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Parteitag der US-Republikaner: Romney zittert vor der Basis

AFPHurricane "Isaac" zum Trotz hat der Wahlparteitag der US-Republikaner in Florida begonnen. Absolute Harmonie ist oberstes Gebot. Doch Mitt Romneys Nominierung zum Obama-Herausforderer könnte noch ins Stocken kommen: Einige Delegierte wollen einen Gegenkandidaten aufstellen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...852454,00.html
  1. #1

    Obama hat versagt

    Romney wird zweifellos der Präsidentschaftskandidat und wahrscheinlich auch der nächste Präsident. Wenn man beobachtet, dass sich inzwischen praktisch alle republikanischen Abgeordneten für eine Kontrolle der Fed (Federal Reserve Bank, in Privatbesitz) aussprechen sollte man ihnen eine Chance geben. Was hat Obama geleistet, außer Versprechungen?

    „Blackwater“ kontrolliert noch immer den Irak, in Ägypten sind die Moslembrüder an der Macht, in Libyen tobt der Terror der Milizen, in Syrien beginnt schon der nächste völkerrechtswidrige Übergriff, der kalte Krieg kehrt unübersehbar zurück, die Waffenexporte erreichen den historischen Höchststand. So einen Change kann man in der Pfeife rauchen. Längst ziehen die Kriegstreiber die Fäden in der Politik, der Präsident hat praktisch nichts mehr zu melden. Wenn man Obama mit seinen Lügen durchkommen lässt wird es jedenfalls garantiert nicht besser.
  2. #2

    Peinlich!

    Peinlich wie der Autor versucht Ron Paul und seine Anhänger in negativ besetzte Schubladen zu zwängen. Aber der Mann und die Bewegung lässt sich so leicht eben nicht charakterisieren, wenn man sein eingefahrenes eigenes Weltbild nicht verlässt und sich einmal intensiv mit dem Programm und den Ideen hinter Ron Paul beschäftigt. Im Gegensatz zu Mitt Romney ist der Mann nämlich integer, auch wenn er nicht wirklich als Kandidatenabziehbild taugt. Aber sollte das "Qualitätsmedium" Spiegel nicht für Inhalte stehen anstatt für Plattheiten? Hat der Spiegel nicht mehr Informationen als "Biergeruch" und "Altherrenwitze" zu bieten? Muss ein Kandidat wegen seines Alters oder seines Berufes niedergeschrieben werden? Oder ist es beim Spiegel einfach peinlich, dass der Mann, den man bisher fast totgeschwiegen hat, der aber die Hoffnung sehr vieler gebildeter und engagierter Amerikaner darstellt, noch immer nicht aufgibt und Aufmerksamkeit auf sich lenkt?
  3. #3

    Nach derzeitiger Lage kann Obama mit ca. 290 Wahlmännerstimmen rechnen, Romney mit 240. Fivethirtyeight sieht nur eine Chance für 30%, dass Romney gewinnen wird, was gut ins Bild passt, da in der Regel die Präsidenten eine zweite Amtszeit bekommen...was sicherlich auch mit dem System zu tun hat, wie die Präsidentenkandidaten ausgewählt werden. Obama hat die Schmutzkampagne gegen ihn vor 4 Jahren durchgehalten - da gibt es kaum neue Dinge, die man noch ans Tageslicht befördern kann. Romney dagegen ist noch in der Schlacht und wird sein Fett abbekommen.
  4. #4

    Audit der Feds ist eine wilde Idee ?

    ... merkwürdigerweise fand das Representantenhaus die Idee nicht so schlecht und brachte das Gesetz durch.

    (HR 459 , FYI ). Die Wahrscheinlichkeit dass das gleiche Gesetz S 202 durchgeht ist gleich null, weil das US-Senat wesentlich korrupter ist als das Kongress.

    Obamney wird POTUS. Ich mag TOTUS lieber:

    Teleprompter-In-Chief Of The United States Of America.
  5. #5

    Diese Art von.......

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hurricane "Isaac" zum Trotz hat der Wahlparteitag der US-Republikaner in Florida begonnen. Absolute Harmonie ist oberstes Gebot. Doch Mitt Romneys Nominierung zum Obama-Herausforderer könnte noch ins Stocken kommen: Einige Delegierte wollen einen Gegenkandidaten aufstellen.

    US-Republikaner: Romney-Gegner machen Ärger beim Parteitag - SPIEGEL ONLINE
    ....Zittern läßt sich bestimmt mit einer Hand voll $$$$$ wieder in den Griff bekommen.

    Vor einer Demokratie, in der weniger die Argumente, sondern die finanzielle Potenz zum Sieg führt, vor allem wenn sie sich als Weltführer oder gods own country versteht, kann einem allerdings Angst und bange werden. Das gilt natürlich nicht für Romney und seinesgleichen!
  6. #6

    optional

    "Anhänger des Querdenkers Ron Paul " wo bitte denkt der überhaupt ? Wenn er sowas wie denken "macht", eher Instinkte plapern oder Vorurteile ausspucken, dann Vertikal.
  7. #7

    och nich schon wieder....

    langsam nimmt es überhand. Jede Kleinigkeit wurde schon über die Vorwahlen berichtet. Warum? Das ist ganz weit weg und für uns hier ändert sich kaum etwas, egal wer dort sein Gesicht fürs Repräsentative hergibt.
    Bitte das Thema auf Seite XX unter der Rubrik sonstiges Ausland ablegen bis zur eigentlichen Wahl.

    Danke!
  8. #8

    Ron Paul

    Man muss es SPON schon lassen: Kurz vor der Nominierung wird der "schrullige" Ron Paul "endeckt", obwohl er ca 20% der Delegierten hinter sich hat.

    Und die rechtlichen Kämpfe hinter den Kulissen waren schwer, viele sprechen auch von Wahlbetrug. Gute Zusammenfassung von Ben Swan findet man hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=cQvszfnOSY8

    Wäre sowas in Russland geschehen hättet die Medien davon sehr rege informiert.

    Aber eines hat Ron Paul geschafft: Er hat die besonders jungen Menschen auf die Ursache der FInanzkrise aufmerkdam gemacht: Die US Zentralbank. Und so hört man bei jedem Ron Paul Auftritt die Massen schreien: "END THE FED"
  9. #9

    Ron Paul

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hurricane "Isaac" zum Trotz hat der Wahlparteitag der US-Republikaner in Florida begonnen. Absolute Harmonie ist oberstes Gebot. Doch Mitt Romneys Nominierung zum Obama-Herausforderer könnte noch ins Stocken kommen: Einige Delegierte wollen einen Gegenkandidaten aufstellen.

    US-Republikaner: Romney-Gegner machen Ärger beim Parteitag - SPIEGEL ONLINE
    hätte Amerika vielleicht aus der Dunkelheit des Mittelalters wieder ins Licht geführt.

    Vielleicht merken die Amerikaner auch, dass es mal Zeit für eine DRITTE Partei gibt, die eine echte Alternative darstellen könnte?


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