Die Parteispitze setzt sich durch: Die Grünen haben auf ihrem Parteitag beschlossen, den Atomausstieg der schwarz-gelben Bundesregierung mitzutragen. Die Kritiker bekamen keine Mehrheit für ihre Forderung, Bedingungen zu stellen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...770562,00.html
kann man im spon-forum. was gescheites darf man nicht erwarten, gibt es aber ab und zu doch mal.
besonders amüsant sind die meldungen der hellseher. die gibt es viel öfter als die 'wahr'sagersagen im strikten sinn.
Die Grünen reklamieren also die energiepolitische Neuausrichtung der Regierung als ihren Erfolg. Warum eigentlich? Weil wir jetzt zufällig gerade 2011 haben und die beiden einsen hintereinander so hübsch aussehen? Liebe Grüne Forensteilnehmer, ihr glaubt doch nicht wirklich, dass
die Regierung jetzt - plötzlich - nach 30 Jahren mehr Bedeutung beimisst, als das noch vor 5 Jahren der Fall war? Die Wende begründet sich doch aus den Ereignissen in Japan und der populistischen Aufarbeitung mit Hilfe linker Medien. Klar, Atomkraft ist natürlich ein Problem, können wir dann davon ausgehen, dass morgen die Autobahnen gesperrt und Flughäfen abgerissen werden? Ich meine, wir sprechen hier doch von den Zielen einer Öko-Partei, oder? Wo ist denn ein Ferienflieger, wie sie zu tausenden jedes Jahr in ffm starten, bitte umweltfreundlich? Aussenpolitisch bringt uns dieser separatistische Kurs einmal mehr an den Abgrund des pol. Ansehens. Nun denn, es ist beschlossen- aber wo sind eigentlich die Konzepte, die auszuarbeiten die Grünen jetzt 30 Jahre Zeit hatten? Wo sind denn die Pläne, dass man stolz sein kann auf das, was erreicht wurde. Aber bei den Grünen gehts ja eh nur um Rechthaberei, nicht um die bessere Lösung: Bei dem, was derzeit in Bw abgeht, hätten sie eigentlich auch gleich die schwarze Regierung im Amt lassen können, ändern tut sich ja doch nichts.
alle ehemaligen Spitzenleute wie Dittfurth, Trampert etc. haben die Partei verlassen oder sich zurückgezogen weil sie gemerkt haben was für ein Haufen das ist der der Posten und Ämter wegen alles, aber auch alles zu opfern bereit ist. Die Partei ist heute etabliert und macht auch Politik wie die andern Parteien von CDU/SPD/FDP auch, nicht umsonst ist man ja bereit mit denen gemeinsame Sache zu machen wenn es an die Futtertröge geht. Es ist aber immer wieder interessant zu sehen wie deren Wähler das doch tatsächlich gauben was Cem und Claudia verkünden. Wie naiv muß man da wohl sein????
Interesant was bei der Komkurrenz von der 'Welt' grade läuft:
http://www.welt.de/wirtschaft/energi...Oekostrom.html
Welch bahnbrechende Erkenntnis! Da brauchts eigentlich keine Forscher dazu, wenn man in der Lage ist, seine eigenen grauen Zellen einzuschalten.
Gestern in den Nachrichten wurde die Claudia R. und der Cem Ö. gezeigt, wie sie bemüht in die Kamera jubeln, um ihren "Erfolg" zu feiern. Und wie sie da so steht mit ihren Pumuckl-roten Haaren und dem quietschbunten Outfit, wo garantiert kein Teil zum anderen passt, dachte ich mir, die sieht doch aus, wie der Comedian Dirk Bach - vielleicht ist ihre Politik ja auch nur als Satire zu verstehen? Ernst nehmen kann man sie jedenfalls nicht. Sicher, auch bei den anderen Volksparteien ist nicht alles Gold was glänzt, aber man muss sich fragen, wie viele der eigenen Prinzipien man zu opfern bereit ist, nur weil die eigenen Interessen in nur einem Punkt vertreten sind.. Dann müsste ich wohl NPD wählen, denn das sind die einzigen von allen Parteien, die keine neuen Moscheen bauen lassen wollen (was ich ohnehin für völlig verantwortungslos halte, immerhin handelt es sich dabei um eine ausgesprochen gewaltverherrlichende Ideologie, die den sozialen Frieden in Deutschland nachhaltig gefährdet) trotzdem werde ich es wohl nie tun.