meine Stadt als wunderschön. Auch als Student fühlte ich mich nicht abgewrackt und habe weder Butterkekse noch LSD konsumiert.

    Auch haben wir grüne Wiesen und normale Leute aufzuweisen.
    Dies musste ich loswerden.
    Schönen Gruß!
  3. #3

    immer schön politisch korrekt berichten

    daher auch bloß nicht dem Leser mitteilen, dass das Nachtleben in Bremen (und nicht nur das) von einer kriminellen libanesischen Großfamilie kontrolliert wird.

    In Bremen gibt es kein Interesse, dagegen ernsthaft vorzugehen. Man will ja nicht politisch unkorrekt sein.
  4. #4

    hmm

    Na hallo,Rudi Dutschke hat da mal Bier getrunken, das ist ja eine "Location wo sich Promis ein Stell-Dich-ein geben" . Sorry aber der Bericht ist völlig daneben. Eine Lobhudelei über den vermeintlichen Underground und alle, die dazu gehören wollen. Vielleicht findet sich ja auch Paris Hilton demnächst da ein..
  5. #5

    Aktualität...

    Zitat: "05.30 Uhr Kein Zoff an der Meile heute Nacht. [...] Wenn die Tür aufgeht, strahlt das Licht der aufgehenden Sonne gnadenlos ins Innere."

    Da hat jemand aber lange gebraucht, den Artikel zu schreiben... Wenn ich 5.30 Uhr die Tür aufmache kommt bei mir momentan keine Sonne. Ende Juli/Anfang August war zu dieser Uhrzeit noch Sonnenaufgang. Da gibts offenbar nichts spannenderes zu berichten derzeit. Sehr traurig.
  6. #6

    Sehr merkwürdig

    Das scheint jemand geschrieben zu haben, der von Bremen keine Ahnung hat.
    Die Discomeile mit Stubu ist absolute No-go-Area, da tummeln sich ausschließlich junge Spießer und das ganze wird kontrolliert von Mafia-ähnlichen Banden, die sich mit Schutzgeld und Drogen eine goldene Nase verdienen.

    Die wenigen Scharmützel zwischen Autonomen und Polizei gibt es inzwischen in jeder provinziellen Kleinstadt, das lockt niemanden mehr hinterm Ofen hervor.

    Bremens sogenannte alternative Szene ist ziemlich eingeschlafen, das "Viertel" wird inzwischen beherrscht von etablierten altlinken Lehrerfamilien, völlig vergreist und auf ihre Art genauso spießig wie ihre Feindbilder, die Revolution fraß eben auch hier ihre Kinder.

    Trotzdem ist Bremen eine wunderschöne Stadt, zwar überschuldet aber nicht arm, denn Geld gibt es hier genug, das Problem ist nur der Speckgürtel um Bremen herum, die Leute arbeiten in Bremen, wohnen und zahlen ihre Steuern allerdings in Niedersachsen.
    Doch dafür gibt es ja den Länderfinanzausgleich.

    Fazit, eine schöne und lebenswerte und bunte Stadt mit viel Grün und angenehmen Menschen, es macht Spaß hier zu leben.
  7. #7

    Mit 0,6 Promille ins Stubu ist schlechter Geschmack

    Wer die Idee des Viertels mag und im Stubu den Abend mit 0,6 Promille beendet, hat definitiv etwas falsch gemacht. Mit 0,6 Promille sollte man es doch noch auf die andere Seite des Bahnhofs zum "Zucker" schaffen.

    Bremen ist Achtziger in Plastination.

    Ist nicht unbedingt schlecht, denn dunkle, verrauchte Schlauchkneipen in denen quer durch die Generationen zu Gitarrengeklampfe geschippert wird, ist mir definitiv lieber als sterile Lounges, in denen zu gedämpftem "Café del Mar"-Geplätscher an verwässerten Cocktail genuckelt wird.

    Ein bisschen mehr Dynamik wäre aber nicht schlecht. Bevor in Bremen ein bestehender Laden mal eine neue Party etabliert, sind in Berlin schon wieder ein Dutzend neuer Clubs eröffnet und dicht gemacht worden.

    Ein paar Lichtblicke gibt es schon. Aber die Discomeile ist definitiv der schlechteste Ort, um die zu finden.
  8. #8

    "linksaußen"

    "Alles, was linksaußen steht, hat hier seinen Platz", sagt André, mit dem ich unterwegs bin. Er sagt es mit Stolz.


    Nun stelle man sich das gleiche Zitat mal mit "rechtsaußen" in einem Bericht über Dessau vor. Schnell wird klar, wie hier linksradikale Gewalttäter verharmlost, ja fast verherrlichst werden. Unerträglich sowas, aber nicht untypisch in der linken Medienlandschaft.
  9. #9

    .

    Zitat von turadot Beitrag anzeigen
    Das scheint jemand geschrieben zu haben, der von Bremen keine Ahnung hat.
    Die Discomeile mit Stubu ist absolute No-go-Area, da tummeln sich ausschließlich junge Spießer und das ganze wird kontrolliert von Mafia-ähnlichen Banden, die sich mit Schutzgeld und Drogen eine goldene Nase verdienen.

    Die wenigen Scharmützel zwischen Autonomen und Polizei gibt es inzwischen in jeder provinziellen Kleinstadt, das lockt niemanden mehr hinterm Ofen hervor.

    Bremens sogenannte alternative Szene ist ziemlich eingeschlafen, das "Viertel" wird inzwischen beherrscht von etablierten altlinken Lehrerfamilien, völlig vergreist und auf ihre Art genauso spießig wie ihre Feindbilder, die Revolution fraß eben auch hier ihre Kinder.

    Trotzdem ist Bremen eine wunderschöne Stadt, zwar überschuldet aber nicht arm, denn Geld gibt es hier genug, das Problem ist nur der Speckgürtel um Bremen herum, die Leute arbeiten in Bremen, wohnen und zahlen ihre Steuern allerdings in Niedersachsen.
    Doch dafür gibt es ja den Länderfinanzausgleich.

    Fazit, eine schöne und lebenswerte und bunte Stadt mit viel Grün und angenehmen Menschen, es macht Spaß hier zu leben.
    dem kann ich nur zustimmen. Die "Meile" ist nun vollends in der Hand des MIRI Clans - dank professioneller Mithile der Bremer Polizei die den Motorrad Clubs die Suppe gründlich versalzen haben und so den Miris Tür und Tor zu weiteren Clubs geöffnet haben.

    Ich persönlich empfinde die höchst aggressiven Türsteher in Bemen die allesamt Migranten sind extrem störend. Da lob ich mir die Clubs, die noch vernünftig geschultes Personal haben oder auf Leute von den MCs zurückgreifen. Die benehmen sich jedenfalls und schickanieren nicht das (deutsche) Publikum, nur wegen Ihrer rassistischen Ansicht gegenüber Deutschen.

    Ausserdem nimmt die Bremer Meile auch immer mehr Hamburger Kiez Gestalt an - es wurde mit den Jahren immer unsicherer die Meile langzugehen. Dauernd nur pöbeleien und Abzockerein von Ausländer. Und was macht die Polizei? Stürmt eine Disco nach der anderen um den Party Gängern das leben schwer zu machen.








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