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Parlamentswahlen in Georgien: "Sprache des Hasses"
DPAGeorgiens Präsident Saakaschwili muss bei der Parlamentswahl um seine Mehrheit fürchten. Denn sein Herausforderer Iwanischwili lieferte ihn einen harten Wahlkampf, der das Land tief gespalten hat. Bürgerrechtler sind besorgt und hoffen, "dass es keine Kämpfe gibt".
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-858853.html
- #1 01.10.2012 11:57 von
- #2 01.10.2012 12:40 von
Auch
die Georgier werden merken, dass die Herren des Mündels Saakaschwili nicht um die ecke sitzen, sondern weit weg.
Und dass denen das georgische Volk letztlich egal ist, wenn es um die Vorherrschaft im Kaukasus geht. Wozu der jetzige Amtsinhaber fähig ist, hat er hinlänglich bewiesen. Nachts mit Raketenwerfern in eine offene Stadt feuern, damit Krieg auslösen, ihn verlieren und dann krawattenkauend nach Hilfe jammern.
Ob allerdings die Opposition nur ein Wolf im Schafspelz ist, dürfte sich nach den Wahlen zeigen. Wirtschaftlich kann es nur besser werden, da die Russen alle georgischen Produkte boykottieren und damit diesem kleinen Land der Absatzmarkt weggebrochen ist. - #3 01.10.2012 13:09 von
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Nun. Sagen wir es mal so. Zumindest die Außlandgeoriger werden kaum wählen gehen können. In Deutschland wurden sie schlicht, trotz Registrerungszwangs bei der georgischen Botschaft (durchgesetzt bis zum Zwangsgeld, durch unsere Ausländerbehörde) nicht darüber informiert wo und wann sie ihr Wahlrecht wahrnehmen können.
Das einzige was die meisten Leute hier buchstäblich in letzter Minute bekamen war ein Brief vom herausforderer Iwanischwilli, der eben diese Elementaren Infos enthielt. Er hat sich, gestützt durch das Parteiengesetz, im Gegensatz zur Regierung des Verzeichnises bedeint um die Leute zu informieren. Übrigens: Einzige Wahlmöglichkeit ist es heute persönlich bei der Botschaft in Berlin vorstellig zu werden.
Diese Verschwiegenheitstaktik Seitens der Regierung lädt natürlich zum spekulieren ein.
Man munkelt daher, dass viele die Heute nicht in den Wahlkabinen in Berlin sein können trotzdem wundersamerweise ihre Stimme abgeben werden.... - #4 01.10.2012 13:16 von
Naja
Falls der Herausforderer Iwanischwili den amtierenden Präsident Saakaschwili besiegen sollte - was ist dann passierrt?
Eine Marionette wurde gegen eine andere ausgetauscht - lediglich ein neues Kapitel in Sachen des immer noch andauerndern kalten Krieges USA vs. Russland.
Mich scherts net weiter ... - #5 01.10.2012 15:00 von
- #6 01.10.2012 15:21 von
Nur die üblichen Diskeditierungsspielchen seitens der Regierung.
Ich kenne KEINEN Oppositionellen, egal welcher politischen Richtung, von dem nicht schon behautet wurde er arbeite als russischer Agent mit dem Kremel zusammen.
Nicht wenige haben nach Eintritt in die Opposition auf einaml imense "Steuerschulden" und bei einigen wurde gar die Staatsbürgerschaft in Frage gestellt. - #7 01.10.2012 15:44 von
Eines muss man Saakaschwili zu gute halten, die bisherigen Wahlen wurden stets als korrekt angesehen. Das ist in der Region ja nicht unbedingt üblich.
- #8 01.10.2012 15:48 von
- #9 01.10.2012 16:32 von
Diktator
Saakaschwilli ist ein Despot und Diktator der im Krieg 2008 Hunderte Zivilisten sinnlos hat abschlachten lassen, Oppositionelle verhaften und foltern läßt und sich dazu noch
auf Kosten des Volkes unverschämt bereichert. Natürlich kann man einen solchen Despoten nicht abwählen, die einzige Möglichkeit ihn zu stürzen ist das Mittel der Gewalt.
Ich hoffe das Volk wird nach dem Wahlbetrug aufstehen und den Despoten verjagen.
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