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Oxfam-Studie: Allianz hält Rekord in Nahrungsmittelspekulationen
Getty ImagesDeutsche Banken und Versicherungen spekulieren trotz öffentlicher Kritik weiter massiv mit Nahrungsmitteln. An erster Stelle steht in Deutschland dabei offenbar der Versicherungskonzern Allianz - das hat laut "Süddeutscher Zeitung" eine Studie der Organisation Oxfam ergeben.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...832162,00.html
- #70 09.05.2012 12:25 von
- #71 09.05.2012 12:27 von
- #72 09.05.2012 12:28 von
Na klar doch...
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Startseite - GourmetStar.de - Ihr Delikatessen Versand - Kobe Rind - Bison Fleisch - Exoten Fleisch - Fleisch kaufen - #73 09.05.2012 12:28 von
- #74 09.05.2012 12:29 von
- #75 09.05.2012 12:31 von
Wer ist denn die Agrarindutrie?
Im Großteil der Welt wird die Nahrungimmer noch vom Kleinbauern angebaut. Und das ist der mit dem Ochsen und der Hacke.
Eine Agrar-Industrie, wie man sie mit den Großbetrieben hier vergleichen kann, ist dort weitgehend fremd:
"Laut der Weltbank leben etwa 1,5 Milliarden Menschen weltweit in kleinbäuerlichen Haushalten. Ein Teil der Kleinbauern verkauft Überschüsse auf Märkten, inklusive den wachsenden High value products-Märkten. Ein Großteil der Kleinbauern betreibt aufgrund mangelnder Produktionsfaktoren und anderer Nachteile lediglich Subsistenzlandwirtschaft. Kleinbäuerliche Produktion ist häufig technisch effizienter als großbäuerliche (Theodore W. Schultz: "poor but efficient"), aber gleichzeitig meist wenig produktiv, da es an Zugang zu Technologien mangelt und Skaleneffekte seltener realisiert werden können.[1]
Kleinbäuerliche Landwirtschaft ist aufgrund der meist niedrigen Produktivität eng verknüpft mit Armut."
(Ja, ich gebe zu, es ist aus Wikipedia)
Wenn man sich vorstellt: 1,5 Milliarden kleinbäuerliche Betriebe; bei Vater, Mutter Kind, wären dies mindestens 4,5 Milliarden Menschen, die vom kleinbäuerlichen Betrieb abhängen. - #76 09.05.2012 12:32 von
Soso
Richtig. Wenn aber der Spekulant angeblich die Zukunft nicht vorhersagen (und auch nicht beeinflussen kann), dann wird er mathematisch zwingend im langfristigen Mittel genauso viel gewinnen wie er verliert - ein Nullsummenspiel halt.
Falsch. In einem System wie es Ihr Mitforist beschrieben hat, in der die Zukunft unbekannt ist, bleibt alles dem Zufall überlassen und es gibt keine guten und schlechten Spieler.Jetzt gibt es eben gute und schlechte Spieler und gute verlieren eben weniger häufig als schlechte...
Das ist nämlich der Unterschied zwischen einem Glücksspiel und einem Strategiespiel. - #77 09.05.2012 12:33 von
- #78 09.05.2012 12:34 von
Im Grunde...
ist der Kunde selber schuld...auch wenn ihm die Zusammenhänge, so einfach sie sind, nicht immer klar werden. Wer sein Geld bei den grossen Kapitalsammelgesellschaften abliefert (Banken, versicherungen, Rohstoffonds etc.), trägt dazu bei, dass diese die Rohstoffpreise treiben. Und der Anleger mehr an der Tankstelle und im Supermarkt zusätzlich löhnt, als er aus seiner Anlage erlöst...
Dass die grossen Spekulanten auch auf fallende Preise spekulieren, verfängt nicht wirklich, das die Mehrheit der Spekulanten fast immer netto >long< sind...und die Commercials die hohen Preise über Shortpositionen absichern. - #79 09.05.2012 12:34 von
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