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Parteitag der US-Republikaner: Romney droht Krönungsmesse mit Hindernissen

AFPMit ihrem Parteitag in Florida wollen die US-Republikaner am Montag die heiße Wahlkampfphase eröffnen. Die viertägige Propagandashow soll den steifen Mitt Romney als coolen Kandidaten präsentieren. Doch vor dem Spektakel sind von den PR-Strategen noch jede Menge Problemfälle zu lösen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...852027,00.html
  1. #1

    Bei allen gegensätzlichen Meinungen sollte man eines nicht vergessen:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit ihrem Parteitag in Florida wollen die US-Republikaner am Montag die heiße Wahlkampfphase eröffnen. Die viertägige Propagandashow soll den steifen Mitt Romney als coolen Kandidaten präsentieren. Doch vor dem Spektakel sind von den PR-Strategen noch jede Menge Problemfälle zu lösen.

    Parteitag der Republikaner: Die Propagandashow von Mitt Romney - SPIEGEL ONLINE
    Jedes Volk wählt seine ReGIERung die es verdient.
    Da us-amerikanische genauso wie das deutsche.
  2. #2

    Wen interessiert die RNC?

    Nur ein paar hundert Meilen entfernt leben noch immer 400.000 Haitianer in Zelten. Bei einem Zusammentreffen mit dem Hurrikan wird es zu einer Katastrophe kommen, aber dieses Thema kommt in den Medien praktisch nicht vor.
    Na, wenigstens im letzten Absatz weist SpOn auf etwas ähnliches hin. Sind ja auch die interessanten Leute, die dann weggeweht werden könnten.
  3. #3

    chancenlos

    Romney hat keine chance.
    ad 1:
    Obama hat sich als braver exekutant des MIMIK, des militärisch-industriellen-monetären-informations-Komplex bewiesen und wurde dafür belohnt, indem man ihn am leben liess. So einen musterschüler tauscht man nicht ohne not aus.
    ad 2:
    und selbst wenn Romney unerwarteterweise es schaffen sollte, diesem MIMIK-präsidenten gefährlich zu werden - herrjeh, dann bricht man halt 2 wochen vor der wahl einen krieg vom zaun - Syrien böte sich da gerade mal u.a. so an, gemäß der tradition der USA scharen sich die Amerikaner in so einem fall um ihren präsidenten und CiC, - und die sache ist geritzt.

    Romneys sog. "krönungsmesse" ist nur eine show, ein jux-spektakel und braucht als solches auch nicht weiter ernst genommen werden.
  4. #4

    Wenn ein Artikel mit solchen "objektiven" Beschreibungen beginnt weiß ich wer hier Propaganda mal wieder betreibt:

    "Die viertägige Propaganda-Show soll den steifen Mitt Romney als coolen Kandidaten präsentieren."
  5. #5

    noch peinlicher als unter george w. bush

    die republikaner präsentieren sich dieser tage noch viel peinlicher als unter george w. bush. sie treten nur noch für die rechte der super-reichen ein, die tea-party hat so hirnspinstige ideen, dass man sie eigentlich gar nicht ernst nehmen kann. sie triefen nur so von naivem unwissen und vorurteilen. dennoch: sie schaffen es, die republikaner nach rechts-außen zu drängen und das land zu lähmen, wie im haushaltsstreit super zu sehen war. die ideen der tea-party sind mit dem heutigen menschenbild nicht vereinbar und auch romney und sein vize ryan vertreten positionen, bei denen der rest der welt nur den kopf schüttelt. es ist unbegreiflich, wie man so jemanden als eine von nur zwei parteien im land tatsächlich zu seinem präsidentschaftskandidaten machen kann. wer sowas wählt, den kann man wirklich nicht ernst nehmen. möge gott uns beistehen, dass das auch die mehrheit der us-amerikaner noch bis zur wahl erkennt. ansonsten droht uns wohl noch eine peinlichere und vor allen dingen gefährlichere amtszeit als unter bush jr.
  6. #6

    Propaganda

    Entweder unterliege ich dem Phänomen der selektiven Wahrnehmung oder Spon übt sich mal wieder in linksgerichteter Propaganda. Ich mag Spon ja eigentlich sehr aber mMn finanziert da irgenwer eine Kampange gegen die Republikaner. Das ist immer so suggestiv ein einseitig. Manchmal glaube ich die Parteizeitschrift der Demokraten vor mir zu haben.

    Mein Problem in Kürze allein an diesem Text:
    Romney wird lächerlich, negativ dagestellt ("Robotor", "Standardrede", "keine freien Reden, keine Überraschungen") VS. Obama ("Wortkünstler").

    Das irritiert und stört mich schon sehr an Spon. Gibts denn nichts gutes an den Republikanern?
  7. #7

    etwas fehlt...

    ... in den urdemokratischen Vereinigten Staaten: Es gab nie eine Monarchie und so schafft man sie sich eben neu unter dem Deckmantel der Demokratie. Dass in den USA unabhängig und frei gewählt wird, halte ich für ein Gerücht. Es wird gekrönt, geschönt und gefälscht. Da wird Geld verpulvert für die große Show - und dann bei den Ärmsten gespart, weil die Kassen leergefegt sind. Konfettis kann man halt nicht essen. Eine Schande ist das, angesichts der allerorten sichtbaren Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise. Aber: The Show must go on!

    Wäre ja nun nicht weiter tragisch, wenn sich in Europa nicht auch solche Wahlk(r)ampfszenarien abspielten. Leider dienen die Staaten doch immer noch als nachzuahmendes Beispiel. Wir dürfen gespannt sein, was sich unsere zur Wahl stehenden Volksvertreter für das nächste Jahr abschauen. Blicken wir doch besser hinter die Kulissen und kümmern uns um die Inhalte!
  8. #8

    was ist denn bitte an den republikanern gut??

    lieber forist horobaer, ich bitte sie, sich selbst mal über ihre letzte frage gedanken zu machen? gibt es denn nichts gutes an den republikanern? NEIN, zumindest fällt mir so schnell nichts ein: der letzte republikanische präsident hat das gesamte volksvermögen der bürger der usa verpulvert. er hat so viel geld ausgegeben, wie seine 42 vorgänger nicht zusammen !!!! er war vor peinlichkeit nicht zu überbieten. die republikaner treten für freien waffenbesitz ein, gegen jedwede art von abtreibung, soziale sicherungssysteme sind teufelswerk. stattdessen zählt sozialdarwinismus. nur der stärkere überlebt. die armen sollen zur not eben auch verhungern. die republikaner treten für (noch) weniger steuern ein. in einem land, dass eine staatsverschuldung von 18 billionen us-dollar (!!!) hat. aber weniger steuern ausgerechnet für diejenigen, die genug geld haben, die super-reichen. die arbeiter und die mittelschicht sollen alles schultern. nach den steuerplänen der republikaner würde romney nur noch 1-2 % steuern zahlen. wie krass ist das denn bitte??? das frauenbild der republikaner geht auch gar nicht. kunststück: der präs-kandidat romney ist mormone und tritt damit für polygamie ein. dagegen ist ja nicht unbedingt was einzuwenden. nur wird dieses recht nur den männer zugebilligt. die tea-oarty, eine extrem starke bewegung innerhalb der republikaner ist vergleichbar mit der npd. und jetzt bitte ich sie, nochmal darüber nachzudenken, ob es nicht auch was gutes an den republikanern gibt.
  9. #9

    Tja....

    Zitat von horobaer Beitrag anzeigen
    Entweder unterliege ich dem Phänomen der selektiven Wahrnehmung oder Spon übt sich mal wieder in linksgerichteter Propaganda. Ich mag Spon ja eigentlich sehr aber mMn finanziert da irgenwer eine Kampange gegen die Republikaner. Das ist immer so suggestiv ein einseitig. Manchmal glaube ich die Parteizeitschrift der Demokraten vor mir zu haben.

    Mein Problem in Kürze allein an diesem Text:
    Romney wird lächerlich, negativ dagestellt ("Robotor", "Standardrede", "keine freien Reden, keine Überraschungen") VS. Obama ("Wortkünstler").

    Das irritiert und stört mich schon sehr an Spon. Gibts denn nichts gutes an den Republikanern?
    ....war das eine ernste Frage? Na ja beim Adolf war ja auch nicht alles schlecht! Nicht war


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