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Ozeane: Wetterumschwung*senkt globalen Meeresspiegel
Forscher beobachten ein merkwürdiges Phänomen: Im vergangenen Jahrhundert*sind die Ozeane angeschwollen - doch seit zwölf Monaten sinkt der globale Meeresspiegel. Satelliten haben das verschwundene Wasser in Australien und Südamerika aufgespürt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...782324,00.html
- #220 26.08.2011 00:39 von
Unverbesserlich...
Der Meeresspiegel steigt, der Meeresspiegel fällt, das tut er seit Millionen von Jahren, er wird es auch weiterhin tun.
Schande auf das Haupt derer die behaupten sie wüssten warum!
Solange Wissenschaft von Politikern für die gewünschten Ergebnisse bezahlt wird, sollte man niemandem trauen, und in diesen Tagen misstraue ich besonders den s.g. Grünen. Dieser Artikel ist ein Schlag in die Fresse von Trittin, Künast und Roth.
Nicht , dass ich diesen Artikel für glaubwürdiger als andere (das Gegenteil beschwörende) halten würde...und mögen mich alle Anderen "Klimaskeptiker" nennen (was noch die höflichste Form der Anfeindung in den letzten Jahren wäre...), eines zeigt jedenfalls dieser Artikel ganz deutlich.
Traue niemandem. der behauptet, er wisse wie sich das Klima entwickelt.
Seht euch einfach eure Umwelt an und macht euch ein eigenes Bild, seit wachsam und aufmerksam...das reicht, um zu wissen, das alle Wissenschaft dieser Erde ihrem Namen nicht gerecht wird. - #221 26.08.2011 04:36 von
- #222 26.08.2011 04:41 von
- #223 26.08.2011 05:17 von
- #224 26.08.2011 05:59 von
Sorry, wenn ich das so sage
aber das ist nicht ganz richtig. Voraussetzung ist, dass das Eis und das Wasser im Glas den gleichen Salzgeghalt haben.
Ist das Eis salzarm (Meereis) oder salzlos (Gletschereis), und hat das umgebende Wasser einen höheren Salzgehalt, dann findet allerdings eine Volumenänderung statt, denn ...?
Na Sie kommen schon drauf, hab da volles Vertrauen in Sie. - #225 26.08.2011 06:53 von
Im tödlichen Würgegriff der Physik
Für die Klimaapokalyptiker ist das natürlich ein schwäre Schlag weil denen nur diese Betrügereien mit Messwerten von CO2 in der Atmosphäre bleiben als angebliche beweis der Klimaerwärmung.
Für mich war diese fallende Meeresspiegel aber keine Überraschung.
Ich habe schon mehrmals darauf hingewiesen dass der Meeresspiegel sich nach anderen Regel verhält als die Physiker es glauben. Z.B. hier:
http://forum.spiegel.de/showthread.p...91#post8260591
Die Physiker haben einfach von der Physik keine Ahnung. Das sind eifach ahnungslose Scharlatanen die an der Gesellschaft parasitieren.
In letzten ca. 150 Jahren haben wir mehr oder weniger steigenden Trend zu größeren GH- Werten gehabt. Das bedeutet zuerst eine Ausdehnung der Wassermolekülen und ein steigender Wasserspiegel der Weltmeere.
Gleichzeitig verdunsten aber Wassermoleküle ständig und durchlaufen dann ein Phasenübergang. Bei erneuten Kondensation müssen sie sich dem höheren Wert des GH anpassen was zu kleineren Molekülen führt.
Als Nebenprodukt werden diese Moleküle auch weniger sensibel auf die Änderung des GH reagieren. Weil die Temperatur der Erde von dem Wert des GH abhängig ist führt das zwangsweise zu Verringerung der Temperaturen des Meerwassers.
Weil diese Erneuerungsprotzes jährlich ca. 1 m tiefe Schicht des Wassers im Ozean betrifft. Hat sich schon eine Schicht des Wassers von ca. 150 m erneuern können.
Ausgerechnet jetzt wurden der Höhepunkt der Ausdehnung des Ozeans überschritten und es ist zu befürchten dass das Meeresspiegel ab jetzt weiter fallen wird.
Es bittet sich für die Scharlatane ( ah Entschuldigung für die Wissenschaftler) weitere Möglichkeit vor Katastrophen zu warnen und neue Gelder für die Klimaabkühlung zu fordern. Die dummen Politiker werden da gerne mitmachen. Die Frage ist ab sich die Menschen weiter betrügen und abzocken lassen. - #226 26.08.2011 08:00 von Edgar
- #227 26.08.2011 08:20 von
Ach ja
Nun bekommen wir von Ökos und Klimaexperten ständig gepredigt, dass der Wasserspiegel der Weltmeere steigt, dass Deutschland eine Versteppung droht und nun das:
Statt dass die Malediven absaufen, sitzt man dort womöglich bald auf dem Trockenen. Statt Versteppung in Deutschland, gibt es Regen satt im deutschen Sommmer, oh ,oh die Kompetenz der Klimaforscher ist gewaltig. Eigentlich ein toller Job, man kann irgendwas schwafeln, fern ab jeden Wissens, wird dennoch ernst genommen und wenns später ganz anders kommt, erklärt man seelenruhig warum. - #228 26.08.2011 08:20 von Andreas2
stimmt genau
Richtig, so wird das gemacht. Daher wissen wir, daß Zyklone über dem indik, Taifune über dem Pazifik und hurricanes über Atlantik und Karibik
signifikant abnehmen (!)
wie in mehreren hochwertig publizierten Papern der letzten 3 Jahre völlig eindeutig belegt ( s auch vorherige Links)
Die (falsche !) "gefühlte"aber unwissenschaftliche Wahrnehmung, der z. B. Forist teenriot (was für ein schwachsinniger Nick übrigens) aufgesessen ist und den die klimawandelssekte trefflich auszunutzen verstand, versuchte die Welt in einem allerdings etwas älteren Experteninterview zu erklären.
http://www.welt.de/wams_print/articl...r-Stuerme.html
Daraus auch:
"Der deutsche Hurrikan-Experte Thomas Sävert hat sie auf seiner Homepage nach den Daten von Chris Landsea in einer Tabelle zusammengestellt. Der Befund ist eindeutig: Die Hurrikan-Aktivitäten haben über diesen Zeitraum - der in etwa identisch ist mit der Periode, in der laut Weltklimarat IPCC der Mensch zum Klimasünder wurde - in keiner Hinsicht zugenommen, weder was die Anzahl noch was ihre Stärke angeht. Wobei die Experten ausdrücklich darauf hinweisen, dass gerade in früheren Jahren mancher Hurrikan übersehen oder seine Stärke unterschätzt worden sein dürfte. Übrigens: Von den zehn Hurrikans mit den meisten Todesopfern in den USA seit 1900 wütete nur einer innerhalb der letzten zehn Jahre. Am folgenreichsten war der in Galveston, Texas, im Jahre 1900 mit 8000 Toten."...........
s.auch
http://www.welt.de/welt_print/articl...Hurrikans.html - #229 26.08.2011 08:22 von
Augen auf...
Sie hätten den Artikel bis zum Ende lesen sollen.Für die Klimaapokalyptiker ist das natürlich ein schwäre Schlag
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