Ostermärsche: Friedensaktivisten unterstützen Günter Grass

DPA"Grass hat Tatsachen ins rechte Licht gerückt": Zum Abschluss der traditionellen Ostermärsche sprangen Friedensaktivisten dem Nobelpreisträger bei. Nicht Grass gehöre an den Pranger, hieß es, sondern die Politiker, die die Lage in Nahost eskalieren ließen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...826401,00.html
  1. #20

    Obama auch!

    Gleich nach den Reaktionen auf G.G berichteten die Medien, dass sich Obama von den Angriffsdrohungen Israels distanziert und diese nicht unterstützt. Und Obama ist ja wohl kein Antisemit.

    Das Beste am G.G.-Gedicht ist, dass ein Schwegen beendet ist und öffentlich und von allen Seiten her Meinungen kommen - für oder gegen die israelische Politik. Egal, wer recht hat!
  2. #21

    Kleines Haeuflein

    Zitat von lebenslang Beitrag anzeigen
    die linken waren noch nie wählerisch wenn es gegen israel geht, die scheuen sich auch nicht sich einem ahamadenijad anzubiedern.

    kein wunder, dass die sogenannten "friedensaktivisten" lediglich ein kleines häuflein sind.
    leider auch bei den juedischen Friedensaktivisten,denn sonst wuerde sich die tagelangen Diskussionen eruebrigen.
  3. #22

    ??

    Zitat von lebenslang Beitrag anzeigen
    die linken waren noch nie wählerisch wenn es gegen israel geht, die scheuen sich auch nicht sich einem ahamadenijad anzubiedern.

    kein wunder, dass die sogenannten "friedensaktivisten" lediglich ein kleines häuflein sind.
    Sie schreiben hier zwar 'ne Menge in den Threads herum, aber irgendwie ist da nichts Verwertbares bei.
    Nur konfuser Unsinn.

    Sie sollten etwas bedächtiger mit Ihren Wortmeldungen sein.
  4. #23

    Ich hoffe nur innigst...

    dass die "Saure Gurken-Zeit" morgen endlich wieder vorbei ist und sich dieses "wichtige" Thema dann von selbst erledigt hat!
  5. #24

    grass drüber wachsen lassen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Grass hat Tatsachen ins rechte Licht gerückt": Zum Abschluss der traditionellen Ostermärsche sprangen Friedensaktivisten dem Nobelpreisträger bei. Nicht Grass gehöre an den Pranger, hieß es, sondern die Politiker, die die Lage in Nahost eskalieren ließen.

    Ostermärsche: Friedensaktivisten unterstützen Günter Grass - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    hätte da einen vorschlag für sein nächstes gedicht:
    da war doch kürzlich dieser unschöne busunfall in dem tunnel.
    das wär doch eine prima gelegenheit um,
    a) den im antisemitismus geschrei untergagangenen zynismus des vorliegenden gedichtes wieder hervorzuholen
    b) das tabuthema: 'bräuchte deutschland nicht längst einen technischen überwachungsverein für kraftfahrzeuge?' endlich anzusprechen
    und
    c) die gedichtform passend zum anlass und zur förderung einer sachlichen auseinandersetzung mit dem thema ideal einzusetzen

    sein führerschein und seine langjährige fahrpraxis, nicht zuletzt aber auch seine prämierten qualitäten als schriftsteller, sollten ihm in diesem fall das recht auf deutungshoheit und urteil a priori sichern.
  6. #25

    Günter Grass? Nein, danke!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Grass hat Tatsachen ins rechte Licht gerückt": Zum Abschluss der traditionellen Ostermärsche sprangen Friedensaktivisten dem Nobelpreisträger bei. Nicht Grass gehöre an den Pranger, hieß es, sondern die Politiker, die die Lage in Nahost eskalieren ließen.

    Ostermärsche: Friedensaktivisten unterstützen Günter Grass - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Gepoltert hatte Grass gegen Adenauer und Kohl. Er sprach sich gegen die Wiedervereinigung aus, er saß ja fett im Westen, die Landsleute in der DDR waren ihm offensichtlich schnuppe. Das sogenannte "Gedicht" ist gar keines, für mich ungenießbar, einseitig - die Diktatur im Iran wird mit der einzigen Demokratie in der Region gleich gesetzt bzw. verbal geschont und einseitig auf Israel, das von iranischen Politikern mit der Auslöschung von der Landkarte bedroht wird, eingeschlagen. Grass hat 60 Jahre seine SS-Vergangenheit verschwiegen. Der Mann hat mir nichts mehr zu sagen, von "gleichgeschalteten" Medien kann doch keine Rede sein. Sein Gedicht ist eben ekelhaft und abstoßend!
  7. #26

    Zitat von berns Beitrag anzeigen
    Am besten sollten alle Staaten völlig entwaffnet werden, auch Israel!, damit dort endlich Frieden kommt. Und es geht schon gar nicht, dass Israel weiterhin Atomwaffen besitzen darf.
    Kein Staat sollte das dürfen, weder Iran, noch Israel, noch die USA!

    Frieden schaffen, das geht nur ohne Waffen.
    Ohne Nuklearwaffen hätte es nicht 1973 den letzten Versuch arabischer Mächte gegeben, Israel vollständig zu vernichten. für Israelis ist es leider lebensnotwendig, stark und wehrhaft zu sein.

    Sie hier und die meisten anderen machen sich leider keine Vorstellung davon, wie es ist, tagtäglich mit Raketen beschossen und von Selbstmordattentätern bedroht zu werden.

    Und dann stellt sich ein Regime hin, dass die ganze Zeit schon die Vernichtung des "zionistischen Gebildes" fordert und sagt, nein, unsere Atomforschung ist völlig friedlich.

    Als nächstes kommen Nachkommen derjenigen, die schon mal versucht haben, alle Juden auf diesem Planeten zu exterminieren und sagen, ihr bösen Israelis ihr, ihr dürft Euch nicht verteidigen! Und wir wissen ganz genau, dass ihr den Genozid am Iran plant! (Woher der Grass das her hat, würde mich auch interessieren.) Und schon gar nicht dürft ihr denjenigen, die euch mit dem Atom-Stock erschlagen wollen, den Atom-Stock aus der Hand schlagen!

    Das kommt mir alles reichlich zynisch vor.
  8. #27

    Zitat von b399y Beitrag anzeigen
    Mittlerweile habe ich vor Israelischen Atomwaffen mehr Angst als vor Pakistanischen. Die drohen wenigstens nicht offen mit Angriffen auf Nachbarländer.
    Wer droht mit Atomwaffen einen Erstschlag zu führen? Israel? Nein.
  9. #28

    Albern

    Lebt die "Friedens"bewegung noch?

    Diese Ansammlung linksextremer Desperados und ewig gestriger hat den moralischen Wert eines NPD-Parteitags.(Und teilweise ja auch dieselben Ansichten wie man jetzt unschwer erkennen kann)

    Grass passt gut dazu und die Friedesnbewegung passt gut zu Grass.

    Linke Israelhasser die vor der Gewalt islamistischer Despoten die Augen verschließen, das ist genau das was der Nahe Osten jetzt braucht.
  10. #29

    Zitat von Berg-neu Beitrag anzeigen
    Gleich nach den Reaktionen auf G.G berichteten die Medien, dass sich Obama von den Angriffsdrohungen Israels distanziert und diese nicht unterstützt. Und Obama ist ja wohl kein Antisemit.

    Das Beste am G.G.-Gedicht ist, dass ein Schwegen beendet ist und öffentlich und von allen Seiten her Meinungen kommen - für oder gegen die israelische Politik. Egal, wer recht hat!
    Es ist ein Unterschied, ob ich mich von Militärschlagsplänen distanziere oder so wie Grass in seinem schönen Gedicht ganz gefährliche Dinge über Israelis und Juden (die auch Grass wieder schön vermischt) sage.

    Hier wird übrigens kein Schweigen beendet. Antiisraelische Parolen gibt's hier schon länger.