Sind Sie schonmal auf die Idee gekommen, dass der Senat das gar nicht will? Vielleicht erklären Sie mir, wie es sonst sein kann, dass man beiden Schulen und speziell den Ganztagskleinklassen im letzten, in diesem und für das nächste Schuljahr immer mehr und mehr Lehrer- und Schulhelferstunden kürzt/gekürzt hat. Die Schule hat immer die A****karte, Kürzungen und Kämpfe von der Seite des Schulamtes, Beschwerden und Klagen von der Seite der Eltern. Die richtige Adresse für uns ist nicht die Schule, sondern Schulamt und Bildungsdezernat, denn dort liegen die Probleme. Es könnte mit Hilfe von anderen Vereinen auch weitere Auftragsschulen geben, aber... Geld?
Btw. sind die Auftragsschulen Förderschulen. Und die Schüler der GKK dort würden auch nicht an einer KB-Schule oder Regelschule zurechtkommen... mag in der Hospitation anders rüberkommen, ist aber so. Deswegen gibt es eben auch für jeden "Bewerber" ein Gutachten der Ambulanzlehrer mit einer Schulempfehlung.
http://www.autismus-berlin.de/kleinklassen.php
"Unsere Kinder
Die meisten Kinder und Jugendlichen, die in unseren Kleinklassen aufgenommen werden, haben stark eingeschränkte Kommunikations- und Handlungsmöglichkeiten, aber nicht so stark eingeschränkte intellektuelle Fähigkeiten. Die kommunikativen Fähigkeiten sind sehr unterschiedlich und reichen von guter Verbalsprache bis zur Verständigung mit FC oder mit nonverbalen Mitteln wie Gebärden oder einfachen Lauten.
Viele der Kinder oder Jugendlichen durchlaufen nacheinander die aufeinander aufbauenden Projekte, aber es gibt auch ,,Quereinsteiger'' von anderen Schulen oder aus Integrationsprojekten; und manche Kinder verlassen auch zeitweise oder ganz die Projektabfolge und gehen an andere Schulen."
Ich weiss auch nicht genau welche Klasse Sie bei der Hospitation gesehen haben. Vielleicht sollten Sie eine der Frühfördergruppen anschauen um zu sehen, warum viele Schüler aus diesen Frühfördergruppen in die GKK gehen und warum der Förderbedarf bei ihnen hoch eingeschätzt wird.

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