Das auf dem Bild ist aber keine 787, sondern eine 757. Also wirklich, SPON...Die 787 ist anhand der besonderen Triebwerke doch sehr leicht zu erkennen...
AFPBoeing zieht Konsequenzen aus der Pannenserie der Dreamliner-Maschinen: Der Flugzeughersteller hat die Auslieferung des Modells 787 gestoppt. Diese solle erst wieder aufgenommen werden, wenn alle Probleme gelöst sind - und die US-Luftfahrbehörde das Flugverbot für die Flieger wieder aufhebt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-878485.html
Das auf dem Bild ist aber keine 787, sondern eine 757. Also wirklich, SPON...Die 787 ist anhand der besonderen Triebwerke doch sehr leicht zu erkennen...
Im Foto ist eine 757 von United zu sehen und keine 787! Erkennbar an der Rumpf-, Flügelform und den Triebwerken.
Es ist schön zu wissen, dass nach mindestens 5 Vorfällen die Reißleine (Ironie) gezogen wird. Vorschlag: Jeder Passagier bekommt einen Fallschirm oder die Verantwortlichen arbeiten wirklich und kassieren nicht nur.
Wieso stoppt Boeing die Auslieferung? Wenn in den U S und A Flugverbot besteht kommen die Möhren doch eh nicht weiter als aus der Werkshalle oder werden die Dinger neuerdings per Eselskarren und Floß versendet?
Nein, lieber Autor, die 787 wurde eben nicht aus Leichtmetall gebaut. Dann wäre sie so, wie alle anderen Flugzeuge. Der "Dreamliner" ist das erste kommerzielle Passagierflugzeug, das zu großen Teilen aus Verbundwerkstoffen besteht. Das macht die 787 so speziell. Dazu kommt natürlich, wie ganz richtig geschrieben, dass bei der 787 ein Akku-Typ verbaut wird, für den es in der Luftfahrt praktisch keine Erfahrungen gibt. Die werden jetzt gerade gemacht...
Also wenn, dann muss man Nickel Metallhydrid Akkus zum Vergleich heranziehen , NiCd Akkus sind längst veraltet.Man kann die Lithium Ionen Akkus im Dreamliner natürlich durch NiMh Akkus ersetzen, die wären dann aber ungefähr doppelt so groß (und schwer) , weil die Energiedichte (also Kapazität pro Gewichtseinheit) nur halb so groß ist.Darauf wird es aber hinauslaufen, denn es wird gewiß noch einige Zeit dauern,bis Lithium Ionen Akkus
in einer Fail Safe Bauweise (dickere Folien, Temperaturüberwachung,etc..) für den Flugeinsatz zur Verfügung stehen.Auch muß an Board ein geeignetes Löschmittel zur Verfügung stehen, denn Wasser führt bei brennendem Lithium zu einer stark exothermen Reaktion.....
allen voran die 787
...sogenanten Experten...
Boeing liefert 2012 mehr Flugzeuge aus als Airbus - SPIEGEL ONLINE
Dass Lithium-Ionen-Batterien im Alltagsbetrieb leicht Feuer fangen, kennt man schon vom Fisker Karma oder vom Chevrolet Volt:
Fisker Karma Is First Car To Burn Underwater | Zero Hedge
Bei dem New Jersey Port-Vorfall sollen übrigens auch ein Toyota Prius Plug-In abgebrannt sein, einem anderen sei die Batterie geschmolzen. Auch sie hatten Lithium-Ionen-Batterien an Bord:
Three Toyota Prius Hybrids Also Burned In Fisker Karma Port Fire