Panne bei Anreise zum Olympischen Dorf: Athleten-Busse irren stundenlang durch London

Getty ImagesUnfreiwillige Stadtrundfahrt: Bei der Anreise ins Olympische Dorf mussten zwei Athleten-Teams mehrere Stunden durch London kurven - Bürgermeister Boris Johnson nahm die Panne mit Humor. Immerhin, die restlichen Teilnehmer kamen planmäßig an.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,844735,00.html
  1. #1

    Super.

    war doch kostenloses Sightseeing. Ich durfte einmal Nachts eine Stunde über Paris kreisen. Der Pilot tat alles um es interessant zu machen. Es war ein sehr schönes Erlebnis.
  2. #2

    Zustimmung...

    Zitat von Peter4711 Beitrag anzeigen
    war doch kostenloses Sightseeing. Ich durfte einmal Nachts eine Stunde über Paris kreisen. Der Pilot tat alles um es interessant zu machen. Es war ein sehr schönes Erlebnis.
    Sowas sollte man geniessen.

    Hatte mal 'ne Aktion am Kailash (Tibet), wo einer von uns hoehenkrank geworden war. Der Kumpel war natuerlicherweise ziemlich angefressen, aber fuer mich (hab ihn runterbegleitet) war der Flug mit dem Rettungshubschrauber quer durch's Himalaya runter nach Kathmandu das absolute Highlight der Tour.
  3. #3

    Ich muss mal...

    Die Athleten mussten mal pinkeln....Na ja, man kann auch mal im Stau stehen nach einem Unfall. Wie wäre es denn mal mit Bussen, in denen es eine Toilette und eine Kaffeemaschine gibt? Das ist doch sicher preisgünstiger als die Raketenabwehr auf dem Hausdach. Alternativ ein Navigationsgerät.
  4. #4

    Super?

    Zitat von Peter4711 Beitrag anzeigen
    war doch kostenloses Sightseeing. Ich durfte einmal Nachts eine Stunde über Paris kreisen. Der Pilot tat alles um es interessant zu machen. Es war ein sehr schönes Erlebnis.
    Naja, nach einem langen Transatlantikflug und Zeitverschiebung würde ich es bestimmt nicht super finden.
  5. #5

    Das größte Anti-Dopingprogramm

    ist doch ein Witz.
    Es würde völlig reichen, einfach immer die 3 ersten Plätze von jedem Wettbewerb zu testen.
    Alles andere ist Augenwischerei!
  6. #6

    aber wer sind die ersten Drei ??

    Zitat von tiit Beitrag anzeigen
    ist doch ein Witz.
    Es würde völlig reichen, einfach immer die 3 ersten Plätze von jedem Wettbewerb zu testen.
    Alles andere ist Augenwischerei!
    Das ist eine Super-Idee - da kann ich nur zustimmen.
    In der Praxis wird das aber schwierig. Dann müsste man ja für die für's Doping bereits vorbereiteten Blutproben schon vorher wissen, wer die ersten drei Plätze belegen wird...
  7. #7

    DB Coaching, oder was ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Unfreiwillige Stadtrundfahrt: Bei der Anreise ins Olympische Dorf mussten zwei Athleten-Teams mehrere Stunden durch London kurven - Bürgermeister Boris Johnson nahm die Panne mit Humor. Immerhin, die restlichen Teilnehmer kamen planmäßig an.

    Zwei Busse mit Athleten verfahren sich bei Fahrt ins Olympische Dorf - SPIEGEL ONLINE
    Da haben die Londoner sich offenbar von der DB coachen lassen. Die antworten auf Beschwerden bei Verspätungen doch auch immer, dass 95% der Züge pünktlich seien - wie auch immer DB "pünktlich" definiert. Naja, man hatte in London schließlich nur 6 Jahre Zeit, den Weg der Busse festzulegen und zu üben - wahrscheinlich liegt's am Linksverkehr... Aber egal, Pech für die paar Athleten. Bei 95% stelle ich mir dann immer einen Bäcker vor, der stolz darauf ist, dass nur 5 seiner 100 Brötchen vergammelt sind...