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Parteinahme für Lafontaine: Linke gehen auf Gysi los

DPAWer wird Parteichef der Linken? Geht es nach Gregor Gysi, soll es Oskar Lafontaine noch einmal machen. Dieser sei ein "herausragender" Politiker, sagt der Fraktionschef. Der Vorstoß heizt den Personalstreit bei den Genossen an - die Unterstützer von Dietmar Bartsch reagieren entsetzt.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...833542,00.html
  1. #20

    der springende Punkt

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Also ich habe ja für die Linken nicht viel übrig.
    Das ist der springende Punkt. Das Führungspersonal der Linken muß nicht den Leuten gefallen, die diese Partei sowieso nie wählen würden.
    Kommt Lob aus der mainstream Ecke (sprich der sogenannten "Mitte"), ist im Gegenteil höchste Vorsicht geboten.

    Einen Kuschelkurs zur SPD würde die Linke zumindest im Westen nicht überleben. Die Ex Sozialdemokraten in der Partei würden das nie mitmachen.
  2. #21

    70er bzw Prilblumen

    Zitat von haltetdendieb Beitrag anzeigen
    Oskar und Sarah wären außerdem ein wunderschönes Paar. Beide können fantastisch reden. Herz, was willst Du mehr? ...
    Genau! Ich wählte die Linken, weil sie mich anrührten - spitzenmässig verstünde sich das.

    Mit solchem Double wäre Lafo im Westen total weg, im Osten würde Sarah in Frage gestellt (bei aller Sympathie etc.) - ich wiederhole mich gerne: Lafo alleinig. Oder mit Gysi zudem. Oder eine regionale Partei werden.
  3. #22

    Realsatire :-)

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer wird Parteichef der Linken? Geht es nach Gregor Gysi, soll es Oskar Lafontaine noch einmal machen. Dieser sei ein "herausragender" Politiker, sagt der Fraktionschef. Der Vorstoß heizt den Personalstreit bei den Genossen an - die Unterstützer von Dietmar Bartsch reagieren entsetzt.

    Gysi plädiert für Lafontaine als Linke-Chef - SPIEGEL ONLINE
    ´Mal ernsthaft; die Linke ist eine aufs Wesentliche reduzierte Version aller anderen Parteien. Dabei muss man fairerweise zugeben, dass sie irgendwie ehrlicher sind - sie demonstrieren Inkompetenz bevor sie überhaupt eine Rolle spielen.

    Damit wären sie zwar auf dem Niveau der Piraten; doch als Ausrede für Vollversagen gilt das - angesichts der "Elite" - in der Parteiführung nicht wirklich. Die Piraten sind nun wirklich neu - und unerfahren.

    Die Linke hingegen hat zwar einige gute Ideen, doch präsentiert sie sich wie jede andere Partei auch - machtgeil. Anders sind Figuren wie wie Ernst, Lötzsch, Gysi und uns "ich bin gar nicht korrupt - und erst recht nicht inkompetent"-Oskar nicht zu erklären.
  4. #23

    Reformer Bartsch, der Joschka Fischer der LINKEN

    .
    Ich kenne solche Leute aus der DDR, in der SED waren die nur um Ihren ganz persönlichen Reibach zu machen. Diesen Typen, ging es nie um irgendwelche linke Ideale. Die große Mehrheit von denen konnte im Sommer 89 nicht schnell genug Ihre Parteiausweise wehwerfen und sind 1990 mit fliegenden Fahnen den neuen Herren aus CDU und FDP entgegengeeilt.
    .
    Bartsch sowie all die sogenannten Reformer ( bei den Grünen hieß das damals Realos ) sind die Totengräber der LINKEN. Und Bartsch ist der Joschka Fischer dieser Partei.
    .
    In spätestens 10 Jahren ist das genauso ein korrupt-kleptomanischer Haufen, wie alle anderen Blockparteien. Es sei denn man schmeißt dieses gekaufte Gesindel raus. All die Bartsch, Liebisch und Lederer. Gerade die letzten beiden haben mit Ihrem Einschleimen bei den SOZEN die Berliner LINKE so kaputt gemacht, daß die in Berlin kaum noch einer wählt.






    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer wird Parteichef der Linken? Geht es nach Gregor Gysi, soll es Oskar Lafontaine noch einmal machen. Dieser sei ein "herausragender" Politiker, sagt der Fraktionschef. Der Vorstoß heizt den Personalstreit bei den Genossen an - die Unterstützer von Dietmar Bartsch reagieren entsetzt.

    Gysi plädiert für Lafontaine als Linke-Chef - SPIEGEL ONLINE
  5. #24

    lächerlicher Verein

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer wird Parteichef der Linken? Geht es nach Gregor Gysi, soll es Oskar Lafontaine noch einmal machen. Dieser sei ein "herausragender" Politiker, sagt der Fraktionschef. Der Vorstoß heizt den Personalstreit bei den Genossen an - die Unterstützer von Dietmar Bartsch reagieren entsetzt.

    Gysi plädiert für Lafontaine als Linke-Chef - SPIEGEL ONLINE
    fast wie eine Sekte, die auf kollektiven Selbstmord aus ist, aber vorher noch möglichst viel Radau macht. Der überflüssigste Haufen in der deutschen Politik macht sich selbst überflüssig. Bald vorbei. Gut so.
  6. #25

    die USA stecken dahinter ....

    Zitat von haltetdendieb Beitrag anzeigen
    Oskar und Sarah wären außerdem ein wunderschönes Paar.
    Da die sogen. Verschwörungstheoretiker seltsamerweise hier mal schweigen, übernehme ich mal deren Part:
    Es ist doch evident, dass natürlich die USA -resp. die CIA - Frau Wagenknecht als Perspektivagentin (quasi als [sehr] femininen "Romeo" / Deckname "Mata Wagi") in die damalige SED eingeschleust haben, sie weiter erfolgreich bei der PDS konspirativ ihren Weg nach oben ging … und es nun in der Linkspartei nicht nur bis zum Chef ins sogenannte Vorzimmer, sondern noch weiter….(!) geschafft hat und jetzt von dort aus feinsinnig und geschickt die Lager dieser Partei gegeneinander ausspielt und in die gesamte Partei auftragsgemäß in die Paralyse treibt ….. :-).
  7. #26

    Zitat von alfred.germann Beitrag anzeigen
    Die LINKE darf nicht Steigbügelhalter der SPD werden. Die SPD hat ihr Klientel verraten und dafür darf sie nicht belohnt werden! Bartsch als Vorsitzender wäre das Ende der LINKEN!
    Bartsch ist mein Fall auch nicht, aber er repräsentiert nun mal einen nicht gerade kleinen Teil der Partei.

    Zitat von alfred.germann Beitrag anzeigen
    Und das Oskar Bedingungen stellt ist doch mehr als normal! Er hat die Linke erfolgreich geführt! Und wenn er seine Hilfe anbietet, um den Wählerrückgang zu stoppen, das ist es nicht hochgenug anzuerkennen.!
    Dass Lafo Bedingungen stellt und eine Abstimmung ablehnt, halte ich für hochgradig undemokratisch. Er soll sich gefälligst zur Abstimmung stellen wie jede/r andere auch. Dieses Napoleon-Gehabe mag ja in der saarländischen Fastnacht noch amüsant sein, in der politischen Wirklichkeit ist es einfach nur peinlich und gefährlich.

    Überhaupt sollte die Linke schleunigst damit beginnen, sich von ihren Übervätern Lafo und Gysi zu emanzipieren - auch altgediente Haudegen wie die beiden leben nun mal nicht ewig. Will man keine Spaltung der Partei riskieren, muss man zwingend eine pluralistische Spitze wählen. Wagenknecht und Bartsch oder Ramelow wären nicht die schlechteste Entscheidung.
  8. #27

    Warum erneut so devot, Herr Gysi?

    .. möchte man fragen. Aber wenn dieses Manöver tatsächlich dazu dienen sollte, Lafontaine in Zugzwang zu bringen, um sich öffentlich gegen Bartsch zu wenden.. dann: Respekt.
  9. #28

    Die Deutsche so genannte

    Man sollte das rückgängig machen und die Mauer wieder errichten.
    Alle ehemaligen DDR-Bewohner sollten verpflichtet werden, das gebiet der BRD zu verlassen.
    Damit hätten wir auch die schlechteste aller Kanzler(innen) wieder los, es gäbe keine sozialen großen probleme mehr bei uns und die Deppen im Osten könnten machen, was sie wollen, ohne uns Westler weiter auszubeuten und uns die Arbeitsplätze wegzunehmen.
  10. #29

    Sed!

    Nie vergessen - das ist die alte SED! Und es ist gut, wenn "DIE" sich jetzt selbst fertigmachen!
    Ach ja: Da schau ich gerne zu!








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