dapdMit großen Ständen war der Bundesverband der Apotheker immer auf den Treffen der FDP vertreten - doch seit die Liberalen der Branche Privilegien entziehen, kriselt es in der Freundschaft. Auf dem Bundesparteitag der FDP Anfang März werden die Pharmazeuten nicht mehr vertreten sein.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-883059.html
Wieso kann es überhaupt private Parteienfinanzierung geben ? Ist doch klar, daß das zu Interessenkonflikten führt und die Demokratie unterläuft.
... die einem so hilfreich beim abkassieren zur Seite stehen, Gesetze nach dem Willen der Pharma-, Apotheker- und Arzteverbänden gestalten, oder am besten gleich selbst von ihnen schreiben lässt, zahlt man doch gerne etwas mehr!
Schließlich ist das eine einträgliche Investition, das Geld und kommt tausendfach wieder auf das Konto der Apotheker und den anderen, üblichen Verdächtigen zurück!
Was ist los, knatsch in der Ehe? Gar Scheidung? Verlassen die Ratten das sinkende Schiff?
zeigt doch, was für eine Lobbypartei die FDP ist. Ohne Spenden keine Lobbyarbeit. Dabei sollten die Politiker dem ganzen Volk verpflichtet sein.
Besonders schön ist der Satz Rösler habe sich vom "Saulus" zum "Paulus" gewandelt...
Dumm nur, dass einerseits das Wahlvolk gemerkt hat, was die FDP für ein dreister Lobbyisten-Bedienungsverein war, und dass die Apotheker- und Ärztelobby allein nicht ausreicht, die notwendigen 5% der Wählerstimmen zusammen zu bekommen.
Leider braucht die FDP eben auch Wähler, die nicht einer dieser unglaublich dreisten Lobbygruppen angehören.
Den Artikel haben Sie schon gelesen? Es ging doch gerade darum, dass die FDP sich nicht vor den Karren der Apotheker sperren lässt. Im Übrigen sind die Apotheker auch bei anderen Parteitagen mit laut dem Spiegelartikel bezahlten Ständen zugegen, so beispielsweise bei der SPD:
Apotheker zu Besuch bei SPD*| APOTHEKE ADHOC