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Parteitag der NRW-CDU: Röttgen verteidigt Desaster-Wahlkampf

REUTERSErster großer Auftritt nach dem Wahldebakel: Norbert Röttgen hat beim Parteitag der nordrhein-westfälischen CDU seinen umstrittenen Kurs verteidigt. Trotz der Niederlage seien die Themen richtig gewesen. Zu seinem Zerwürfnis mit Kanzlerin Merkel äußerte der Ex-Umweltminister sich nicht.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...841857,00.html
  1. #1

    Röttgens Erklärung des Wahlkampfes

    Sorry, Herr Röttgen, das habe ich aber anders erlebt.
    Sie wurden mit Gewalt von Mutti nach NRW getrieben, um das zu retten, was Ihre werten Parteikollegen versiebt haben. Das Versagen der Bundes-CDU in wichtigen Fragen, tat noch ein Übriges. Der Wähler in NRW hat die CDU in NRW und in Berlin abgestraft. Nicht mehr und nicht weniger. Das Pendel schlägt langsam in die andere Richtung. Nicht weil die SPD eine Alternative ist, nur weil der Bürger die Schnauze voll hat von euch allen.
  2. #2

    Die guten Themen

    Aha.

    Haushaltsdisziplin in NRW damit der unersättliche ESF Moloch gefüttert werden kann?

    Und Bildung ist doch die einzige landespolitische Maßnahme an der viel und kurzfristig gespart werden kann.

    Was also versucht uns Röttgen als gute Themen zu verkaufen?

    Hält er uns für so beschränkt oder ist er`s am Ende selber?
  3. #3

    Keiner hört weniger,

    als einer, der nicht hören will.
    Als langjähriges, aber Ex-CDU Mitglied (Austritt wg .Wulff), hatte ich Röttgen angeschrieben, sein Herumeiern um einen eventuellen Opositionsführerposten käme nicht wirklich gut an, bekam ich zu Antwort )vermutlich von einem seiner Vasallen, mit Unterschriftenautomat unterschrieben:
    Ich trete an, Ministerpräsident zu werden, die CDU wieder in die Regierung zu führen und NRW voranzubringen. Ich würde es wirklich für falsch halten, zu Beginn des Wahlkampfes anzukündigen, Oppositionsführer werden zu wollen." Und dann noch jede Menge weiterer belangloser Politsprech.
    Wer nicht Ören will, muss eben fühlen.
    Und Mutti lacht sich tot.
    Meine Prognose? Die zukünftige Kanzlerin einer großen Koalition.
  4. #4

    Ist das nicht wieder mal genial?

    Röttgen-Deutsch-Deutsch-Röttgen: Wir haben keine Fehler gemacht, das Volk war einfach zu dumm das Kreuz an der richtigen Stelle zu setzen.
  5. #5

    unglaubwürdig

    So nett Röttgen auch rüber kommt, er ist schon alleine wegen seiner Bürokratieliebe nicht wählbar.

    siehe auch Report von der ARD
    Die merkwürdige Rolle des Norbert Röttgen: Bürokratie-Abbau | REPORT MAINZ - YouTube
  6. #6

    Die einzig nennenswerten Themen waren die Kompetenz- und Lustlosigkeit Röttgens

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erster großer Auftritt nach dem Wahldebakel: Norbert Röttgen hat beim Parteitag der nordrhein-westfälischen CDU seinen umstrittenen Kurs verteidigt. Trotz der Niederlage seien die Themen richtig gewesen. Zu seinem Zerwürfnis mit Kanzlerin Merkel äußerte der Ex-Umweltminister sich nicht.

    CDU in NRW: Röttgen verteidigt Wahlkampf - SPIEGEL ONLINE
    Diese Themen haben die Wähler munter und interessiert diskutiert.

    Ergebnisrevelant.

    Mit dem einzig gerechten Ausgang für Hr. Röttgen, als DEM treibenden Kopf hinter dem wohlverdienten Desaster.

    Dessen ungeachtet hat Hr. Röttgen ganz gewiß sein Bestes gegeben.

    Rechtzeitig zu erkennen, daß die verfügbare Leistung - inklusive aller Notreserve - ihres Spitzenkandidaten bestenfalls ausreichen wird, das Desaster zu maximieren, wäre die Aufgabe erfahrener Parteimitglieder gewesen.

    Aber offensichtlich haben lediglich die Wähler das Blendwerk des Spitzenkandidaten durchschaut, während sich alle seine Parteifreunde davon gläubig ergeben täuschen ließen.

    MfG
  7. #7

    Wie bei Asterix

    In einem Asterixband sagt ein Lutetier "Leben kann man nur in Lutetia. Das übrige Gallien ist gut für die Wildschweine:" Das mag zwar sein, nur gewinnt man so keine Wahlen im übrigen Gallien.
  8. #8

    Schwesterpartei

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erster großer Auftritt nach dem Wahldebakel: Norbert Röttgen hat beim Parteitag der nordrhein-westfälischen CDU seinen umstrittenen Kurs verteidigt. Trotz der Niederlage seien die Themen richtig gewesen. Zu seinem Zerwürfnis mit Kanzlerin Merkel äußerte der Ex-Umweltminister sich nicht. ...
    Die NRW-CDU gleicht immer mehr ihrer Schwesterpartei, der SPD, die auch nur eine Politrukpartei ist. Die hatte eine Frau mit Kummerfalten auf der Stirn. Damit konnte Herr Röttgen nicht dienen. Das war sein Pech.
  9. #9

    Toller Wahlkampf

    Toller Kandidat, tolle Politik - nur die blöden Wähler kapieren es nicht - Politiker-Denke a la Röttgen u.a.


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