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Parteitag in Erfurt: Linke will Kokain und Heroin langfristig legalisieren

Eine rationale und humane Drogenpolitik - für die Linkspartei ist dies nur mit Legalisierung harter Drogen machbar. Auf dem Parteitag in Erfurt beschlossen die Delegierten, langfristig den Konsum von Heroin und Kokain zuzulassen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...793332,00.html
  1. #260

    Zitat von Chris110 Beitrag anzeigen
    Ohne dass ich auf ihren Blödsinn weiter eingehe, einmal einige erste Fragen zu diesem "genialen Vorstoß" der LINKEN:
    - wenn alle Drogen legal sind, darf man dann auch dafür werben, z.B. im TV?
    - erhält man für den Drogenanbau dann auch Wirtschaftsförderung? Wäre doch ein legales Geschäft?

    Toller Plan der LINKEN, Drogen zu "legalisieren" und damit in die Gesellschaft einzuführen, richtig gut durchdacht. Intelligent. Oder doch nur unter massivem Drogeneinfluss entstanden?
    Es gibt genug legale Drogen, die nicht beworben werden. Sie haben wahrscheinlich keine Ahnung wieviele Menschen medikamtenabhängig sind.

    Ich bin übrigens gegen Alkohol- und Zigarettenwerbung.

    Für Tabakanbau gibt es übrigens schon die Wirtschaftsförderung. Googlen Sie doch einfach mal.

    Warum treten Sie nicht vehement für ein Alkoholverbot ein?
    Schmeckt der Rotwein zu gut? Es sterben jedes Jahr einige Zehntausende an den Folgen von Alkoholmissbrauch. Von den Gewaltexzessen unter Alkoholeinfluß oder dem Zerfall von Familien will ich erst garnicht anfangen.
  2. #261

    Zitat von Walther Kempinski Beitrag anzeigen
    Und wer kriegt dann das Geld aus den staatlichen Drogenverkäufen? Die Pharmakonzerne? Ich dachte die stehen laut linkem Weltbild der Mafia in nichts nach? Oder werden die Gewinne direkt auf das Konto der Linken überwiesen? Damit sich die alten DDR-Milliarden nicht so alleine fühlen?
    Vielleicht einfach in den Staatshaushalt?!
    Aber auf diese Möglichkeit sind sie dann wohl absichtlich nicht gekommen. Lag ja auch so fern.
  3. #262

    Lächerlich...

    Wichtiger wäre es, die Konsumenten zu entkriminalisieren und die Dealer angemessen hart zu bestrafen. Dazu würde für mich gehören, Dealer standardmäßig als mehrfache Mörder zu verurteilen und wirklich lebenslänglich wegzusperren, Dealer mit Migrationshintergrund gehören unabhängig von der Staatsbürgerschaft mitsamt ihrer Familien (wegen Wiederholungsgefahr durch Verwandte) ruckzuck abgeschoben, garniert mit lebenslänglichem Einreiseverbot, das man durch Fingerabdrücke, Gen-Probe und Zahnabdruck überwacht. Da zudem davon ausgegangen werden muss, dass die gesamte wirtschaftliche Existenz mittels Drogengeldern aufgebaut wurde, erfolgt vor der abschiebung die totale Enteignung zugunsten von Staatskasse und Krankenkassen.

    Ansonsten ist es mal wieder lächerlich, wie der SPIEGEL sich auf diesen Mini-Baustein des Programms der Linkspatei stürzt anstatt ausführlich über deren Konzepte gegen die Wirtschaftskrise zu berichten, welche die einzigen in der aktuellen Parteienlandschaft sind, die wirklich effektiv sein könnten. So dürfen wir weiter Hunderte Milliarden je Quartal blechen oder dafür bürgen, damit Ackermann und Konsorten weiter im Kasino der weltweiten Finanzmärkte mit nahe Null Eigenkapital zocken können.
  4. #263

    Alkohol, Alkohol, Alkohol

    Berichte doch mal jemand, wie viele Alkohol-Tote es täglich in Deutschland gibt. Also die, die besoffen gegen nen Baum fahren & die, welche an Leberzerose verrecken.
    50k, 100k jährlich?
    Aber Angst vor Heroin haben, wenn das nicht rational ist.
  5. #264

    AUF - lasst uns stossen und ins Horn kotzen ! ODER: Viel Lärm um nix

    Zitat von qranqe Beitrag anzeigen
    Jetzt drehen die komplett durch! Wenn man sich ansieht, was Drogen, egal ob sog. weiche oder harte, anrichten, kann man nur noch den Kopf schütteln.
    Das Legalisieren von Drogen wäre völlig KONTRAPRODUKTIV !
    Man denke nur ans Millieu:
    - düstere Zukunftsaussichten für Zuhälter, wenn man das Zeux zum Spottpreis in jeder Apotheke bekommt!
    - keine Strichjungen mehr am Bahnhof, und der Schülerinnenstrich ist auch gestorben. Schrecklich !!

    Was machen all die Polizisten, die jetzt mit der Beschaffungskriminalität beschäftigt sind ? Strafzettel verteilen??
    IST EUCH DAS LIEBER ?
    Und habt Ihr mal an die armen Coca-Bauern gedacht?
    Wollt Ihr dann etwa mehr Entwicklungshilfe zahlen? Woher nehmen?? Das Geld muß auch irgendwo herkommen!
    Keine Drogenkriege mehr??
    Ihr steht also für Personalabbau in Waffenschmieden? Dann sorgt mal erst für neue ARBEITSPLÄTZE.

    Ganz abgesehen von den TEUER und MÜHSAM ausgebildeten Drogenhunden, die dann alle frühverrentet werden müssten:
    WAS HABT IHR EUCH DABEI GEDACHT ? Wer zahlt das? Wir Bürger etwa?

    Da kann man doch wirklich nur noch den Kopf schütteln.

    (Aber Ihr kommt ja sowieso nie an die Regierung!)
  6. #265

    Zitat von kleinerUdo Beitrag anzeigen
    das gefällt mir ganz und gar nicht. war selbst mal auf cannabis, mehrere jahre und bin in der psychatrie gelandet.
    ich war bis heute ein linker wähler, aber nun werd ich mich wohl richtung piratenpartei verabschieden!
    lol! Informier dich mal über die Drogenpolitik der Piratenpartei! Die verlangen sinnvollerweise auch eine legalisierung Deiner Droge.

    --

    Erinnere Dich bitte an die Zeit zurück in der Du süchtig warst, wäre es nicht einfacher für Dich gewesen ohne den Druck durch kriminalisierung, Dich konstruktiv an Dein damaliges Umfeld zu zu wenden? Wäre es nicht deutlich harmloser gewesen mal beim Arzt nachzufragen, wie es um Dich steht und was man machen kann?

    Wer übermäßig Cannabis konsumiert hat in der Regel eine Angststörung. Diese Ängste durch eine restriktive Drogenpolitik (kriminalisierung) zu verstärken ist das gegenteil von Hilfe. Es macht alles noch schlimmer.
  7. #266

    Zitat von gaga007 Beitrag anzeigen
    Leider sind die Zahlen schon etwas älter:
    ...im Jahr 2000 seien 16.610 Menschen an den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums gestorben, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit...
    http://www.faz.net/aktuell/gesellsch...le-182158.html

    Und sind diese Toten nun relevant ? Deutschland hat ca. 80 Millionen Einwohner, insofern sind die Beschlüsse der Linkspartei zwar dumm, aber letztlich ohne tiefere Bedeutung für unsere Gesellschaft !
    Schauen Sie mal hier:

    http://www.welt.de/die-welt/wissen/a...utschland.html

    oder hier:

    http://www.abendblatt.de/politik/deu...-pro-Jahr.html

    Ca. 10 % aller Todesfälle gehen auf Alkoholmissbrauch zurück. Peanuts.
  8. #267

    und deswegen auch vergemeinschafftung

    Zitat von px- Beitrag anzeigen

    1. Nur weil etwas verboten ist, heisst es noch lange nicht, dass es unterbleibt. Diebstahl ist verboten und findet trotzdem tausendfach täglich statt.
    .

    Genau, und der beste Weg den Hehlern und Schwarzmarkthaendlern
    das Wasser abzugraben ist den Diebstahl zu legaliseren. Am besten das Eigentum vergemeinschaften *langfristig, man kann ja ueber den Besten Weg zum Kommunismus mal nachdenken, a-la Loetsch(, dann gehoert allen alles. Ohne Eigentum kein Diebstahl. Dann gehoert alles der Partei, und alles ist erlaubt, ausser Kritik an der Partei (aber das ist vielelicht auch erlaubt, zaehlt aber als Geisteskrankheit.
  9. #268

    Zitat von diefreiheitdermeinung Beitrag anzeigen
    die einzige sinnvolle Vorgehensweise ist, dass Drogenkonsum gernicht erst stattfindet. SO EINFACH IST DAS! Und jene, die bereits suchtkrank sind gehoeren behandelt aber nicht encouragiert das Zeug weiter zu nehmen.
    Gehört da auch Alkohol und Zigaretten auch dazu?

    Mir scheint es immer so, dass viele Menschen bewußt die Augen vor unseren wirklichen Problemen verschließen.
  10. #269

    Koks und Heroin langfristig legalisieren - ist das alles, was in Erfurt beschlossen wurde oder das einzige, was sich gegen die Linken in Stellung bringen lässt, lieber SPIEGEL?








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