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Pandababy in Tokio: Kleiner Knuddelbär
AP/ Ueno Zoological GardenKaum ein Tier ist in Japan so beliebt wie der Panda. Doch die Bären sind vom Aussterben bedroht - und gelten zudem als Sexmuffel. Umso größer ist nun die Freude im ältesten Zoo Tokios. Zum ersten Mal seit 24 Jahren gibt es dort Nachwuchs. Und endlich auch die ersten Bilder.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...842973,00.html
- #1 06.07.2012 13:38 von
Wie schön...
Da hat das liebe Knuddelbärchenbaby ja Glück das es kein Schweinchen, Huhn oder gar eine liebe Kuh o.a. wurde um so nicht am stündlichen Tier-Holocaust (750 Schweine/Stunde) teilzunehmen und uns Menschen mit dem Übermaß an Rendite, Konsum & Protein zu versorgen das uns per Herzverfettung hernach in die Spitäler treibt um die Kosten fürs Krankenwesen zu pushen.
Am Umgang mit den heutigen Nutztieren habe ich -leider- abgewandelt die Dynamik des 3. Reichs verstanden. Jeder ahnt es, es wird zwar nicht direkt befürwortet. Aber keiner will es genauer wissen was dort zwischen den Städten auf der grünen Wiese eigentlich stattfindet.
Hauptsache es schmeckt, ist billig - und ein Pandabärchen muss der bigotten Tierliebe dienen. - #2 06.07.2012 14:19 von
- #3 06.07.2012 14:19 von
....
Sie vergleichen hier Äpfel mit Birnen. Sie sprechen selbst von Nutztieren und vergelichen sie dann mit Wildtieren und dann auch noch mit extrem stark bedrohten Wildtieren.
Sie scheinen völlig zu ignorieren das es die aber Millionen Schweine, Hühner die in unserer katastrophalen industriellen Tierhaltung leben normalerweise gar nicht geben würde.
Es geht nicht darum das diese Tiere ein ein besseres Leben haben sodern das es sie gar nicht gibt.
Tierliebe hat übrigens nichts mit Veganertum zu tun auch wenn es sich die Veganer einbilden .... Veganertum hat viel mehr mit einem sozialen Überlegenheitsgefühl zu tun.
Ich kenne Veganer die anderen immer vorhalten wie schlimm es ist Fleisch zu essen aber dann ihr Haustier aus Karierregründen ins Tierheim abgeben ... etwas das für mich unvorstellbar ist.
Ich weiss ehrlich nicht was ihr Problem ist Pandas sind wunderbare Tiere und sie sind nun mal extrem süss. Ich find übrigens auch Schweine süss aber der kleine (rote) Panda zB ist einfach das süsseste Tier auf unserer Erde. Das hat rein gar nichts mit unserer industriellen Tierhaltung zu tun. - #4 06.07.2012 15:48 von
Grüner Gutmensch
Akrisios ist sicher so'n grüner Gutmensch, der in allem und jedem mit erhobenem Zeigefinger ans Dritte Reich erinnern muß und sicher seine Bio-Eier im eigenen Garten legen läßt und die glücklichen Hühner ganz umweltschonend in den Kochtopf expediert...
Ganz nebenbei kann der kleine Panda froh sein, in Japan aufwachsen zu dürfen - in freier Wildbahn würde er vermutlich irgendwann auf dem Eßtisch eines reichen, dafür aber ökologisch weniger interessierten Chinesen landen... - #5 06.07.2012 21:22 von
Was für ein Quatsch! Seit 1992 steht der Panda in China unter Artenschutz - eine einfache Suche in Wikipedia könnte dies zu Tage bringen. Und die Anzahl der Chinesen, die einen Panda, eines der national symbolträchtigsten Tiere Chinas, essen wollen, bewegt sich schon in der gleichen Menge der Deutschen, die gerne Schäferhund oder Dackel essen!
Im übrigen ist der Ueno Zoo nicht besonders groß, ob das kleine so zu beneiden ist, wage ich zu beweifeln. Da sind schon eher die Pandas in Shirahama zu beneiden, die eine recht große Anlage haben. Dort sind übrigens 2010 zwei kleine Panda-Babys zur Welt gekommen ...
Zu beneiden sind übrigens auch die Pandas in China, die in Wolong oder BXF aufwachsen ...
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