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Parlamentswahl in Griechenland: EU kann auf Bündnis der Sparbefürworter hoffen

Getty ImagesHochspannung in Athen: Bei den Parlamentswahlen liegen die Konservativen nach ersten Prognosen knapp vor den radikalen Linken in Führung. Eine Koalition der "Nea Demokratia" mit den Sozialisten erscheint damit möglich. Eine Regierung, auf die sich die EU verlassen kann, ist aber nicht in Sicht.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...839403,00.html
  1. #1

    schade, ich hatte gehofft dioe Euro-Gegner gewinnen.
    Dann könnten die Griechen endlich ausscheiden.
    So geht die quälende Hängepartie auf unbestimmte Zeit weiter.
  2. #2

    Gut gut dann haben wir wieder einmal die Eurokrise ein paar Monate nach hinten verschoben. Unsere Politiker werden morgen wieder einmal kundgeben, dass die Krise beseitigt ist. Bis heute hat kein Euroland 1 Cent der Schulden zurückgezahlt. Der Große Crash wird bald kommen.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eine Regierung, auf die sich die EU verlassen kann, ist aber nicht in Sicht.
    Eine Regierung, die vertragstreu ist konnte man auch die letzten 31 Jahre (seit EG Beitritt) nicht erwarten.

    Woher kommt die Hoffnung, daß dieses sich ändern könnte?
  4. #4

    Es wirs sich nichts veraendern

    Gleichgueltig wer siegt, man wird den 'Geberlaendern' (im Endeffekt Schuldenmacher zu Gunsten von Verschwendern) vieles versprechen und fast nichts einloesen. In sechs Monaten steht dann die naechste Krise heran.
    Einzige richtige Massnahme waere: DL verlaesst den Euro!!!
  5. #5

    10 Jahre Betrug, und jetzt alles gut?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ho
    10 Jahre lang hat sich jeder Politiker in Europa von den gr. Politkern und Parteien an der Nase rumführen lassen.

    Das soll sich jetzt, wo es weniger Demokratie in Europa dank Brüssel und allen anderen Politikern, ändern?

    Mehr Dikatur der politische Elite und weniger Demokratie, das ist aktuell unsere gemeinsame, europäische Zukunft und weder SPD/Grüne noch CDU/FDP scheinen etwas daran ändern zu wollen.

    Und wie man hört, gehen die Franzosen jetzt früher in Rente obwohl das Land shclecht da steht als Deutschland. Wann gibt es bei uns die Rente mit 60, oder bleibt sie bei 67? Bissl ungerecht, dieses ach so tolle Europa. Da kockt in einem die Wut schon wieder hoch!
  6. #6

    Schade, wenn es so kommen sollte.

    Mir wäre eine Ende mit Schrecken lieber gewesen als ein Schrecken ohne Ende.
    Die einzige möglichkeit zu vermeiden das es so weitergeht wie in den letzten jahren: Deutschland verlässt die €UROZONE und kehrt wieder zu einer eigenwährung zurück. Aber träume sind nur schäume.
    Ich hoffe nun auf die von Seehofer vorgeschlagenen Volksabstimmungen. Hätten wir die einst gehabt, hätten wir die heutigen probleme nicht. Aber wie sagte meine weise Oma immer: Hätte der hund nicht geschi.... , hätte er den hasen gekriegt.
  7. #7

    Hellas und der Rest der Welt...

    Zitat von bayrischcreme Beitrag anzeigen
    schade, ich hatte gehofft dioe Euro-Gegner gewinnen.
    Dann könnten die Griechen endlich ausscheiden.
    So geht die quälende Hängepartie auf unbestimmte Zeit weiter.
    Anscheinend haben die 'Märkte' das bereits gestern geahnt...
    „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass", denkt er allerdings auch nicht daran, sich dem – wie er es nennt - „Spardiktat der Troika" zu beugen. „In Stein gemeißelt ist auch diese Position aber wohl nicht. Es wird vielmehr darauf ankommen, ihm eine goldene Brücke zu bauen"
    Keine Panik unter Anlegern vor dem Athener Wahlsonntag - Wallstreetjournal.de
    Angesichts der vielen Unwägbarkeiten des Grexits und dem befürchteten Dominoeffekt; zumal sich der Markt im Falle eines Grexit wohl auf die nächsten Kandidaten wie Spanien und Italien stürzen wird; wird sich in Hellas wohl eine Koalition finden, die das Programm(das wohl abgemildert wird) durchziehen wird...
    Nein; angesichts der möglichen Konsequenzen und dem (meine Vermutung) Machtwort beim G20 Gipfel werden die Griechen wohl im € bleiben. Es war entgegen der medialen Hysterie in den Märkten bereits Freitags auffallend ruhig. Es gibt daher wohl keinen Grexit. Angst hat man auch vor dem rechtlichen 'Vulnus'...
    Man kann das Land nicht aus der €Zone schmeißen. Man kann bestenfalls gleichzeitig aus € und der EU austreten. Ist auch der LissabonVertrag gebrochen(und nicht 'nur' die bail out Klausel) so haben die Verantwortlichen wohl Angst mit Griechenland den ganzen Rest zu versenken...
    Es gibt viele Signale...
    Die Ruhe am Freitag und das vermutete Entgegenkommen...
    "Den Plänen zufolge soll sich jeder Staat bis zu einem bestimmten Prozentsatz seiner Wirtschaftsleistung mittels Euro-Bills finanzieren dürfen."
    EU plant Euro-Bonds light - SPIEGEL ONLINE
    Es ist Bewegung; der Druck auf die Dame wird gewaltig sein; man sollte nie vergessen daß Hellas aus Sicht der USA ein südöstlicher Pfeiler der Nato ist; und ganz nahe an den Krisenherden in Afrika und NO...

    Schian Gruaß...
  8. #8

    Pfeiler der NATO?

    Hellas ist auch der Sicht der NATO eher ein Streichholz als ein Pfeiler.
  9. #9

    Die Erfinder der Demokratie

    die griechen haben gewählt. alle schielen auf die prozente pro partei.
    haben alle überhört, was die medien deutlich sagen:
    die stärkste partei bekommt nach griechischem wahlrecht 50, in buchstaben: fünfzig), sitze geschenkt. prost!


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