Mein Vorschlag statt dessen: Einfach nicht mehr beachten, die Leistungsschau der Pharmaindustrie.
AFPFanangriff mit Reißzwecken: Zahlreiche Fahrer verloren auf der 14. Etappe der Tour de France Zeit wegen eines Defekts - darunter auch Cadel Evans. Die Pannenserie wurde von Nägeln ausgelöst, die Zuschauer auf die Strecke geworden hatten. Das Peloton zeigte sich aber solidarisch mit den Betroffen.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,844504,00.html
Mein Vorschlag statt dessen: Einfach nicht mehr beachten, die Leistungsschau der Pharmaindustrie.
... "Wir werden die Gendarmerie einschalten"...
Das finde ich toll, daß man sich in Frankreich bei sowas an die Gendarmerie wenden kann. Mir ist vor 14 oder 15 Jahren erst aufgefallen, daß wenn ein Autounfall Scherben und kleine, spitze Gegenstände als Hinterlassenschaft zur Folge hat, unsere "Gendarmerie" diese Teile immer auf den Radweg kehrt. Vermutlich sind Autoreifen aber bei uns viel verletzlicher wie Kinder, die ja diese Wege stets benutzen sollen.
Nicht dass ich lache!
Mir ist das ganze Rad geklaut worden.
Obwohl betagt.
Das hat kein Zweck nach Polizeihilfe zu suchen.
Wenn der/die Reißzweckenbesitzer sich nicht melden, wird die Akte unbearbeitet eingestellt.
Ordnungshüter haben genug zu tun, eigenes zu vertuschen.
was muß noch passieren, daß diese Farce endlich beendet wird? "Es gibt immer wieder Idioten da draussen". Ja, bloß, diese Idioten verdienen weder ein Vermögen, noch nehmen sie irgendwelche komische Substazen ein. Wenn man sieht: Daß Armstrong ein falscher Hund war, ist seit Jahren bekannt. Aber erst jetzt fahren ihm die Gerichte so ganz langsam an die Karre. Inzwischen lebt er in einem schönen Bungalow mit Swimmingpool, usw. Wer will es den Nagelwerfern verdenken, daß sie Sebstjustiz üben? Weil, diese ganzen Pseudo-Anti-Doping-Agenturen haben ja nicht gegriffen. Im Fall Spanien gilt im Zweifelsfall immer noch, daß alles in Ordnung ist, solange ein spanischer Fahrer gewinnt. Und falls nicht, prozessiert die sog. spanische Anti-Doping-Agentur gegen die internationale - und gewinnt. Weil in Spanien die Einnahme von Dopingmitteln nicht strafbar ist. Ja gut, dann sollen sie mit ihren überbreiten Kieferknochen halt weiterfahren. Die Siegerehrung ist dann ein Comedy-Event. Die Fahrer selbst wird es nicht stören, denn sie haben finanziell ausgesorgt.
Die Überwachung der Strecke durch computergesteuerte Drohnen ist zwar nicht ganz billig aber man kann daraus ja ein EU-Forschungsprojekt machen. Die vollautomatische Überwachung eines Gebiets mit computergesteuerten Drohnen ist ein vielversprechendes Forschungsprojekt, nützlich für Polizei, Militär und Rettungsdienste. Das kann auch ein Exportschlager werden. (imho)