DPASechs Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen bringen sich die Parteien in Wahlkampfstimmung: Die SPD-Spitze greift Norbert Röttgen an, der die Landes-CDU bis zur Wahl führen will, seine Zukunft aber offen lässt. Zugleich machen die Sozialdemokraten klar, dass sie nur einen Wunschpartner haben.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...824977,00.html
wenn der einzige Kritikpunkt von Frau Kraft an N. Röttgen ist, dass er sich offenlässt auch im Falle einer theoretisch möglichen Niederlage nach der Wahl in NRW zu bleiben, wenn das der einzige Punkt ist, den Frau Kraft an Herrn Röttgens Politik mißfällt, kann man sich ja glatt mal überlegen die CDU diesesmal zu wählen zur Abwechslung. Endlich mal einen nahezu makellosen, fehlerlosen MP in NRW zu haben, das wäre doch mal was. Bin 40 Jahre alt und die bisherigen MPs, die ich hier erlebt habe, waren weiß Gott nicht ohne Fehler. Apropos nicht festlegen: Hat Herr Gabriel sich vor seiner Wahlniederlage gegen Wulff klar festgelegt, ob er in Niedersachen bleibt oder nicht? Nein, hat er nicht. Bei diesem Hintergrund kommt es mehr als heuchlerisch rüber, was für eine Doppelmoral die SPD im Augenblick auf diesem Gebiet an den Tag legt.
"Röttgen, "der Mann, der sich nicht traut", dürfe nicht
Ministerpräsident in NRW werden."(Gabriel)
Wenn Frau Kraft mit dem Röttgen fertig ist, dann ist ein weiterer
Erfüllungsgehilfe der Frau Merkel als Blender, Bluffer und
Effekthascher entlarvt und bloßgestellt.
Röttgen wird als Karrierist erscheinen und sein Ruf als Politiker
wird nach der NRW Wahl nachhaltig beschädigt sein.
Schämt sich die Frau Schavan nicht für die Stinktier Kampagne
der CDU in NRW?
Soll die Frau Kraft die Kommunen in NRW im Stich und pleite
gehen lassen? Röttgen erscheint nun als machtbesessener
und gieriger Politiker noch viel schlimmer als Wulff.
Damit macht er den Menschen an Rhein und Ruhr deren
Wahlentscheidung sehr leicht.
Ich bi eigentlich überzeugt davon, daß im nächsten NRW-Landtag 6 parteien sitzen werden und auch die FDP genug Leihstimmen erhalten wird von der CDU oder von vielen vorherigen Nichtwählern gewählt werden, nur um eine ernaute Auflage von Kraft/Löhrman zu verhindern. Das obwohl es die FDP eigentlich nicht verdient hätte. Auch die Piraten werden unter Abzug von Stimmen aus allen Lagern in den Landtag kommen und damit noch etwas mehr die Koalitionsfindung erschweren, aber auch den etablierten Parteien etwas zum Überlegen geben, bevor sie ihren eigenen Abstieg in der Wählergunst mal wieder vor den Kameras als glänzenden Sieg feiern. In der berliner Runde werden dann alle mal wieder ihre Floskeln von den "gemachten Hausaufgaben" absondern und es werden etwaige Klatschen der Wähler klaglos übersehen, also alles wie gehabt, nur vielleicht mit einer anderen Koalition und der selben Politik der Bürgerveralberung.
unbedingt eine hohe Wahlbeteiligung erreicht werden. Nur so kann die FDP verhindert werden. Jeder der zu Hause bleibt muss sich darüber im klren sein, das dies diesem "Karnevalsverein" zu Gute kommt.
Übrigens zeigen sie uns den Lindner, das wir aber auch den "Zocker" Papke mitbekommen sollte jedem zu denken geben.
Also geht zur Wahl sich demontieren schafft die "Lindner-Truppe" schon alleine aber sie durch Wahlenthaltung zu reanimieren wäre ein vertun dieser grossen Chance sie endlich los zu werden.
Als Rheinländer darf ich generell nichts gegen Karnevalsvereine haben, darum informiere ich mich erst mal unvoreingenommen über alle an der Wahl teilnehmenden "Karnevalsvereine". von der Presse und in Foren vorgefertigte Urteile waren mir immer suspekt, also mache ich mir mein eigenes Bild. Der rot-grüne "Karnevalsverein", um bei Ihrer Diktion zu bleiben, hat sich haushaltsmässig nicht mit Ruhm bekleckert und keinen Sparwillen gezeigt, weil mit den Schulden unnütze experimentelle Projekte finanziert werden sollten, der Haushalt wäre eh vor dem Verfassungsgericht gelandet, genau wie der vorhergehende. Zur Zeit tut sich der grüne "Karnevalsverein" damit hervor, generell auf NRW-Autobahnen ein 120kmh-Limit einführen zu wollen. Als obs hier keine anderen Probleme gäbe.
Rot/Grün ist in NRW alternativlos.