Ozeane: Wetterumschwung*senkt globalen Meeresspiegel

Forscher beobachten ein merkwürdiges Phänomen: Im vergangenen Jahrhundert*sind die Ozeane angeschwollen - doch seit zwölf Monaten sinkt der globale Meeresspiegel. Satelliten haben das verschwundene Wasser in Australien und Südamerika aufgespürt.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...782324,00.html
  1. #230

    Der narrensichere Begriff

    Zitat von Mustermann Beitrag anzeigen
    Deutsche Weizenernte fällt in diesem Jahr 12% geringer aus, wegen Trockenheit im Frühjahr und zu viel Regen im Sommer.

    Es ist nicht nur die Menge, sondern auch der Zeitpunkt entscheident. Es heißt ja Klimwandel, weil das Klima sich wandelt.
    Es heisst Klimawandel weil es mal Klimaerwärmung hiess. Dann kam man dahinter der Schuss daneben gehen könnte. Was, wenn es gar nicht wärmer wird oder zu mindest nicht überall? Also nennt man es nun Klimawandel und weil sich das Klima immer wandelt, kann mit dem Begriff aber gar nichts mehr schief gehen. Ja, leider ist heute auch Naturwissenschaft Politik.
  2. #231

    Artikel ganz lesen!

    Dieser Artikel ist ein Schlag in die Fresse von Trittin, Künast und Roth.
    Von Ihrer Wortwahl mal ganz abgesehen: Sie haben den Artikel offensichtlich entweder nicht ganz gelesen oder nicht verstanden. Sonst wüssten Sie nämlich selbst, dass Sie Unrecht haben. Das Gegenteil ist der Fall.
  3. #232

    Endlich!

    Zitat von Semjem Beitrag anzeigen
    ... den die Überbevölkerung wird ein viel größeres Problem sein.
    Jemand, der das Kind beim Namen nennt! Das Porblem ist die Ueberbevoelkerung, wir brauchen eine Pandemic wie der schwarze Tod von 1348-1351 um die Weltbevoelkeruhng zu halbieren.

    Entweder das oder wir werden uns sowieso gegenseitig in Kriegen zerstoeren, die Geburtenkontrollen haben versagt.
  4. #233

    .

    Zitat von Andreas2 Beitrag anzeigen
    Daher wissen wir, daß Zyklone über dem indik, Taifune über dem Pazifik und hurricanes über Atlantik und Karibik
    signifikant abnehmen (!)
    Das tun sie sicher nicht. Wenn der Atlantik sich erwärmt, dann wandern die Hurrikans nach Norden, wegen der zunehmenden Corioliskraft. Dadurch werden sie auch stärker und treffen auf Gebiete, vornehmlich der US-Küste, die bisher verschont waren. Zahlenmäßig müssen sie nicht zunehmen. Ein einziger Hurrikan in einem Jahrzehnt reicht aus, um Milliardenschäden anzurichten. Warten wir die nächsten Tage ab, was Irene macht.
  5. #234

    Blabla

    Zitat von Reiner Wein Beitrag anzeigen
    Wie wahr!
    Es ist geradezu erbärmlich, wie dekadente Berufs-Grüne und ihre Jünger Probleme dort sehen, wo keine sind - während echte Probleme wie Hungersnöte einfach zu uninteressant sind, weil man sie in einer übersättigten.....
    Kaum neuer Wein im alten Schlauch und diese Art der Wortwahl macht jeden Propheten - auch den selbsternannten - einfach nur unglaubwürdig.
  6. #235

    Kommunikation

    Zitat von simone67 Beitrag anzeigen
    Volle Zustimmung! Kann mich noch gut an Vorhersagen ca. Anfang der 90er erinnern, wonach es die Malediven seit der Jahrtausendwende nicht mehr geben dürfte.
    Das Problem sind nicht die Modelle und Berechnungen sondern die Unfähigkeit bzw. dem Unwillen der Presse, die Aussagen unverfälscht wiederzugeben.

    Klar, man muß ja Geld verdienen. Und "Kölner Dom 2020 nur noch per Boot erreichbar" klingt spannender und verkauft sich besser als "Unter der Voraussetzung, dass das Worst-Case-Szenario eintritt, könnte der Kölner Dom mit einer Wahrscheinlichkeit von 5% ... usw."
  7. #236

    Ein zynische und gefährliche Logik

    Zitat von RuleBritannia Beitrag anzeigen
    Jemand, der das Kind beim Namen nennt! Das Porblem ist die Ueberbevoelkerung, wir brauchen eine Pandemic wie der schwarze Tod von 1348-1351 um die Weltbevoelkeruhng zu halbieren.

    Entweder das oder wir werden uns sowieso gegenseitig in Kriegen zerstoeren, die Geburtenkontrollen haben versagt.
    Das tönt ja auf den ersten Blick verführerisch, vorallem wenn dann vielleicht noch davon ausgeht, sicher nicht zu den Opfern zu gehören.
    Wem sich solche Gedanken schon aus ethischen Gründen nicht verdieten, dem hilft vielleicht die Logik weiter. Die Menscheit hat sich Zahlen mässig ziemlich schnell von der Pest erholt. Was aber dem Geburtenüberschuss wirklich einen Schlag versetzt, von dem er sich so schnell nicht erholt, ist Wohlstand.
    Anders ausgedrückt, nicht Malaria sorg dafür, dass die bevölkeung Afrikas weniger wächst, sondern die Bekämpfung von Malaria. Das tönt verrückt, ist es aber nicht. Wer davon ausgeht, dass seine Kinderchen die er hat überleben, der produziert keine auf Halde und wer von einem gesicherten Alter ausgeht, macht noch weniger Kinder.
  8. #237

    Schwurbelbegriff

    Zitat von mbschmid Beitrag anzeigen
    Es heisst Klimawandel weil es mal Klimaerwärmung hiess...
    Sie lesen zuviel Illustrierte und dubiose Internetseiten.
    Diesen Begriff benutzen Journalisten und SPON-Experten.
    Klimaerwärmung ist natürlich Quatsch, weil Klima aus einer großen Anzahl verschiedener Phänomene besteht. Eines davon ist die globale mittlere Temperatur der Troposphäre, und die steigt ja bekanntlich. Das Klima selber kann nicht wärmer werden.
  9. #238

    Ja wo denn?

    Zitat von Edgar Beitrag anzeigen
    ..
    Vor etlichen Jahren gingen die Temperaturen hoch, so langsam führte das dazu, dass die Passage sich öffnete, jetzt gehen die Temperaturen runter und so langsam wird sie sich wieder schliessen.
    Ich kann hier keine fallenden Temperaturen erkennen, schon garnicht im Winter. Im Gegenteil es ist sogar extrem warm
    Winter 2010/2011
    http://data.giss.nasa.gov/cgi-bin/gi...s=1200&pol=reg
    Winter 2009/2010
    http://data.giss.nasa.gov/cgi-bin/gi...s=1200&pol=reg

    Winter 2008/2009
    http://data.giss.nasa.gov/cgi-bin/gi...s=1200&pol=reg
  10. #239

    Chapeau!

    Zitat von Dennis K. Beitrag anzeigen
    Steigt der Meeresspiegel, ist es das "Klima"...
    sinkt der Meeresspiegel, ist es das "Wetter"...

    na dann...
    Der beste Beitrag in diesem Thread.