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Ozeane: Wetterumschwung*senkt globalen Meeresspiegel
Forscher beobachten ein merkwürdiges Phänomen: Im vergangenen Jahrhundert*sind die Ozeane angeschwollen - doch seit zwölf Monaten sinkt der globale Meeresspiegel. Satelliten haben das verschwundene Wasser in Australien und Südamerika aufgespürt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...782324,00.html
- #230 26.08.2011 08:30 von mbschmid
Der narrensichere Begriff
Es heisst Klimawandel weil es mal Klimaerwärmung hiess. Dann kam man dahinter der Schuss daneben gehen könnte. Was, wenn es gar nicht wärmer wird oder zu mindest nicht überall? Also nennt man es nun Klimawandel und weil sich das Klima immer wandelt, kann mit dem Begriff aber gar nichts mehr schief gehen. Ja, leider ist heute auch Naturwissenschaft Politik.
- #231 26.08.2011 08:30 von
Artikel ganz lesen!
Von Ihrer Wortwahl mal ganz abgesehen: Sie haben den Artikel offensichtlich entweder nicht ganz gelesen oder nicht verstanden. Sonst wüssten Sie nämlich selbst, dass Sie Unrecht haben. Das Gegenteil ist der Fall.Dieser Artikel ist ein Schlag in die Fresse von Trittin, Künast und Roth. - #232 26.08.2011 08:42 von RuleBritannia
Endlich!
Jemand, der das Kind beim Namen nennt! Das Porblem ist die Ueberbevoelkerung, wir brauchen eine Pandemic wie der schwarze Tod von 1348-1351 um die Weltbevoelkeruhng zu halbieren.
Entweder das oder wir werden uns sowieso gegenseitig in Kriegen zerstoeren, die Geburtenkontrollen haben versagt. - #233 26.08.2011 08:43 von reuanmuc
.
Das tun sie sicher nicht. Wenn der Atlantik sich erwärmt, dann wandern die Hurrikans nach Norden, wegen der zunehmenden Corioliskraft. Dadurch werden sie auch stärker und treffen auf Gebiete, vornehmlich der US-Küste, die bisher verschont waren. Zahlenmäßig müssen sie nicht zunehmen. Ein einziger Hurrikan in einem Jahrzehnt reicht aus, um Milliardenschäden anzurichten. Warten wir die nächsten Tage ab, was Irene macht.
- #234 26.08.2011 08:57 von
- #235 26.08.2011 09:04 von sevens
Kommunikation
Das Problem sind nicht die Modelle und Berechnungen sondern die Unfähigkeit bzw. dem Unwillen der Presse, die Aussagen unverfälscht wiederzugeben.
Klar, man muß ja Geld verdienen. Und "Kölner Dom 2020 nur noch per Boot erreichbar" klingt spannender und verkauft sich besser als "Unter der Voraussetzung, dass das Worst-Case-Szenario eintritt, könnte der Kölner Dom mit einer Wahrscheinlichkeit von 5% ... usw." - #236 26.08.2011 09:04 von mbschmid
Ein zynische und gefährliche Logik
Das tönt ja auf den ersten Blick verführerisch, vorallem wenn dann vielleicht noch davon ausgeht, sicher nicht zu den Opfern zu gehören.
Wem sich solche Gedanken schon aus ethischen Gründen nicht verdieten, dem hilft vielleicht die Logik weiter. Die Menscheit hat sich Zahlen mässig ziemlich schnell von der Pest erholt. Was aber dem Geburtenüberschuss wirklich einen Schlag versetzt, von dem er sich so schnell nicht erholt, ist Wohlstand.
Anders ausgedrückt, nicht Malaria sorg dafür, dass die bevölkeung Afrikas weniger wächst, sondern die Bekämpfung von Malaria. Das tönt verrückt, ist es aber nicht. Wer davon ausgeht, dass seine Kinderchen die er hat überleben, der produziert keine auf Halde und wer von einem gesicherten Alter ausgeht, macht noch weniger Kinder. - #237 26.08.2011 09:59 von
Schwurbelbegriff
Sie lesen zuviel Illustrierte und dubiose Internetseiten.
Diesen Begriff benutzen Journalisten und SPON-Experten.
Klimaerwärmung ist natürlich Quatsch, weil Klima aus einer großen Anzahl verschiedener Phänomene besteht. Eines davon ist die globale mittlere Temperatur der Troposphäre, und die steigt ja bekanntlich. Das Klima selber kann nicht wärmer werden. - #238 26.08.2011 10:10 von
Ja wo denn?
Ich kann hier keine fallenden Temperaturen erkennen, schon garnicht im Winter. Im Gegenteil es ist sogar extrem warm
Winter 2010/2011
http://data.giss.nasa.gov/cgi-bin/gi...s=1200&pol=reg
Winter 2009/2010
http://data.giss.nasa.gov/cgi-bin/gi...s=1200&pol=reg
Winter 2008/2009
http://data.giss.nasa.gov/cgi-bin/gi...s=1200&pol=reg - #239 26.08.2011 10:17 von
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